Jahr: 2018

Das sind die Neuen beim Stiefmutterblog

Ich hatte vor einiger Zeit bereits angekündigt, dass ich mich vom Stiefmutterblog zurückziehen werde und einen Nachfolger suche. Das war keine einfache Entscheidung. Der Stiefmutterblog ist mein Baby, ich habe viel Herzblut, Liebe und Arbeit hineingesteckt und über die Jahre einiges erreicht. Es gibt mittlerweile Selbsthilfegruppen, viele Frauen fanden durch das Mitlesen auf dem Blog Unterstützung, andere schrieben – endlich ohne Schuldgefühle – ihre Sorgen und Nöte von der Seele. Für sehr viele Frauen waren der Blog und die unterschiedlichenen Geschichten eine Offenbarung. Sie fühlten sich hier das erste Mal verstanden. Aber so wie ein Baby irgendwann groß und flügge wird und sein eigenes Leben lebt, so wird es auch Zeit für den Stiefmutterblog, in neue Ebenen einzutauchen. Ich freue mich, dass ich euch heute die Neuen beim Stiefmutterblog vorstellen kann: Juliane und Marcus. Die Neuen beim Stiefmutterblog: Juliane „Dankbar für Susannes Initiative freue ich mich sehr, ihren Blog zusammen mit Marcus zu übernehmen und mit euch gemeinsam die Themen rund um Stiefmutterschaft weiter zu beleuchten und zu bewegen. Ich selbst bin seit elf Jahren Mutter, …

Sommerferien – Überlebenstipps für Patchworkfamilien

Sommerferien – eine Zeit voller Abenteuer, Erlebnisse, Sonne, Eis und Spaß. Allerdings auch eine Zeit voller Stress, Absprachen und Erwartungen, die mehr oder weniger gut erfüllt werden. Je nachdem, in welchem Bundesland ihr wohnt, habt ihr einen Teil der Ferien vielleicht schon hinter euch, steckt mitten in den Urlaubsvorbereitungen oder freut euch, dass es in ein paar Wochen so weit ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, neben dem Packen des Koffers und der Reiseapotheke auch auf die möglichen zwischenmenschlichen Probleme vorbereitet zu sein, meint Marita. Sie ist Mutter, Stiefmutter und Bloggerin. Eine gute Mischung, um einen Gastartikel für den Stiefmutterblog zu schreiben.

Still und leise sag ich Servus

Ihr Lieben, Ich werde den Stiefmutterblog schließen. Zu viel Verwaltung, zu viel DSGVO, zu allein auf weiter Flur und zu viele Kosten. Lange habe ich darüber nachgedacht, nun habe ich mich endgültig entschlossen. Falls Eine von euch den Blog weiter betreiben möchte, kann sie sich gerne unter Stiefmutterblog@gmail.com bei mir melden.

Stiefmutter, Mutter, Patchwork – Unsere Familie heute

Marita ist Mutter, Stiefmutter und Bloggerin. Eine gute Mischung, um sie zu bitten, einen Gastartikel für den Stiefmutterblog zu schreiben. Was ist für sie der größte Unterschied zwischen Mutter – und Stiefmuttersein? Ist es ein Spagat? Was klappt gut und warum? Was sind die Herausforderungen? Was ist anders als sie es sich vorgestellt hat? Unsere Familie – was ist das für sie?

Patchworkvater René

Die zweite Geige oder Willkommen in der Männerwelt, geschätzte Damen!

Nein, es geht heute weder um die Zusammensetzung eines Orchesters noch um die Beratung für ein Zweitinstrument. Es geht um die Rolle, die man als „Stiefmutter“ in der Patchworkfamilie spielt und um die Frage, warum es vielen Frauen so schwer fällt, eine Beziehung mit einem Patchworkvater zu führen und dabei oft die zweite Geige zu spielen. Und jetzt kommt es: Das alles aus Sicht des Trennungsvaters.

Ist das Liebe – oder kann das weg?

Habe ich bereits erwähnt, dass ich das Forum auf meinem Blog liebe? Vor eineinhalb Jahren habe ich es eingerichtet und heute sind bereits 1.200 (ja, genau, eintausendzweihundert!!!) Teilnehmer dort registriert. Sie teilen ihre Sorgen aber auch ihre Lösungsansätze bei Problemen als Stiefmutter oder allgemein in zweiten Familien dort mit. Besonders freue ich mich darüber, dass ich noch nie einschreiten musste. Weder wurde der Ton unhöflich oder hetzerisch, noch kamen jemals Hasskommentare oder -postings. Ich bin richtig stolz auf unsere kleine Community! Ab und an machen mich Postings allerdings traurig. So vor einiger Zeit, als eine Teilnehmerin ihre Situation schilderte und ziemlich schnell allen Außenstehenden klar war: Der Typ ist noch nicht mit seiner Ex fertig und nutzt die neue Frau nur aus. Sprich, sie investierte enorm viel in die Beziehung, er dagegen besaß eher Nehmerqualitäten. Ich stellte mir die Frage: ist das Liebe oder kann das weg?