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Foto: Stocksnap, Alisa Anton

Hass in Liebe verwandeln – June hat es geschafft

Wenn mir eine Geschichte unter die Finger kommt, die für Stiefmütter mehr als lesenswert ist, dann teile ich sie hier. Das habe ich bereits mit  dem Beitrag von Leonie gemacht, die auf ihrem Blog Minimenschlein ihre Familie und ihr Rezept für erfolgreiches Patchwork vorstellte.  Ebenso gut gefällt mir die Geschichte von June. Sie hat geschafft, wovon viele Stiefmütter träumen. Hass in Liebe verwandeln, aus Abneigung echte Zuneigung zu kreieren und mit viel Geduld und Liebe eine neue Familie aufzubauen. Das Schönste daran: June teilt ihr Erfolgsrezept mit uns.

Seine Frau und ich. Foto: Stocksnap, David Marcu

Seine Frau und ich – Er pendelt zwischen uns beiden

Ich habe vor circa einem Jahr einen Mann kennengelernt.  Ich war damals unglücklich verheiratet,  so wie er.  Es war Liebe auf den ersten Blick.  Aus Vernunftsgründen haben wir jedoch keinerlei Kontaktdaten ausgetauscht.  Er ging mir jedoch nicht aus dem Kopf und durch Zufall kam ich an seine Nummer.  Nun geht es mit uns seit fast einem dreiviertel Jahr. Der Knackpunkt ist: Seine Frau und er leben noch zusammen, er pendelt zwischen uns beiden.

Patchwork und Sex. Foto: Stocksnap, Daniel Santalla

Patchwork und Sex

Vor einigen Wochen erreichte mich über Facebook eine Nachricht von Kevin. Er ist 16 und schrieb, es gäbe in letzter Zeit häufig Streit zwischen seinem Vater und der Stiefmutter. Außerdem würde sie sich seit ungefähr vier Wochen merkwürdig verhalten. Sie würde sich ihm gegenüber sehr freizügig zeigen, und er hätte sie auch schon zufällig bei der Selbstbefriedigung gesehen. Zum ersten Mal im Leben machte ich mir Gedanken über das Tabuthema „Sex zwischen Stiefmutter und Stiefkind“. Wie geht man eigentlich mit Patchwork und Sex um? Mit sexuellen Phantasien? Egal, ob diese sich um die Stiefmutter oder den Stiefvater drehen oder um die Stiefkinder.

Ich kann nicht mehr weiter

Ich liebe meinen Mann, aber ich kann nicht mehr

Ich bin neu hier und suche in diesem Blog nach Antworten, denn ich habe viele Fragen und wünsche mir Rat. Ich bin 34 und habe einen Sohn, 13, aus meiner ersten Ehe. Mein Mann, mit dem ich seit zehn Jahren zusammen und seit vier Jahren verheiratet bin, hat eine Tochter, 15, und gemeinsam haben wir noch einen Sohn, 6 Jahre. Alle Kinder leben mit uns. Ich bereue es nicht, liebe meinen Mann immer noch wie am ersten Tag, und wenn mich jemand gewarnt hätte, was auf mich zukommt (meine Mama hat es zwar gemacht, aber ich glaubte ihr nicht), hätte ich den Schritt trotzdem gemacht. Aber Fakt ist, ich kann nicht mehr.

Ex und Next. Foto: stocksnap, Freestocks.org

Ex und Next – So schafft man es, an einem Strang zu ziehen

Zwischen Ex und Next liegen oft tiefe Gräben, jede gibt der anderen die Schuld dafür. Wie findet eine verstrittene Patchworkfamilie dann wieder zusammen? Wie kann man jahrelange Kämpfe hinter sich lassen? Eva und Mia haben es geschafft. Aus der Abneigung zwischen Stiefmutter Eva und Mutter Mia wurde Verbundenheit. Statt sich gegenseitig Knüppel zwischen die Beine zu werfen, ziehen beide heute an einem Strang. Wie kam es dazu?

Brief an die Kanzlerin. Foto: Deutscher Bundestag,Julia Nowak-Katz

Familienpolitik ist doch kein Entweder-Oder-Ding! Brandbrief an die Regierung

Liebe Bundeskanzlerin, Lieber Vizekanzler, Lieber Herr Finanzminister, Der Vizekanzler hat vor einigen Tagen in einer Talkshow den Vorschlag gemacht, die Regierung solle von ihrem strikten Sparkurs zugunsten eines neuen Solidaritätsprojektes abweichen. Das lehnen Sie, Frau Merkel, ab.  Herr Schäuble sowieso. Ich bin mir nicht so sicher, wann Sie sich das letzte Mal in Ihrer Republik umgeschaut haben, liebe Frau Bundeskanzlerin. Aber falls Sie es noch nicht wissen: Deutschland spielt gerade Hölle. Ich bitte Sie, ignorieren Sie Ihr Volk nicht. Ein Brandbrief an die Regierung.

Raus aus dem Leid. Foto: Snapshot, Skitter Photo

Raus aus dem Leiden! Denkanstösse für Patchworker

Ich höre oft den Satz „Hätte ich geahnt, auf was ich mich bei einem Mann mit Kindern einlasse, wäre ich beim ersten Date schreiend davon gelaufen“. Ist das wirklich so? Klar, das Leben im Patchwork ist nicht immer leicht. Aber überwiegt wirklich das Negative? Also, mal so ganz ehrlich ins Herz geschaut – hat es nicht auch sehr viele gute Seiten? Oder anders herum gefragt: Wenn es für eine Vizemom so schlimm ist, warum bleibt sie dann? Was hält sie in ihrem Elend? Ich leide – also bin ich? So ein Quatsch! Raus aus dem Leiden – Denkanstösse für Patchworker. So bekommen Sie Ihr Leben wieder in den Griff:

Böse Stiefmutter

Das Märchen von der bösen Stiefmutter

Schneewittchen wurde im Auftrag ihrer eifersüchtigen Stiefmutter, der bösen Königin, mit einem Apfel vergiftet. So erzählt es jedenfalls das Märchen der Brüder Grimm. Von Caroline scheinen die Schweizer Behörden ähnlich schlimme Dinge zu denken. Sie bekam es sogar schriftlich: Die Kinder sollen nicht den gleichen Namen tragen müssen, wie sie, die (böse) Stiefmutter. Aber ist Caroline wirklich die Böse? Das Märchen von der bösen Stiefmutter.