Einträge von Regina

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Unbekannt (v)erzogen – warum sich das Kind für Stiefmütter oft fremd anfühlt.

Liebe Community, heute möchte ich einmal den Finger in die Wunde legen und über Erziehung sprechen. Bei nichts erhitzen sich die Gemüter mehr. Die Bandbreite geht da von der hysterischen Helikopter-Mutter, die die ahnungslose Supermarktverkäuferin am liebsten ins Gefängnis werfen lassen will, weil diese den armen Malm-Sören mit dem puren Gift eines Lollies ganz offensichtlich in Jenseits befördern möchte. Sonst hätte sie ja selbstverständlich einen glutenfreien Biodinkel-Keks angeboten!

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Ein Plädoyer für das Wechselmodell-von Pauline Dehler

Liebe Community, heute möchte ich nur das Vorwort schreiben. Unsere Gastautorin Pauline Dehler hat einen sehr interessanten Blickwinkel auf das Wechselmodell. Viele Stiefmütter stehen dem Thema mit gemischten Gefühlen gegenüber. Pauline schildert sehr anschaulich, warum das Wechselmodell eine Patchworksituation vereinfachen kann. Ich finde den Ansatz sehr spannend. Was sind Eure Erfahrungen? Diskutiert mit uns und schreibt hier oder im Forum. Danke für Deinen tollen Beitrag Pauline.

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Der neue Stiefmutterblog

Liebe Community, Es ist soweit. Ich durfte nun den Staffelstab übernehmen und freue mich darauf, den Stiefmutterblog wieder mit aktuellen, hoffentlich spannenden Beiträgen beleben zu dürfen. Wie wichtig diese Anlaufstelle ist, durfte ich am eigenen Leib erfahren. Auch ich muss zugeben, dass ich die Situation Patchwork völlig unterschätzt habe. Als ich meinen Mann kennenlernte, machte ich mir eigentlich nur Gedanken, ob es denn mit den Kindern funktionieren würde. Ich selbst bin kinderlos und das Leben mit Kindern war mir einfach fremd. Dennoch wollte ich unbedingt meinen Mann unterstützen und den Umgang mit seiner damals 8 Jährigen Tochter fördern, sein Sohn […]

Alles hat seine Zeit

Ein Grusswort von Susanne Petermann. Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als ich den Stiefmutterblog gegründet habe. Ein ganz neues Forum wollte ich bauen, einen sogenannten „Safe Place“ schaffen, auf dem Stiefmütter ihren Emotionen, die sie im Alltag oft genug unterdrücken müssen, freien Lauf lassen können. Kaum zu glauben, aber 2014, als ich anfing, gab es gar nichts für Stiefmütter. Das wollte ich ändern. Ich wollte Stiefmüttern eine Stimme geben. Hätte ich damals gewusst, was alles an Arbeit, Aufgaben, Anfeindungen und Kritik auf mich zukommt, hätte ich es wahrscheinlich …. … trotzdem gemacht. Ich bin und war […]