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Die Mutter will mich kennenlernen

Orakel in Shanghai

Ich bin mittlerweile auch Partnerin eines Vaters und Stiefmutter. Viele Fragen kamen und kommen da auf mich zu und oft weiß ich nicht, wie ich manche Situation meistern kann. Hier habe ich eine Frage, zu der ich auf der Pinnwand Hilfe oder Denkanstöße erhalten möchte: Die Mutter des Kindes will mich kennenlernen. Wie soll ich reagieren?

Mit meinem Freund, Vater eines Kindes (Vorschulalter), aber Wochenend-Papa, bin ich seit zwei Jahren zusammen. Das erste Jahr war ich für Kind und Mutter nicht vorhanden. Wir leben in zwei Wohnungen, vor den Kindwochenenden räumte ich meine Sachen in seiner Wohnung weg, da ein erbitterter Streit um den Kindesumgang zwischen Vater und Mutter lief, der sich über dieses ganze Jahr hinzog. Das Wissen um meine Anwesenheit im Leben des Vaters sollte die Stimmung nicht noch verschlimmern.

Nachdem letztendlich das Gericht den Umgang festlegte, funktioniert er nun ohne Probleme und regelmäßig, und die Eltern können erstaunlicherweise nach der ganzen Schlacht miteinander „normal“ reden. So bin ich nach und nach auch im Leben des Kindes präsent geworden, erst ein paar Stunden, einen Tag… dann auch eine gemeinsame Woche Urlaub. Das Kind akzeptierte mich von Anfang an im Großen und Ganzen sehr gut.

Über das Kind erfuhr nach dem Urlaub auch die Mutter von mir. Die Stimmung zwischen Vater und Muter hat das nicht wesentlich getrübt. Aber nun möchte sie mich kennen lernen. Ich selbst habe aber kein Bedarf zu einem Treffen. Außerdem steckt mir das letzte Jahr doch noch in den Knochen. Diesen Psychokrieg kann ich nicht so einfach abhaken.

Ich lebe gut damit, dass das Kind und ich uns gut verstehen, und die Mutter nur in manchen Gesprächen zwischen Kind und Vater erwähnt wird, mehr nicht. Sie bleibt für mich eine abstrakte Person und ich fühle mich wohler, wenn ich weiß, sie würde mich nicht auf der Straße erkennen. Es gibt an sich auch keine Berührungspunkte, die Feiertage, 24.12. und Geburtstag werden getrennt bei Vater oder Mutter begangen und bis zum Schulanfang ist es noch ein Stück hin.

Mein Freund akzeptiert meinen Standpunkt auch (derzeit noch). Ich vermute aber, die Anfrage kommt wieder und wieder. Eine alleinstehende Freundin begründete mir es mal damit: „Es ist doch mein Kind, da will ich wissen, wer da dabei ist.“ Wie gehe ich damit um – ist es falsch, einem Treffen aus dem Weg zu gehen oder ist es in Ordnung, dass ich mich da abgrenze? Wie haltet Ihr das?

Vielen Dank nochmal und viele Grüße von mir, Ankalina

Bitte E-Mail mit Stichwort „Ankalina“ an: Stiefmutterblog@gmail.com oder einen Kommentar hinterlassen.

In eigener Sache: Ich weise darauf hin, dass der Stiefmutterblog kein juristisches oder medizinisches Forum ist. Ratschläge, die hier gegeben werden, sollten ggf. von Ihrem Familienanwalt oder Arzt geprüft werden. Ich übernehme keine Haftung für die  Ratschläge oder Links in den Kommentaren, freue mich aber sehr über die vielen guten Tipps, die hier gegeben werden.

13 Kommentare

  1. Sonni56 sagt

    Hallo

    Ich finde es für mich als Stiefmutter wichtig seine Ex und ihre Macken zu kennen.Wir müssen ja auch Absprachen führen wenn sein Sohn bei mir mal alleine bleibt weil der Papa seinen Hobby das Darten hat.
    Wir geniesen es beide sehr und veranstalten auch Blödsinn und gackern rum was den Vater eher stört.
    Ich hatte Anfangs Kontakt zu ihr ,wir trafen uns oder sie kam vorbei.Leider hat es sich wegen ihrer Alkoholsucht geändert und sie log rum um einen Keil zwischen uns zu treiben.So holt oder bringt den Sohn mit ihren Partner nur zur Tür und macht kurze Absprachen mit meinen Mann.
    Leider habe ich das Gefühl das sie immer uns zwischen funkt und sich extra an den Papatagen was vornimmt.Nun ist er 12 geworden und hat Handballtraining und eigene Intressen und er kommt Wochenlang nicht nun 6 Wochen nicht und mein Mann leidet drunter kann sich aber nicht durchsetzen.Dann nerve ich noch weil er es sich gefallen läßt denn er kennt die Masche der Ex ja.
    Ich finde es schade das die Kinder dazu genutzt werden den Anderen eins aus zu wischen mit Harmonie gehts den Kindern doch besser wenn die Eltern sich respektieren mit neuen Partnern.

    LG SONJA

    • Stefanie sagt

      Hi Sonja,

      kurz aus Sicht einer Mama mit Kindern im Alter von 13 und 16 Jahren: es ist tatsächlich so, dass Kinder im Teenialter die Besuchs WE nicht mehr sooo immens wichtig sind wie früher. Sie treffen sich mit Freunden, gehen ins Kino, bowlen, Biliard spielen, die Geburtstage finden kaum noch unter der Woche statt sondern an den WE (oft als Pyjama Partys oder ähnliches), haben einen Wettkampf im Sport am WE oder irgendwelche anderen Verpflichtungen. Das heisst nicht, das sie das andere Elterteil nicht lieben oder vermissen, aber Freunde und ihr Teenieleben werden immer wichtiger und das ist im Grunde ja auch richtig und gut so. 🙂

      Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, dass dein Mann / Ihr den Jungen mal nach der Schule unter der Woche nehmt. Oder nur einen Tag am WE anstatt das ganze?

      Gruß, Stefanie

  2. Hallo, ich bin seit 4 Jahren vizemom und habe es anfangs abgelehnt, als von der leiblichen mutter der wunsch kam mich kennen zu lernen. Ich hatte einfach angst, da das Verhältnis zwischen meiner mutter und meiner stiefmutter bis vor 4jahren sehr sehr angespannt war. Im Nachhinein habe ich es sehr bereut, ihr den Wunsch abzuschlagen. Für das Verhältnis zwischen den kindern und mir war das nicht förderlich. Seit wir uns persönlich kennen und miteinander auskommen, hat sich auch das Verhältnis aller untereinander deutlich verbessert. Ich schätze sie als mutter meiner stiefkinder und wir können auch mal plaudern. Seit ein paar Monaten bin ich selbst mutter und verstehe besser, warum sie mich kennen wollte. Viele grüße Heike

  3. Bettina sagt

    Ich bin seit mehr als sechs Jahren Wochenendstiefmutter und habe die Mutter der Kinder erst vor einem halben Jahr bei der Geburtstagsfeier der Ältesten getroffen. Sie wohnte zu diesem Zeitpunkt bei uns und wir haben ganz selbstverständlich alle zu uns eingeladen. In den Jahren davor wurde von der Seite der Kindsmutter jeglicher Kontakt zu mir abgelehnt und die Kinder haben Geburtstage, Weihnachten und Konfirmation auch ohne den Vater verbringen müssen. Seitdem nun das sprichwörtliche Eis ein wenig aufgebrochen ist, sind mein Mann und ich auch bei weiteren Feierlichkeiten dabei gewesen.
    Obwohl wir jahrelang ebenfalls Psychoterror hatten und ich mit der Exfrau meines Mannes eigentlich nichts zu tun haben möchte, sehe ich doch das Glück der Kinder im Vordergrund. Für sie ist es das Allergrösste an besonderen Tagen beide Eltern und auch ihre Stiefeltern dabei haben zu dürfen. Nur dafür überwinde ich meine negativen Gefühle und staune, dass es für und Erwachsene doch möglich ist über den eigenen Schatten zu springen.
    Ich verstehe Deine Bedenken sehr gut. Leider wird sich die Exfrau Deines Partners immer wieder in Dein Leben schleichen – ob Du sie nun tatsächlich triffst oder ob sie unsichtbar bleibt spielt dabei keine Rolle.
    Einen Rat kann ich Dir nicht geben. Ich selbst bin sehr froh, dass mich die Jüngste jetzt auch in Gegenwart ihrer Mutter an ihrem Geburstag umarmen kann – mit einem strahlenden Lächeln, ohne schlechtes Gewissen. In diesen Momenten ist jeglicher Groll vergessen!

  4. Dorothee sagt

    Sicherlich gibt hat die KM kein Recht auf ein Treffen zu bestehen. Mit wem der Vater seine Zeit verbringt, auch wenn das Kind bei ihm ist, steht ihm völlig frei.
    Ich persönlich hatte und habe bisher kein großes Interesse daran die KM näher kennenzulernen. Das bedeutet allerdings nicht, dass wir uns nicht kennen.
    Ich würde so ein Treffen niemals planen oder einen Zeitrahmen dafür festlegen. Ich muss mit der Mutter meiner Stieftochter nicht Kaffee trinken gehen und mich über irgendwas austauschen. Ich habe die KM kennengelernt, als sie mal die Tochter bei uns vorbeibrachte, damit ich an dem Tag auf sie aufpassen konnte (Ferien). Das war einerseits komisch, weil ich mir auch dachte, ich würde gerne wissen mit wem mein Kind da (alleine) Zeit verbringt. Andererseits bin ich froh, dass ich mich nicht weiter mit der KM befassen musste.Wir kennen uns vom sehen, wir wechseln auch mal ein paar Worte, allerdings immer nur über die Tochter, mehr will und brauche ich auch nicht.
    Wenn du dich unwohl damit fühlst die KM kennenzulernen, dann tu es nicht, bzw. lass dir Zeit damit bis du dazu bereit bist. Ich denke es ist auch wichtig festzulegen, was kennenlernen in diesem Zusammenhang bedeutet. Die KM geht mein Leben nichts an, weder was ich beruflich mache noch in meiner Freizeit. Es ist schon mehr als genug, was die Tochter vielleicht zuhause erzählt. Aber sie mal gesehen zu haben, oder sie mich, finde ich mittlerweile völlig okay. Das bingt aber auch die Zeit mit sich. Irgendwann passiert es vielleicht auch mal eher zufällig, weil du z.B. dabei bist, wenn das Kind nach Hause gebracht oder abgeholt wird. Ich würde es wie gesagt aber auch nicht planen oder mich extra mit ihr treffen, das wäre mir zu persönlich.
    Lass dich nicht unter Druck setzen. Du musst dich wohl bei dieser Entscheidung und in der Situation fühlen!!!!!!! Und wenn du noch Zeit brauchst oder entscheidest, dass du es gar nicht willst, dann werden das alle Beteiligten akzeptieren müssen!

  5. Also ich finde das gut, das sie wenigstens etwas interesse zeigt.
    Ich finde es eher komisch wenn garkein Interesse besteht, so geht es mir nämlich.
    Ich bin seit 3 Jahren Stiefmutter und die Kindesmutter hat null interesse mich kennenzulernen.
    Da nächstes Jahr die Kommunion ansteht, hatte ich keine Lust das das erste Treffen dort statt findet. Also habe ich wenigstens drauf bestanden das man sich vorher sieht.
    Und nachdem wir letztens das Kind vorbeigebracht haben, kam sie das erste mal raus und hat sich vorgestellt. Immerhin hab ich jetzt mal ein Gesicht. Das reicht mir schon, ist halt komisch wenn man seit 3 Jahre immer von der „Mama“ hört und sie noch nie gesehen hat.

    Man muss sich ja jetzt nicht unbedingt direkt verabreden, aber wenn man das Kind abholt oder vorbeibringt, ganz normal miteinander redet und sich vorstellt, ich finde das ist eine Sache des Anstandes und Respekt und ist sicherlich auch schön für das Kind zu sehen !!!

  6. Nadine sagt

    Ich wollte die KM damals kennenlernen, ich hab mich ihr vorgestellt und bin nur auf Ignoranz gestossen.
    Ich dachte eine Mutter würde wissen wollen mit wem ihr Kind Zeit verbringt.
    Das einzige was danach kam war die pure Eifersucht. Dem Kind wurde nahe gelegt, dass es entweder Mama lieb hat oder mich. Es war nur noch Psycho Terror.

    Wenn die mich heute kennenlernen wollen würde, müsste es vorab eine Aussprache geben. Ich nehme an, in deinem Fall würde ich ähnlich denken. Ich könnte nicht einfach freundlich falsch mit ihr übers Wetter reden.

  7. Manuel sagt

    „Eine alleinstehende Freundin begründete mir es mal damit: ‚Es ist doch mein Kind, da will ich wissen, wer da dabei ist.'“

    Diese merkwürdige Einstellung ist weit verbreitet und immer wieder zu hören.
    De facto geht es den jeweils anderen Elternteil aber – rechtlich – überhaupt nichts an, mit wem ein Elternteil zusammenlebt und mit wem das Kind bei diesem Elternteil zusammentrifft. Dieser Grundsatz hat natürlich da seine Grenzen wo von den Personen evtl eine Gefahr für das Kind ausgeht.

    Wenn du die Mutter nicht kennenlernen willst und es dir bei dem Gedanken daran nicht gut geht, dann lern sie halt nicht kennen. Sowohl die Mutter als auch der Vater werden das akzeptieren müssen.

    Wenn ich alle aktuellen Freunde meiner Ex hätte kennenlernen wollen hätte ich viel zu tun gehabt und meinen Bekanntenkreis deutlich erweitert. Die Mutter des Letzten kam mal auf mich zu und wollte mich näher kennenlernen. Das habe ich dann dankend abgelehnt und mir gedacht „Wozu? Demnächst seid ihr eh nicht mehr aktuell.“ Ich sollte Recht behalten 😉

    Als ich bereits eine Weile mit meiner LG zusammen war und dann dort auch öfter mit den Kindern Zeit vebrachte wollte meine Ex auch mal wissen wo meine LG wohnt. Ich habe ihr dann klar gemacht, dass sie das nichts angeht und es ihr genügen muss, wenn sie weiß, dass die Kinder bei mir sind. Wo wir uns aufhalten ist für sie irrelevant solange die Kinder rechtzeitig wieder bei ihr sind.
    Hat ihr nicht geschmeckt, aber da musste sie wohl durch…

  8. Es gibt kein Recht für Elternteile, sich jeden vorführen zu lassen, mit dem das Kind über den anderen Elternteil sonst noch Kontakt hat. Wenn der Vater es am Umgangswochenende immer Freunden zu auf deren Bauernhof mitnehmen würde, würde so eine Anfage nach Kennenlernen dieser Freunde absurder klingen, aber der Sachverhalt ist derselbe.

    Bei solchen Wünschen schimmert vielmehr eine Bindungsintoleranz durch und der Wunsch, selbst in den wenigen Stunden des Kindes beim Vater einen Durchgriff auf seine sozialen Kontakte zu versuchen.

    Ich würde ein Zusammentreffen mit der Mutter nicht als Ereignis planen oder zulassen. Irgendwann ergibt sich eine Gelegenheit ohnehin von selbst in grösserem Rahmen, z.B. bei Festen, Schulveranstaltungen. Das reicht für den Anfang. Wenn Dritte dabei sind, lassen sich schwierige Situationen auch viel leichter vermeiden. Manche Mütter kommen nämlich mit unagemessenen Fragen, indirekten Vorschriften und auf dieses Risiko hätte ich als Stiefmutter nicht die geringste Lust.

  9. Kriesten,Jana sagt

    Hallo Ankalina,ich bin auch Stiefmutter,der Junge lebt bei uns,besucht die Mutter 1-2 mal im Monat.Das Verhältnis zur Kindesmutter ist denkbar schlecht,die Eltern können nach mehreren Gerichtsverhandlungen einfach nicht mehr miteinander sprechen.Auch ich wurde ständig nur schlecht gemacht,es herrschte und herrscht auch nach 4 Jahren zum Teil noch Psychokrieg.Darum muss ich sagen,sei froh,dass sich die Eltern wieder einigermaßen verstehen,zum Wohl des Kindes.Auch ich würde als Mutter natürlich wissen wollen,mit wem verbringt mein Kind die WE.Ich glaube auch,dass die Mutter ein Recht darauf hat,denn es ist ihr Kind.Du musst ja keine Freundschaft beginnen,nur ein Kennenlernen,damit die Mutter beruhigt ist und ich denke,mehr will sie auch nicht.Der Psychokrieg im Vorfeld hatte ja nichts mit dir zu tun,denn sie wusste ja gar nichts von dir.Also gib dir einen Ruck,denke an das Kindeswohl,denn wenn du dich weigerst,kann es auch wieder zum Krieg um das Kind kommen,da die Mutter Ängste bekommt und sich fragt,warum will sie mich nicht kennen lernen,stimmt da was nicht?Ich weis nicht,ob du eigene Kinder hast,wenn ja,würde dir das genauso gehen.L.G.Jana

  10. Vielleicht ist für Dich die Zeit einfach noch nicht da. Möglicherweise kommt das noch. Du machst es doch genau richtig. Du denkst darüber nach, stellst Widerstand in Dir fest und stellst aber trotzdem Deine Haltung in Frage. Lass Dir das offen. Es soll ja nicht Deine Freundin werden. Ich selber wäre in meinem Fall froh, wenn ein Kontakt möglich wäre. Aber wenn Du das, Stand heute, nicht möchtest ist das voll o.k. Das die Mutter eine so enge Bezugsperson für die Kinder wie die Freundin des Vaters kennenlernen möchte, finde ich verständlich. Muss aber nicht heißen, dass Du ihrem Wunsch umgehend entsprechen muss. Kommt Zeit, kommt Kennenlernen.
    Liebe Grüße
    Anna

  11. Bin auch seit 2 Jahren Wochenend Stiefmama und habe von mir aus damals ein Treffen mit der Kindesmutter angeregt. Würde ich heute nicht mehr machen. Ich habe sowieso keine Berührungspunkte und sie stellt ihre Partner auch nicht vor. Mir ging es besser als ich kein Gesicht dazu hatte und nach dem Psychoterror kann ich sowieso nicht mehr schätzen und muss meine Nettigkeit jedes mal vortäuschen :/ Ich finde man muss als Wochenendstiefmutter nicht immer machen was die KM will, Rechte haben wir so oder so keine! 😉

  12. Stefanie sagt

    Also ich würde auch die Freundin meines Ex-Partners / Ex-Mannes kennenlernen wollen wenn mein Kind/meine Kinder da regelmäßig hingehen oder mit dem Kind in den Urlaub fahren. Ich finde ihr Anliegen nicht schlimm oder aussergewöhnlich.

    Ihr könntet euch ja in einem Kaffee treffen wenn du sie nicht in eurer gemeinsamen Wohnung haben möchtest. Und du kannst es zeitlich begrenzen, dich z.B. von einer Freundin anrufen lassen die du vorher informiert hast, damit sie dich „rausholt“ wenns gar nicht mehr gehen solte. Davon gehe ich aber nicht aus 🙂

    Das das Kind die Mutter drüber informiert das es dich im Leben des Vaters gibt finde ich ehrlich gesagt nicht gut. Das hätte meiner Meinung nach dein Partner machen sollen. Aber gut, nun isses passiert. Und vielleicht seh ich das auch etwas anders da ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Ex-Mann habe 😉

    Viel Glück für euch 🙂

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