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Euro_coins_and_banknotes. Foto: Wikipedia

Muss die Stiefmutter ihr Einkommen offen legen?

Muss ich als Stiefmutter eigentlich mein Einkommen offen legen? Mein Lebenspartner hat aus einer vorherigen Beziehung einen 13 Jährigen Sohn. Seine Ex ist gleich nach der Geburt ohne Gespräch in eine andere Stadt zu einem neuen Mann gezogen. Hat auch geheiratet und der Sohn den Namen des Neuen angenommen. Mein Freund musste für die ersten 3 Jahre Unterhalt bezahlen, was er abstottern musste aufgrund seines niedrigen Gehalts. Danach kam erstmal nichts mehr.

Susanne Mittag

Vom Umgang mit Bürgern und warum die SPD mich schwer enttäuscht hat

Kennen Sie das Gefühl, wenn aus Freude innerhalb weniger Tage Enttäuschung wird und Sie sich verschaukelt fühlen? Ich hatte Susanne Mittag, die SPD Bundestagsabgeordnete die für meinen Wahlkreis zuständig ist, angeschrieben, und um einen persönlichen Termin gebeten. Ich wollte mit ihr über die Problematik der zweiten Familien sprechen. Auf ihrer Internetseite hatte sie eigens dazu angeregt. „Um den Wahlkreis gut in Berlin vertreten zu können, ist es besonders wichtig Fragen und Anregungen für die parlamentarische Arbeit im Deutschen Bundestag zu erhalten. Sprechen oder rufen Sie mich an, schreiben Sie mir einen Brief oder eine Email.“ Nun muss ich dazu sagen, dass Gespräche oder Treffen mit Politikern für mich kein großartiges Neuland sind. Ich habe mit Gerhard Schröder (SPD, während seiner Zeit als Bundeskanzler) und Dr. Angela Merkel (CDU, vor ihrer Zeit als Bundeskanzlerin) als Journalistin gesprochen. Mit Guido Westerwelle (FDP)  habe ich einen Abend gekocht (während der Veranstaltung meiner Firma T.R.I. Media zugunsten der Deutschen Aidshilfe), mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Eberhard Diepgen (CDU)  war ich im Theater (bei meiner Arbeit für das Berliner Schillertheater) mit …

Bundesministerin Schwesig. Foto: Bundesregierung / Denzel

Liebe Bundesfamilienministerin Schwesig, hätten Sie auch den Mut zur Väterquote per Gesetz?

Liebe Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, ich blogge auf dem Stiefmutterblog und habe ein Buch über Stiefmütter geschrieben. Die Probleme zweiter Familien sind mir nach vielen hundert Gesprächen mit Vätern, Müttern und Stiefmüttern nur zu vertraut. Der Gedanke einer Väterquote, also eines Gesetzes zur gleichberechtigten Teilhabe von Vätern und Müttern an Familien, beschäftigt mich in diesem Zusammenhang seit geraumer Zeit.

Mama oder Papa – Zu wem gehören die Kinder?

Vor einigen Tagen las ich einen sehr berührenden persönlichen Blogbeitrag. Tina beschrieb die Reaktion in ihrem Umfeld darauf, dass sie etwas „frevelhaftes“ getan hatte. Sie hat sich von ihrem Partner getrennt, und die gemeinsamen Kinder beim Vater gelassen. Ganz bewusst hat sie sich dafür entschieden, eine Wochenend-Mama zu werden. Sie schrieb: „Ich liebe meine Kinder und glaube fest daran …dass der Vater ebenso vollwertiges Elternteil ist, wie die Mutter, und die Kinder so oder so einen Verlust erleiden, ob nun die Mutter auszieht oder der Vater.“ Für diese Entscheidung bekommt sie nun Vorwürfe.

Verena und ihre Geschwister

Der entsorgte Vater

Wie fühlt es sich für einen Mann an, als Vater entsorgt zu werden? Wie schafft er es, eine Beziehung zu einer neuen Frau aufzubauen? Soll er mit dieser zweiten Frau Kinder in die Welt setzen? Wie kann er verhindern, dass er eines Tages wieder ohne Familie da steht? Diese Fragen stelle ich mir seit geraumer Zeit. Und ich freue mich, dass mir Eric Benedict, ein entsorgter Vater mit zweiter Familie, seine Sicht der Dinge schildert.

Im Namen des Kindes? Offener Brief an Heiko Maas

Sehr geehrter Bundesminister der Justiz, Lieber Heiko Maas, mir ist natürlich klar, dass Sie schwer beschäftigt sind. Terror, Islamismus, Datenschutz, überall sind Baustellen, auf denen Sie gefordert sind. Trotzdem wende ich mich heute mit einem Anliegen an Sie, welches mir wichtig ist. Es geht um Kinder, Eltern und deren Streitigkeiten vor Gericht – also um unser aller Zukunft.

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