Pinnwand. Foto: Cornelia Durka / Birgit Vogel, Wikipedia

Ich würde gerne wissen, ob es hier Stiefmütter gibt, die HSP-  Hoch Sensible Personen – sind? Oder ob jemand schon Erfahrungen mit solchen Stiefmüttern hat? Ob sie, und wenn, wie sie gelernt haben, sich besser abzugrenzen und wie sie damit umgehen?

Liebe Grüße,

Sarah

(Wikipedia: Hochsensibilität (deutsche Terminologie uneinheitlich; auch: Hochsensitivität, Hypersensibilität oder Überempfindlichkeit) ist ein Phänomen, bei dem Betroffene stärker als der Durchschnitt auf Reize reagieren, diese viel eingehender wahrnehmen und verarbeiten. Bis heute existiert jedoch keine eindeutige und anerkannte neurowissenschaftliche Definition des Phänomens, was Hirnforscher auf die noch in den Kinderschuhen steckende High-Sensitivity-Forschung (HS-Forschung) zurückführen. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Hochsensibilität wurde von der US-amerikanischen Psychologin Elaine N. Aron 1997 erstmals eingeleitet, ihre Werke gelten als der Grundstein der HS-Forschung. Für mehr Infos zum Thema bitte hier klicken.)

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In eigener Sache: Ich weise darauf hin, dass der Stiefmutterblog kein juristisches oder medizinisches Forum ist. Ratschläge, die hier gegeben werden, sollten ggf. von Ihrem Familienanwalt oder Arzt geprüft werden. Ich übernehme keine Haftung für die  Ratschläge oder Links in den Kommentaren, freue mich aber sehr über die vielen guten Tipps, die hier gegeben werden. Foto: Cornelia Durka / Birgit Vogel, Wikipedia

7 Kommentare
  1. budzieh
    budzieh sagte:

    Hallo zusammen,

    ich selber bin nicht davon betroffen, aber KM. Daher – sofern das okay wäre – bin ich auch sehr interessiert an einem Austausch, um einfach zu verstehen, was HSP bedeutet und wie ich Bzw. Wir damit umgehen können. Wo liegen Grenzen, was sollte man akzeptieren, wie reagieren, etc.

    Liebe Grüße

    Antworten
  2. Stefanie
    Stefanie sagte:

    Jepp, das kenn ich auch. Und schließe mich meinen Vorrschreiberinnen an.
    Ist bei „fremden“ Kindern noch schwieriger als bei den eigenen die ja eher „mitschwingen“.

    Antworten
  3. Amanda
    Amanda sagte:

    Ich denke, dass Abgrenzung als Stiefmutter so oder so das A und O ist – nur dass bei HSP die persönlichen Grenzen schneller erreicht und die Achtsamkeit daher noch mehr von Nöten ist.
    Wichtig ist hier auch, dass der Partner damit umgehen kann! Nur dann kann meiner Meinung nach das Miteinander gut funktionieren, denn wenn er nicht hinter der Entlastung der Stiefmutter steht, dann werden die Kinder sich erst recht damit schwer tun.
    Ich würde mich selbst auch als HSP einschätzen, denke aber, dass das u.U. bei vielen Stiefmüttern der Fall ist, da die erhöhte Sensibilität ja auch ermöglicht, die Schwingungen innerhalb des Familiensystems gut wahrzunehmen und damit zum Teil auch eine erhöhte Empathie einhergeht. Wie seht ihr das? 🙂

    Antworten
  4. Inga
    Inga sagte:

    Hej Sarah,
    ich bin auch hochsensibel. Abgrenzung ist wichtig, auf jeden Fall.
    Du kannst dich gerne bei mir melden, wenn du Kontakt oder Austausch möchtest (E-Mail auf meiner Webseite).
    Viele Grüße
    Inga

    Antworten
  5. martina
    martina sagte:

    Hallo
    Ich bin eine hsp
    Und es ist absolut nicht einfach sich mit solch einer „Besonderheit“ zu leben,nicht nur als stiefmutter

    Antworten

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