KM verlangt Umgang trotz Grenzschliessung

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    • #405773
      Regina
      Verwalter

      Ihr Lieben,

      Ich bin mal wieder völlig fassungslos über unsere KM. Schon seit Tagen stänkert sie, dass der KV sie in der Betreuung unterstützen soll, weil das Kind ja wegen der Schulschliessung daheim ist.
      Das ist ja grundsätzlich nachvollziehbar, wir leben aber nunmal in unterschiedlichen Ländern und die Grenzen sind zu. Sie verlangt aber jetzt vehement, dass der KV aus Schweiz nach Deutschland fahren soll, das Kind abholen, wieder zurück mit dem Kind in die Schweiz fahren soll und das Kind in zwei Wochen zurück bringen soll.
      Sie akzeptiert nicht, dass die Grenzen zu sind. Sie ignoriert alles, beschimpft den KV, er sei nicht informiert und wo ein Wille sei, da ist auch ein Weg.
      Angeblich berichten deutsche Medien nichts über Grenzschliessungen.

      Ich bin über soviel Dummheit, Ignoranz und völlige Dreistigkeit echt fassungslos.
      Das ist die Kurzversion. Das sie das Kind bringt, wenn das doch alles so problemlos ist, ist natürlich keine Option.

      Was macht man bei völliger Realitätsverweigerung? Bin echt ratlos. Ignorieren wird wohl das Beste sein.

    • #405777
      Soulcolored
      Teilnehmer

      Kannst ja nichts machen ausser nicht holen. KV kommt ja nicht durch. Ansonsten sie an die zuständigen Stellen verweisen, soll sie da anrufen. Die werden ihr dann den Kopf schon richten das die Grenzen zu sind und man nur mit einem vernünftigen Grund ein und aus fahren darf.

      Ignorieren. Kopf schütteln. Sie belächeln. Soll sich die Dame mal richtig informieren. Das Thema läuft doch mittlerweile in dauerschleife auf allen Kanälen.

    • #405778
      Nelmezza
      Teilnehmer

      Am besten schriftlich kommunizieren, dass ein Umgang über Grenzen hinweg aus Gründen der öffentlichen und privaten Gesundheit derzeit absolut unverantwortlich bzw. aufgrund der Grenzschließungen sogar unmöglich ist. Dazu noch ein paar Zeitungsartikel (oder Videos, wenn sie diese eher anschaut) von Grenzstaus und Zurückweisungen.

      Wenn dein Partner Unterstützung in der Betreuung anbieten will, könnte er das ja z.B. über Videochat (evtl. ein Schulthema ausarbeiten, das sie ihm dann per Videochat als Referat präsentiert etc.) machen.

    • #405784
      Reila
      Teilnehmer

      Oh mein Gott, das scheint ja ein heftiges Kaliber zu sein, eure KM. Deutsche Medien berichten nichts über Grenzschließungen? In welchem Deutschland lebt die denn- offensichtlich in einem anderen als ich. Man muss sich ja schon beide Ohren zuhalten, um das nicht mitzubekommen..
      Ich denke auch, mehr als ihr die Fakten zukommen zu lassen und sie ansonsten zu ignorieren, könnt ihr nicht tun.

      Ich fasse es nicht. Sehe gerade deinen Mann mit gepanzertem Fahrzeug die Grenzkontrollen durchbrechen, um zu KM und BK zu gelangen. Denn wo ein Wille ist, ist ja auch ein Weg…

    • #405786
      Tara
      Teilnehmer

      Ja, denn es ist ja schließlich ein wichtiger Grund. Und da werden Ausnahmen gemacht!

    • #405799
      Regina
      Verwalter

      Unsere KM ist immer ein wichtiger Grund und hat deshalb auch immer Vorfahrt! Da müssen Medikamentenlieferungen oder anderer unwichtiger Quatsch halt mal warten.

    • #405818
      Tara
      Teilnehmer

      Eure KM ist auch wirklich weit vorne in ihrer eigenen Wahrnehmung und kloppt sich meiner KM in der Mitte des Pipi Langstrumpf Universums, in der beide genau in der Mitte stehen.

      Wollen.

      Ich hoffe, es gibt einen Livestream.

    • #405837
      Banja
      Teilnehmer

      Die KM weiß sehr wohl, was abgeht und dass die Grenzen zu sind. Aber gehässig und neidisch wie sie ist, versucht sie, Euch mindestens ein schlechtes Gewissen einzureden. Ihr thront bei Kaviar und Champagner in den verschneiten Bergen und sie muss Kinderbetreuung organisieren. So viel Ungerechtigkeit geht natürlich nicht. *erschöpft geguckt*

    • #405840
      Tara
      Teilnehmer

      Er übernimmt keine Verantwortung für sein Kind. Schande!

    • #405887
      Pumpkin
      Teilnehmer

      Liebe Regina,

      ich kann deinen Ärger verstehen und habe ausdrücklich keine Meinung dazu, ob Umgang in dieser Situation stattfinden sollte oder nicht. Ich befinde mich gerade in einer Situation, in der ich mich auch mit der Schweizer Grenzschließung befasse (sitze auf der Südhalbkugel und hoffe, dass unsere Tochter und ich die Pandemie mit meinem Partner verbringen können). Dabei hat mich überrascht, was alles unter „Situation äußerster Notwendigkeit“ läuft:

      Todesfall eines in der Schweiz lebenden Familienmitgliedes
      bedeutende Familienanlässe wie Taufen, Hochzeiten etc.
      Besuch von Familienmitgliedern an hohen Feiertagen.
      Gerichtliche Vorladungen

      Quelle: https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/aktuell/aktuell/grenzkontrollen.html

      Dass die KM in einer Pandemiesituation keinerlei Verständnis für irgendwas zu zeigen scheint, ist natürlich unsäglich.

      Alles Liebe,
      Pumpkin

    • #405927
      Bonusmum
      Teilnehmer

      Hier tobt auch eine KM, die an der österreichischen Grenze wohnt und ebenfalls den Umgang fortführen möchte inkl. 1 Woche Betreuung durch uns. Nach unserem Besuch schifft sie das Kind weiter zu Opa und Uroma.
      Mein Freund hat ihr gestern gesagt, dass er noch abwartet, aber spätestens bei einer Ausgangssperre den Umgang aussetzen wird. Seitdem herrscht Terror, Ansteckung/Übertragung ist ihr egal. Wir haben letztendlich keine Ahnung mit wem die bei sich zuhaue Kontakt haben. Aber gerade im Hinblick darauf, dass das Kind freudig zu den Großeltern springen wird, habe ich da wirklich ein schlechtes Gewissen.

      Wenn ich aber hier lese, dass eine KM kein Verständnis aufbringen kann, obwohl selbst die Grenzen dicht sind…ohne Worte.
      Bietet der Dame doch an, das Kind selbst über die Grenze zu schleusen. Ich wette, das will sie auch nicht.
      Machen wir hier auch öfter so. Einfach anbieten dasselbe zu tun, was sie von uns erwartet, nochmal blöd nachfragen „Ach und wieso willst DU das nicht??“ und schon ist der Käse oft gegessen.

      • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten, 1 Woche von Bonusmum.
    • #405937
      Regina
      Verwalter

      Was ich vor allem irgendwie gar nicht verstehe ist, dass sie das Kind so völlig bedenkenlos über eine geschlossene Grenze fahren lassen will.

      Ich glaube ihr einfach nicht, dass sie das nicht mitbekommt, dass die Grenzen zu sind, selbst wenn man Astro TV als Nachrichten Quelle hat, kann man sich dem doch nicht verschliessen.

      Sonst ist es immer das goldene Kalb und jetzt plötzlich ist das alles egal???

    • #405942
      Kylvalda
      Teilnehmer

      Regina – wir hatten das Thema auch, die BK kommen heute (trotz mehrfacher Anfrage ob Umgang unbedingt notwendig sein muss).
      Ursprünglich wären die BK bis Anfang nächster Woche bzw. eigentlich fast die ganze nächste Woche bekommen.
      Nachdem jetzt aber auf allen Kanälen berichtet wird, dass über eine Ausgangssperre nachgedacht wird, weil halt immer noch viele den Ernst der Lage nicht erkannt haben, hat sie Schiss bekommen.

      Sie war nämlich auch der Meinung, dass im Falle einer Ausgangssperre es ja völlig normal ist, dass man BK noch hin und herkarren kann. Wir haben dann mal aufgezeigt dass es halt von Amt zu Amt und Landkreis zu Landkreis unterschiedlich ist. Und es halt nicht klar ist, ob sie die BK dann nächste Woche wieder abholen kann.
      Jetzt hat sie eingelenkt, und die Übergabe ist am Sonntagabend wie an einem normalen Papa-Wochenende auch…
      Bin gespannt, was dann in zwei Wochen ist…

      @Regina – sie kann nur nix mitbekommen haben, wenn sie in absoluter Isolation leben würde ohne Medien und das wiederum glaub ich nicht, das pfeiffen hier ja bereits die Spatzen von den Dächern dass die Grenzen überall zu sind…

      • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten, 1 Woche von Kylvalda.
    • #405958
      Daniela75
      Teilnehmer

      Der Dame würde ich mitteilen, das ist vor gerne den Umgang wahrnehmt, wenn sie es schafft das BK durch die geschlossenen Grenzen zu kriegen. Und dann würde ich mich entspannt zurück lehnen😉 was will sie denn machen? Euch verklagen? Wegen geschlossener Grenzen?

    • #405961
      Regina
      Verwalter

      Mein KV hat ihr jetzt nochmal geschrieben, dass sie, wenn sie der Überzeugung ist, dass das alles für Sie nicht gilt, das Kind gerne selber über die Grenze fahren.

      Sollte Sie das gegen jegliche Vernunft und Anweisung sämtlicher Länder zu Hause zu bleiben tun und auch tatsächlich schaffen, betreuen wir das Kind gerne hier. Jedoch sagt er kein festes Rückgabedatum zu.

    • #405974
      Soulcolored
      Teilnehmer

      Dann wart mal ab. Die Dame wird sich jetzt sicherlich erstmal informieren. Und dann feststellen, dass die Grenzen ja tatsächlich dicht sind und sie wohl erstmal keine Kinderfreie Zeit hat.

      Wenn sie es tatsächlich über die Grenze schafft, tja dann kann man nur hoffen das sie es auch zurück schafft und nicht zu euch geschickt wird. 😂

      Hoffen wir auf Helikopterhypochonderväter an der Grenze, die die Dame zurechtweisen,falls sie es versucht.

    • #405979
      Kylvalda
      Teilnehmer

      @Regina – weiterhin gute Nerven….
      Ich drück euch die Daumen, dass die Dame doch noch ein Einsehen hat…

    • #405991
      Bonusmum
      Teilnehmer

      Das Ganze wäre sowieso nur mit stundenlangem Stau an den Grenzkontrollen machbar…und da frage ich mich wirklich: geht es hier tatsächlich noch ums Kindeswohl?
      Ist es in so einer Situation nicht einfach möglich, dass alle Beteiligten zuhause bleiben?
      Wer hier noch auf irgendwas besteht und die tatsächliche Situation ausblendet, hat den Schuss echt nicht gehört.

    • #406000
      Kylvalda
      Teilnehmer

      nein Bonusmum, so wie es sich für mich anhört geht es hier schon um ein K-Wohl, aber wohl eher KM-Wohl…. 😉
      Schade, das Regina so ein Pech hat mit der Km die so gar nicht einsichtig ist ….

    • #406018
      Regina
      Verwalter

      Sie hat jetzt eine bitterböse Mail geschickt, dass dem KV wohl mal wieder das Kind nicht wichtig genug ist…
      Auf das Angebot, das Kind zu bringen ist sie komischerweise nicht eingegangen. Seltsam, wenn es doch so einfach ist…

      • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten von Regina.
      • #406112
        Donnaserpente
        Teilnehmer

        Vielleicht trefft Ihr Euch an der Grenze. Wie früher beim Agentenaustausch😜

        Die Frau hat irgendwie den Schuss nicht gehört. Soziale Kontakte vermeiden. Kapiert die das nicht?

        • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten von Donnaserpente.
    • #406232
      Tara
      Teilnehmer

      Davon abgesehen, dass diese KM wohl wirklich ziemlich irre ist, hat sie vielleicht auch einfach nur Angst und braucht Hilfe. Sie kann das Kind nicht (wie bei uns) in 10 Minuten mit dem Fahrrad oder 5 Minuten mit dem Auto im sicheren Hafen des Ex-Partners abladen.

    • #406456
      KM
      Teilnehmer

      Wir haben hier das umgekehrte Problem eines KV’s der quengelt und sogar denn Kindern direkt Nachrichten schreibt sie sollen sich doch bei ihm melden wenn sie Lust hätten „es zu riskieren“.

      Ich kann es dermassen nicht nachvollziehen wie eine Mutter in so einer Situation auch nur auf die Idee kommt ihr Kind abgeben zu wollen 🙁

    • #406527
      mello
      Teilnehmer

      Ja, das ist was, das ich auch nicht verstehe. In solchen Situationen, hätte ich ein Kind, würde ich es bei mir haben wollen, egal wie „anstrengend“. Denn meine Sorge wäre viel zu groß, dass es dann aus irgendeinem Grund nicht zu mir zurück dürfte und das fände ich ganz schlimm.
      Natürlich ist es jetzt auch für KV schlimm, wenn er die Kinder nicht sehen kann, aber ich dind schon sie sollten dort sein jetzt, wo sie auch fix wohnen, wo es einen Alltag gibt der eibgespielt ist, damit es nicht nochmehr Konfliktpotential gibt.

      Denn ich finde bei uns gibt es diesen Alltag nicht. Die Kinder sind nicht gewöhnt hier zu lernen oder sich selbst zu beschäftigen, und KV ist nicht gewöhnt die Kinder für lange Zeit täglich ausschließlich in den 4 Wänden um sich zu haben. Und ich finde die ganze Situation auch so schon bedrückend genug, wir beide müssen arbeiten gehn und es ist sowieso alles schon Ausnahmezustand. Warum soll man da dann noch die Kinder reinholen….ihr wisst, mein KV braucht schon nach 1 Tag mal Pause und hat mir erklärt er weiß oftmal nicht, was er mit den Kindern anfangen soll dann….das ist in Ausgabgssperre sicher NICHT einfacher.
      Und abgesehen davon, wenn was wäre hier bei uns, er oder ich in Quarantäne müssten wegen der Arbeit….das ist doch alles nicht praktikabel. Die KM ist zu Hause im Home Office, da ihre Arbeit zu Hat….in dem Fall sehe ich es so, dass sie die ist, die die Kinder nun am besten bei sich hat.

      Gabz abgesehen davon, haben KV und ich zumindest einander und sitzen nicht allein herum. KM wäre, wären die Kinder bei uns, komplett alleinnzu Hause, ihr Partner wohnt ja nicht mit ihr im Haushalt und ich stell mir vor, dass das für sie auch nicht fein wär, in soiener Situation allein zu Haus zu sitzen Tagein tagaus und auch noch ohne die Kinder.

    • #406534
      Tara
      Teilnehmer

      Im Wechselmodell wird das leider nicht gehen, denn da haben sie ja überall ein Zuhause und sind es gewohnt, länger dort zu sein.

    • #406881
      Bonusmum
      Teilnehmer

      @Regina: Wenn ich eins gelernt habe, dann dass so manche KM als letzten Versuch immer den Satz fallen lässt, das Kind wäre ihm nicht wichtig oder er wäre ein schlechter Vater 😉
      Da sollte er sich nichts dabei denken. Soll man doch mal die Kids fragen, ob sie Bock auf stundenlange Stau’s haben? (am Wochenende habe ich was von 60 Kilometer an der polnischen Grenze gehört).
      Bei uns hat mein Freund auch mal wieder seine Meinung radikal geändert. Da wird BK nächste Woche auch schöööön für eine Quarantäne-Woche zu uns geschleppt und dann direkt weiter zu Opi und Uri.
      Beide Elternteile haben für mich den Schuss nicht gehört.

    • #406893
      Tara
      Teilnehmer

      Also ein Kind, einen möglichen Überträger, in der aktuellen Situation, in der beispielsweise in Italien täglich über 500 Menschen sterben, zu Großeltern und Urgroßeltern zu geben, halte ich für unverantwortlich. Bei uns im Bundesland sind alle 27 Todesfälle über 67 gewesen.

      Ich habe NULL Verständnis dafür, sich aktuell nicht an alle Regeln zu halten.

      • #406902
        Bonusmum
        Teilnehmer

        Mein Freund meinte, er hat darüber keine Handhabe was KM macht. Fährt das Kind danach aber selbst zum Opa, weil der bei uns in der Nähe wohnt und wenn KM das ja so will.
        Noch besser ist die Tatsache, dass KM das nicht tun müsste. Die Notbetreuung bei ihr zuhause ist weiter gewährleistet, sie hat aber keinen Bock mehr aufs Kind und so wird es für 2 Wochen zu uns und Großeltern gebracht. Und trotzdem hat mein Freund nicht abgesagt!
        Noch besser das Zitat meines Freundes: „BK tut mir halt einfach leid. In dieser Notbetreuung sitzen alle Kinder mit Abstand zueinander, können nicht miteinander spielen…richtig schlimm.“
        Jo und bei uns zuhause ist das nicht der Fall?
        Ich weiß zurzeit nicht wirklich, wer dümmer ist.

        • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten von Bonusmum.
    • #406905
      Regina
      Verwalter

      Ich finde das auch unverantwortlich. Auch noch zur Uri. Da kann ich nur den Kopf schütteln.

      In unserem Fall hätte ich dann auch die KM mal hören wollen. Mein KV hat ihr noch einen Link geschickt, der über 16000 Abweisungen an der schweizer Grenze berichtet. Aber das sind natürlich alles fake news. Gilt für unsere KM nicht. Aber wenn das Kind dann an der Grenze oder hier festgesessen wäre, dann wäre sie vermutlich hysterisch geworden.
      Wir haben jetzt einfach nur den Kopf geschüttelt und das Thema abgehakt.

      Aber die Kinder derzeit zu den Grosis zu stecken ist wirklich ein starkes Stück.

      • #406907
        Bonusmum
        Teilnehmer

        KM hat dazu nur eins gesagt: „Ich arbeite im medizinischen Bereich, bekomme Infos aus 1. Hand, du bist da falsch informiert, keiner in meiner Familie ist vorbelastet“.
        Und jetzt komm ich aus dem nicht medizinischen Bereich und sage, eine Frau mit über 80 steckt sowas ganz bestimmt nicht so locker weg, auch ohne Vorbelastung.
        Ich bin da auch einfach so enttäuscht von meinen Freund.

        • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten von Bonusmum.
        • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten von Bonusmum.
    • #406911
      Regina
      Verwalter

      Ich wünsche wirklich niemanden etwas schlechtes. Aber ich möchte diese Menschen erleben, wenn sich die alten Menschen tatsächlich infizieren.

    • #406930
      Rilaahna
      Teilnehmer

      Ja, ich weiß, wir sind die Erwachsenen… aber mal ganz ehrlich, wir sind doch auch die Kinder unserer Eltern und wir können unsere Eltern zur Zeit auch nicht sehen oder besuchen. Uns bleibt auch nur ein Telefonat. Jeder muss jetzt irgendwelche Abstriche machen… und ich verstehe es nicht, dass der Umgang auf Biegen und Brechen erzwungen werden muss…

    • #406971
      Regina
      Verwalter

      Genau so sehe ich es ja auch Rilaahna. Meine Mutter wohnt 600KM weit weg, ihr Partner ist Lungenkrank und natürlich könnten Sie durchaus Unterstützung brauchen. Ich würde aber im Moment niemals hinfahren zu Besuch, sondern helfe mit Online Käufen ect.

      Beim Wechselmodell kann ich es ja verstehen, da wohnen die Kinder ja im Haushalt. Den Rest sehe ich kritisch.
      Ich besuche auch keine Freunde, die ich sonst minimum ein mal pro Woche gesehen habe. Es ist nunmal eine Ausnahme-Situation. Ich bin sehr froh, dass mein KV da wirklich vernünftig ist. Natürlich hätte er die Zeit auch gerne mit BK genutzt. Geht aber nunmal nicht.

    • #406984
      Bonusmum
      Teilnehmer

      Corona Update von mir: KM hat sich gemeldet, sitzt ab heute mit Kind für 2 Wochen zuhause, weil ihr Chef positiv auf Corona getestet wurde.
      Nun muss sich mein Freund ernsthaft bei dieser hysterischen Furie rechtfertigen, weshalb wir den Umgang bis Ostern aussetzen.
      Die Frau hat den Schuss nicht gehört.

    • #406998
      Sommerregen
      Teilnehmer

      Also ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber muss mich schon fragen, was mit euren KMs eigentlich schief läuft.
      In so einer Situation würde ich mein Kind bei mir haben wollen und sicher nicht über irgendeine Landesgrenze bringen lassen – auch wenn es „nur“ zu KV ist. Viel zu groß wäre meine Angst, dass mein Kind sehr krank weit weg von mir ist und ich als Mutter machtlos bin und nicht helfen kann. Im Notfall könnte sie ja nicht mal über die Grenze gelangen aufgrund der Schließungen (mal ganz davon abgesehen, dass BK nach jetzigem Stand eh nicht das Land verlassen darf).
      ich habe keine Kinder, aber allein der Gedanke daran, macht mich jetzt schon betroffen.

      @Bonusmom
      Umgang bis Ostern aussetzen, ist jetzt auch nicht die Welt. Wir sprechen hier von drei Wochen und KM ist nun mal in Quarantäne. Da sie natürlich Kontakt zu BK hatte, muss das Kind auch erstmal bei IHR bleiben.
      Was gibt’s da denn nicht zu verstehen?! Herrgott, wir sprechen von einer PANDEMIE.

    • #407001
      Erein
      Teilnehmer

      Aber Leute, wie könnt ihr nur…
      Die Grenze sollte selbstverständlich für Goldkinder geöffnet werden.
      Für KMs gelten natürlich die Quarantäneregeln nicht. Sie sind über alles erhaben, das Virus hat sich da extra angepasst. So wie alles andere auch.

      Sorry, aber ich bin wirklich mies drauf.

      • #407003
        Bonusmum
        Teilnehmer

        Aber ich kann deine miese Laune und deine Aussage trotzdem in vollem Umfang teilen 😉

    • #407012
      Sommerregen
      Teilnehmer

      Bitte schlagt mich nicht, aber ich kann nicht umhin zu denken, dass den Damen ihre Freizeit heiliger ist, als ihr Kind bei sich zu wissen. Das ist sicher nicht bei jeder KM so – ich will hier nicht verallgemeinern. Viele sind sicher auch vernünftig.

      Aber wer im Angesicht einer handfesten Pandemie als Mutter immer noch dermaßen das Umgangsrecht des Vaters durchbringen will, hat meiner Meinung nach nicht das Wohl des Kindes im Sinn. Da will jemand halt ein freies WE…

    • #407015
      Hase884
      Teilnehmer

      Liebe Regina…Hut ab, das was du durchmachst ist echt nicht von dieser Welt. Was stimmt bei KM nicht? Rafft die den überhaupt nix? Sie ist ein Paradebeispiel dafür, dass ihr Egoismus über die Liebe zu ihrem Kind geht. Meine KM hat am Wochnende auch einen Bock geschossen: Sie will aufgrund der Mehrbelastung durch Corona mehr Geld von KV. Man muss dazu sagen, sie ist nur Hausfrau und Mutter und weil KV sich nicht mal eben frei nehmen kann und sich die Zeit mit ihr teilen kann, erwartet sie von ihm, dass er sich zumindest monetär kenntlich zeigt…

    • #407019
      picasso
      Teilnehmer

      mal unabhängig von „Sozialkontaken einschränken“ und aktuellen Grenzschließungen und der wirklich schlimmen Situation die hier vielerorts herrschen, stelle ich mal folgende Situation im den Raum:

      KM (allein) mit 1 betreuungswürdigem Kind, Schule/Kiga zu, KM muss zuhause bleiben, kein unbezahlter Urlaub möglich, keine Überstunden nehmen möglich, keine Freistellung (ohne Lohneinschränkung des AG), KM könnte Kurzarbeitergeld beantragen (Finanz. Einbußen) und/oder hat sogar das Problem, das Ihr der Arbeitsplatz gekündigt wird weil viele Frauen in Jobs arbeiten, wo jetzt die Jobs wegfallen.

      Diese Frau fragt jetzt im Forum an, was sie tun kann? Sie braucht Hilfe. Wie wären eure Ideen ?

      • #407033
        Rilaahna
        Teilnehmer

        Liebe Picasso, vielleicht stellst du deine Frage noch einmal in einem eigenen Thread?

      • #407041
        Regina
        Verwalter

        Die allermeisten Schulen bieten für so einen Fall Notbetreuung an.
        Das finde ich besser, als ein Kind zwingend über geschlossene Landesgrenzen zu schleusen.

    • #407022
      Tara
      Teilnehmer

      Mein KV meint, dass bis zu 49% im ganzen Jahr alles abgedeckt ist. Sie kann also nicht sagen, sie will mehr Geld, da sie schon das Maximum bekommt.

      „Es geht nur ums Melken“, sagt KV gerade. „Wirklich ekelhaft“. „Da geht mir das Messer in der Tasche auf“. „Sollten die gleichen Männer mal sagen, dass sie Geld von der Zahlung abziehen, wenn das Kind mal länger da ist. Ich bin sicher, dass das Geschrei gigantisch ist“.

    • #407023
      Daniela75
      Teilnehmer

      Das ist eine Frage von Fall zu Fall und ich finde, da sollten die Eltern gemeinsam eine für alle adäquate Lösung finden mit Bedacht auf irgendwelche Ansteckungsmöglichkeiten. Mir wäre es lieber gewesen, BK2 wäre auch bei uns geblieben. KM wollte sie unbedingt wieder haben obwohl die Haushaltshilfe von KV wohl Kontakt mit einer Corona infizierten Person hatte und KM den Virus zu Hochrisikopatienten schleppen könnte. Also betreuungstechnisch sind meiner Meinung nach beide in der Pflicht, weil beide die Eltern sind. Man muss halt aber auch die Einschränkung der Sozialkontakte beachten.
      Finanziell ist das eine andere Sache und auch wieder Einzelfall bezogen. Unsere KM bekommt monatlich relativ viel Geld und hat auch ohne Ihren Job jahrelang gelegt nach der Trennung. Wenn die von KV mehr Geld verlangt, dann kriegt sie nen Vogel, vor allem, weil aktuell ja auch die Unterhaltszahlungen ihrerseits für BK1 noch offen sind.
      Ist da wirklich eine Existenz bedroht sollte man erst einmal die Ämter abklappern, ob man mit deren Hilfe über die Runden kommen kann und dann vielleicht ein offenes Gespräch mit KV führen. Soweit ich weiß wäre KV selbst nach einer Scheidung verpflichtet zu zahlen. Hängt dann aber auch wieder vom Einkommen von KV ab.

    • #407024
      Daniela75
      Teilnehmer

      Wenn ich dann lese, das eine KM mehr Geld haben will, weil sie ihr Kind mehr betreuen muss und das ohne einen Job zu haben, dann geht mir die Hutschnur hoch. Die KM hat dann mal nicht verstanden, das wir auf eine Katastrophe zusteuern auch wirtschaftlich und sie froh sein soll, wenn KV überhaupt zahlungsfähig bleibt um es mal krass auszudrücken. KM hängt auch an KV und hat sich schon (natürlich ohne Hintergedanken) nach seiner Firma erkundigt. Im Vertrag steht, läuft die Firma schlecht, kriegt sie weniger Geld. Mitgehangen… mitgefangen…

    • #407040
      Hase884
      Teilnehmer

      @Daniela75
      Du kannst dir vorstellen, dass diese Nachricht von KM bei uns für Diskussionsstoff gesorgt hat. Sie presst KV aus wie eine Apfelsine, schiebt immer die Kinder vor, damit er schön ein schlechtes Gewissen bekommt. Dabei zahlt ihr KV schon mehr als er soll, damit sie die Klappe hält. Sie will besipielsweise auch nicht, dass er die Steuerklasse nach der Scheidung wechselt oder wollte auch nicht, dass er sich ummeldete (neuen Wohnsitz), als sie sich getrennt haben. Das geht schon rein gesetzlich nicht…Lieber Gott, lass Hirn regnen!!!

    • #407042
      Daniela75
      Teilnehmer

      So sind die lieben KM´s. Unsere wollte auch nicht gemeinsam Veranlagen. Als sie dann wieder einen Job hatte, wollte sie das plötzlich doch, das wollte KV nicht mehr und hat auf eine Menge Geld deswegen verzichtet. Unsere KM wollte ja auch die Scheidung nicht, obwohl sie seit über 4 Jahren einen neuen LG hat. Verstehe einer diese Frauen. Ich in diesem Leben vermutlich nicht mehr.

    • #407043
      Erein
      Teilnehmer

      Gibt immer einen ders macht und einen der es mit sich machen lässt.

    • #407048
      Daniela75
      Teilnehmer

      Da gebe ich Dir vollkommen Recht und mein KV lässt sich auch noch oft genug zu viel gefallen.
      Ich verstehe nur bei uns die KM nicht, die ja gegangen ist und trotzdem keinen Abschluss findet. Gestern kam erst wieder ein Kommentar. Das ist jetzt mittlerweile Jahre her, die Scheidung ist auch endlich durch, sie ist zu ihrem LG gezogen und trotzdem kann sie nicht abschließen und zieht momentan wieder die Kinder mit rein. Warum hat man nicht den Schneid, beisst die Zähne zusammen und hält seinen Kindern gegenüber die Klappe und geht neutral an die Sache dran. Man kann ja hinterher Holz hacken um sich wieder zu beruhigen.

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