Kind erst kennen lernen, dann nicht mehr sehen

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    • #280485
      Ellie
      Teilnehmer

      Hallo zusammen,

      ich hoffe ich bin hier richtig. Ich (33) bin seit etwa einem Jahr mit meinem Partner (31) zusammen, der aus seiner letzten Beziehung bereits ein Kind (2,5) hat. Das war mir auch gleich klar, als wir uns kennen gelernt haben – allerdings ist dies meine erste Erfahrung mit einem Mann mit Kind. Mir war nur wichtig, dass er keiner der Männer ist, der sofort springt wenn die Ex etwas will und dass er sich auch nicht mit dem Kind von ihr erpressen lässt – was auch nicht passiert. Allerdings haben sie ein sehr schwieriges Verhältnis zueinander (ich kenne die Ex nicht) mit verhärteten Fronten. Die meiste Kommunikation bezüglich des Kleinen läuft über die Mutter meines Partners, welche ihn auch sehr unterstützt, wenn er den Kleinen hat. Egal, darum geht es mir jetzt gar nicht.
      Bereits nach ein paar Monaten Beziehung hat er mich (für mich ganz überraschend) gefragt, ob ich nicht vorbei kommen und seinen Sohn kennen lernen möchte. Das hat mich etwas überrumpelt und ich wollte wissen, ob das wirklich sein Ernst ist – war es. Also habe ich ihn kennen gelernt und ihn ab da auch ab und an gesehen, mit ihm gespielt etc. Natürlich war ich nicht jedes Mal dabei, schließlich sieht er ihn nicht sehr oft (idR einen Tag+Nacht die Woche) und da will ich nicht stören. Der Kleine hatte auch keinerlei Berührungsängst,von daher also alles gut. Ich wurde ihm als Tante Ellie vorgestellt, was ich auch genau richtig fand, obwohl er damals eh noch nicht wirklich sprechen konnte.

      Irgendwann Ende letzten Jahres, als wir abends telefoniert haben, hat er mir dann erzählt, dass er sich besser auf seinen Sohn konzentrieren kann, wenn ich nicht dabei bin, weil er sich sonst auch noch um mich kümmern möchte. Und es wäre ja auch eine Familiensache, mit der ich nichts zu tun hätte…
      Für mich etwas unverständlich, weil für mich ganz klar ist, dass der Kleine vor geht und mir das gar nichts weiter aus macht. Aber natürlich sieht er ihn nicht oft und es ist auch seine Entscheidung, weshalb ich das so hingenommen und nichts weiter dazu gesagt habe.
      Ich tippe allerdings darauf, dass es damit zusammen hängt, dass der Kleine inzwischen redet und alles nachplappert – und seine Ex weiß nach wie vor nichts von uns, da er Angst hat, dass der Kontakt dann noch schwieriger wird oder er die Besuchszeiten etc. über das Jugendamt regeln müsste, weil sie sich dann quer stellt. Bisher läuft das nämlich so einigermaßen. Und es wäre natürlich blöd, wenn er seiner Mutter irgendwann was von einer Tante Ellie erzählt…
      Also habe ich ihn jetzt seit fast fünf Monaten nicht mehr gesehen.

      Ich hätte es verstanden, wenn ich den Kleinen noch nicht kennen gelernt hätte und er damit lange warten will. Aber erst kennen lernen und dann wieder strickt außen vor lassen… Damit fühle ich mich so langsam aus einem wichtigen Teil seines Lebens ausgeschlossen.
      Habt ihr sowas schon mal erlebt? Wir würdet ihr mit der Situation umgehen?

    • #280487
      Tara
      Teilnehmer

      Hallo Ellie und herzlich willkommen,

      ich kenne es nur so und finde es normal, dass man sich anschaut, ob der neue Partner was auf Dauer sein könnte und wenn ja, dann bekommt er auch das Kind vorgestellt und ist eben auch Teil der neuen Familie.

      Bei dem aktuellen Rückzieher Deines Süßen hört man die Nachtigall in Form der KM trapsen. Und da wird es nun spannend, was Deine Zukunft angeht. Lies mal die Mann / Weichei Geschichten…

      Entweder will Dein Kerl nicht wirklich was von Dir und hat Dich darum aus dem Leben seines Kindes wieder ausgegrenzt, um das Kind nicht zu verwirren mit einer Frau, die nicht bleiben wird. Habt Ihr Stress in der Beziehung oder läuft alles gut?

      Oder er ist ein Weichei. Tja, nun, wo das Kind petzen kann, müsste er ja mal Farbe bekennen gegenüber der KM (ich habe eine neue Beziehung) und sich gegen ihren Ärger durchsetzen. Er sollte beim Jugendamt die Zeiten einfach mal verbindlich festlegen lassen, dann kann die KM auch das Kind nicht nach Lust und Laune entziehen, weil es krank ist oder nicht kommen mag. Denn das kann durchaus passieren, wenn sie von Euch erfährt.

      Willst Du diese Beziehung und den Mann? Dann gehört das Kind dazu und auch Du mit in dessen Leben. Nicht als Tante Ellie, sondern als Ellie. Freundin vom Papa. Es ist keine Familiensache, mit der Du nichts zu tun hast, sondern das Kind ist auch Teil seiner neuen Familie mit Dir.

    • #280488
      Kris
      Teilnehmer

      Hallo Ellie und ein herzliches Willkommen!

      Ich sehe das so wie Tara.

      Wenn dein Freund es wirklich ernst mit dir meint, muss er auch zu dir stehen.
      Vor dem Kind und der KM!

      Ihr seid fast ein Jahr zusammen und es weiß niemand von euch? Du magst das bestimmt nicht lesen, aber das finde ich seltsam. Hast du denn mal direkt mit ihm gesprochen, warum er sich so verhält und wie er sich eure Zukunft vorstellt? Ein 10-Jahres Plan muss es ja nicht sein, aber er weiß sicher, ob er dich an seiner Seite sieht oder eher nicht… Und um eine gemeinsame Zukunft aufzubauen wäre es doch bestimmt besser, wenn die Fronten geklärt sind, oder wie siehst du das?

      Bei uns war es so, dass wir uns kennenlernten und nach 3 Monaten, als sicher war, dass es bei uns ernst ist, hat mein Freund mir seinen Sohn vorgestellt.
      Sein Sohn ist sein Schatz und in dem er mir soviel Vertrauen entgegenbringt, dass er mich mit ihm auch mal allein lässt und mich auch bei Unternehmungen quasi immer mit einbindet, zeigt er, dass ich ein Teil von seinem Leben und seiner Familie bin. Ich selbst nehme mich manchmal raus für mehr Ruhe oder einfach für Vater-Sohn-Zeit.

    • #280490
      Ellie
      Teilnehmer

      Hallo Tara,

      vielen Dank für deine Antwort. Ich bin mir einfach so unsicher, weil ich noch nie in so einer Situation war und auch im Freundeskreis niemanden habe, der sowas schon mal durch hatte. Und als (bewusst) kinderlose Frau habe ich keine Ahnung, ob ich überhaupt das Recht habe mich da einzumischen, da es eben nicht mein Kind ist.

      Stress haben wir überhaupt nicht, es läuft alles toll zwischen uns. Er ist sehr liebevoll und bemüht und zeigt mir auch, dass er mich liebt. Wir sehen uns fast jeden Tag und er ist auch eher der anhängliche Typ. Von daher denke ich nicht, dass er mir ein Ablaufdatum verpasst hat.
      Zu Anfang hatten wir auch mal über meine Sorge gesprochen, dass er wieder zu seiner Ex und dem Kind zurück geht, eben weil er den Kleinen vermisst. Den Zahn hat er mir sehr nachdrücklich gezogen. Er vermisst zwar ab und an seinen Sohn, aber er würde sogar dafür zahlen, dass er die Ex nicht mehr sehen müsste. Und er meinte, dass er vollkommen verrückt sein müsste, mich nochmal wieder herzugeben. Ich tippe da wirklich darauf, dass er jeglichen Stress mit der Ex vermeiden will.

      An und für sich entzieht sie es ihm auch nicht, sie will es eher noch öfter zu ihm und seinen Eltern abschieben, weil sie mit Ausbildung und Kind überfordert ist und ihre eigene Familie keine Lust auf den Kleinen hat – was ich alles sehr furchtbar finde. Wenn der Kleine krank ist, ist er meistens sowieso bei den Eltern von meinem Freund.
      Er ist da auch sehr zwiegespalten, oftmals ist ihm der Kleine zu viel. Zur Vorgeschichte – er wollte kein Kind. Sie haben darüber gesprochen und für sie war es angeblich in Ordnung. Allerdings hat sie dann heimlich die Pille abgesetzt und tadaa…er ist ungewollt Vater geworden und das hat die Beziehung auch nicht verkraftet. Deshalb ist manchmal auch ganz froh, dass er eben nicht diese klassische 14-Tage Regelung mit ihr hat, weil sie den Kleinen am Wochenende meistens lieber für sich haben will.

      Um deine Frage zu beantworten: ja, ich will diesen Mann und diese Beziehung und auch sein Kind. Ich würde gerne eine Beziehung zu dem Kleinen aufbauen. Er gehört schließlich mit dazu. Aber das ist mir so nicht möglich.

    • #280491
      Ellie
      Teilnehmer

      Hallo Kris,

      es ist nicht so, dass niemand von uns weiß – nur nicht die Ex. Seine Familie, Freunde, Arbeitskollegen etc. kennen mich alle. Da wurde ich sehr früh vorgestellt und bin auch oft mit dabei.

      Danke euch. Ihr bestärkt mich darin, dass ich als seine Partnerin zum Leben seines Sohns mit dazu gehöre und er dafür sorgen muss, dass das funktioniert. Ich habe mich da wohl wirklich zu sehr zurück genommen.

    • #280514
      Tara
      Teilnehmer

      Ich als (bewusst) kinderlose Frau halte mich aus Erziehung usw. auch schön raus, das können Vater und Mutter besprechen. Deren Blag, nicht meins. Mir völlig egal, ob die Hausaufgaben machen oder die Zahnspange tragen. Komplett deren Sache.

      Aber sie leben zu 50% in meinem Haushalt, also keine Socken im Wohnzimmer und am Esstisch keine Handys.

      Das Kind gehört zum gemeinsamen Leben dazu. Leider. Aber Dich da auszugrenzen, ist auch kein sinnvoller Weg für die Zukunft. Er muss es der KM sagen.

    • #281702
      Ellie
      Teilnehmer

      Kurzes Update:
      Ich habe ihn gestern, als das Thema kurz auf das BK kam, direkt gefragt weshalb genau ich den Kleinen nicht mehr sehen soll. Er war glaubhaft verwirrt und wollte erstaunt wissen, wer denn sowas gesagt hätte… Als ich ihm erklärt habe, dass er mir das so gesagt hatte, konnte er sich nicht mehr daran erinnern. Er ist bloß der Meinung, dass wir an diesen Tagen eh nicht viel voneinander haben und war erstaunt, dass ich das BK sehen will. Habe ihm erklärt, dass ich natürlich nicht immer dabei sein will, dass BK aber ein wichtiger Teil seines Lebens ist und ich deshalb ab und an dabei sein möchte. Das hat er so akzeptiert.
      Wir werden sehen. Demnächst haben wir Jahrestag und der fällt auch noch auf einen BK-Tag. Da werde ich ihm dann mal verklickern, dass es mir wichtig ist ihn dann zu sehen und dass ich auch den Kleinen dafür in Kauf nehme.

    • #281706
      Tara
      Teilnehmer

      Du solltest es nur umformulieren, lach. Aber das klingt doch gut.

    • #281709
      Rilaahna
      Teilnehmer

      Und weiß die KM mittlerweile von dir?

      • #284481
        Schwanenkind10
        Teilnehmer

        Das würde mich auch intressiern.
        Aber als neue Zukunftspartnerín muss man in der Beziehung an einem Strang ziehen. Warum dann sie ausgrenzen und keine zeit für sie haben? dann hätte er sich keine neue freundin suchen sollen wenn er sie nicht miteinbezieht bzw keine zeit für sie hat wenn das kind da ist ?

        seltsam.

    • #284655
      Ellie
      Teilnehmer

      Wo habe ich denn geschrieben, dass er keine Zeit für mich hat? Das irritiert mich etwas, wir sehen uns nämlich fast täglich, obwohl wir über 40 km voneinander entfernt wohnen. Jeder hat beim anderen Klamotten und Co gebunkert und Schlüssel für die Wohnung. Es gibt hier auch nicht die typische Wochenenderegelung, das BK sieht er einen Abend in der Woche. Da er es zeitlich wegen Job nicht schafft, holen seine Eltern (beide Rentner) das BK nachmittags von der Kita ab und mein Partner hat dann noch den späten Nachmittag/Abend mit dem BK bis es ins Bett geht. Ab und an werde ich dort jetzt mit dabei sein, damit BK und ich eine Beziehung zueinander aufbauen können. Aber er stellt das BK definitiv nicht vor mich. Es ist auch schon passiert, dass ich mich an einem BK-Abend aus meiner Wohnung ausgesperrt hatte, also hat er BK seinen Eltern übergeben, Werkzeug eingepackt und ist zu mir gekommen und dann auch da geblieben.

      Was die andere Frage betrifft, ob die KM von mir weiß, das weiß ich ehrlich gesagt nicht, da die Kommunikation hier hauptsächlich zwischen KM und der Mutter meines Freundes stattfindet (er legt auch keinen Wert auf großartig Kontakt zur KM), da sie BK wie gesagt auch von der Kita holt und wieder hinbringt. Mein Freund hat leider keine Gleitzeit und müsste sich für diese Tage dann komplett frei nehmen, was er nur in Ausnahmefällen macht.
      Solange mich das nicht weiter betrifft (wie bei meinem Verdacht, dass ich BK nicht mehr sehen soll, damit KM nichts von mir erfährt – was sich als Schwarzmalerei von mir herausgestellt hat) ist mir das auch eigentlich egal.
      Es gab eine Zeit zu Beginn unserer Beziehung (als die Kommunikation noch nicht hauptsächlich über die Mutter meines Freundes lief), da war sie sehr präsent, hat sich ständig bei ihm gemeldet, ihm Vorwürfe gemacht und gleichzeitig versucht ihn wieder zurück zu bekommen, mit dem BK zu erpressen usw… das kennen bestimmt die meisten von euch. Jedenfalls hat mein Freund sich nie darauf eingelassen und ihr auch irgendwann zu verstehen gegeben, dass es besser wäre wenn sie sich bei allem was das BK betrifft mit seiner Mutter abstimmt und ihn mit dem Rest in Ruhe lässt. Und seit ein paar Monaten ist es wirklich angenehm ruhig an der Ex-Front. Ich werde berichten, wenn sich da wieder etwas tut.

    • #286562
      Ellie
      Teilnehmer

      Ihr Lieben,

      wir hatten inzwischen unseren Jahrestag (am BK-Tag) und es gibt nur Positives zu berichten – was hier ja manchmal auch etwas zu kurz kommt, deshalb teile ich das jetzt mit euch 🙂

      Ich habe natürlich schon im Vorfeld darauf hingearbeitet, dass ich ihn am Jahrestag (trotz BK-Tag) sehen möchte. Ihm ist so ein Datum nicht weiter wichtig, das wusste ich auch. Ich habe ihm gesagt, dass mich das nicht stört, er ist eben ein Mann, dass mir das aber wichtig ist – was er auch nicht verstehen aber akzeptieren muss.
      Also war abgemacht, dass ich nach der Arbeit zu ihm komme, er hatte ja BK. Schon als ich noch auf der Arbeit war hat er mir geschrieben, dass ich mich auf eine kleine Überraschung heute Abend freuen kann. Als ich bei ihm war, war er mit BK draußen und hat mit Freunden gequatscht die um die Ecke wohnen. Es gab also gar kein Problem damit, dass BK und ich aufeinander treffen. BK hat mir hallo gesagt und hatte auch kein Problem damit, dass sein Papa und ich uns umarmt und geküsst haben und hat dann auch gleich auf mich eingeplappert. Seine Freunden wussten, dass wir Jahrestag haben, was mich schonmal überrascht hat. Er hat es auch seiner Familie gesagt, so dass die BK dann abends ins Bett gebracht und aufgepasst haben, damit er mich zum Essen ausführen konnte (die Überraschung). Ich denke, ich habe wirklich ein großes Glück mit diesem Mann 🙂

      • #286578
        Shrekine
        Teilnehmer

        Schön zu hören – Männer sind eben doch lernfähig! *lach*

        Aber es zeigt wieder, manchmal hat eine Seite ein Problem, was die andere nicht sieht.
        REDEN, REDEN, REDEN…

    • #286581
      Tara
      Teilnehmer

      Ja, sehr schön! Ich mag kluge Männer!

    • #286585
      Ellie
      Teilnehmer

      @Shrekine so sieht es aus. Ohne reden läuft einfach nichts.

      Das tun wir normal ja auch, nur dieses ganze Mann-mit-Kind-Gedöns ist für mich so neu, dass ich nicht wusste, wann ich etwas so zu schlucken habe und wann nicht. Aber dank euch tollen Frauen und diesem wunderbaren Forum sehe ich da schon sehr viel klarer!

      • #286595
        Shrekine
        Teilnehmer

        Ja…dieses Forum ist schon besonders…anders…
        Foren gibt es ja wie Sand am Meer, aber der Tenor in den meisten anderen ist immer seeehr PRO BK und PRO KM (Lieblingssatz: DU HAST ES VORHER GEWUSST!)…wenn du da einmal ehrlich bist, biste gaaaanz böse…
        Mir hilft das hier auch sehr, nicht zu denken, man ist die einzige Blöde…
        Und es gibt Argumente an die Hand, rückt die Sichtweise gerade.

        • Diese Antwort wurde geändert vor 9 months, 3 weeks von Shrekine.
    • #286601
      Sommerregen
      Teilnehmer

      Ich habe gestern mal mit dem besten Freund meines Freundes gesprochen.
      Der hat auch die Einstellung , KM ist der Teufel in Person, das arme arme BK. Gott sei Dank haben wir es errettet aus ihrem Leid. Ganz ehrlich? KM ist meiner Meinung nach unfähig, aber DAS ist übertrieben ohne Ende. Da könnte ich immer kotzen, wenn mir jemand so kommt. Denken die Leute etwa, dass BK sich nichts von der eigenen Mutter abschaut???? Also ich weiss nicht wieso, aber bei so einem Gerede geht mir die Hutschnur hoch. Habe dann gesagt, es bringt auch nichts, wenn KV nervlich am Ende ist und mental und emotional unter der Situation leidet und BT eh alles schnurzegal ist (Ist jetzt eine andere Baustelle bei uns. Werde in diesem Rahmen nicht näher drauf eingehen). Kein Kommentar… Nur betretenes Schweigen…
      Habe ihm mal den Kopf zurechtgerückt, was ich eigentlich alles so in der Vergangenheit getan habe und nun nicht mehr tue, da ich von diversen Personen väterlicherseits BKs Familie auf verschiedene Arten hängen gelassen wurde und ich das Ein oder Andere jetzt eingestellt habe. Dass ich mitunter für manche Dienste gut genug war, aber mir bei unangenehmen Angelegenheiten anhören durfte, dass ich nicht die böse Stiefmutter raushängen lassen solle bzw. ja eh nicht die Mutter bin.
      Da stand ihm erstmal der Mund offen.Gut so. Den habe ich damit hoffentlich auch dauerhaft aus seiner Blase befreit….

    • #286606
      Kris
      Teilnehmer

      @Ellie
      Ooh, das hört man gern und freut mich sehr für dich! *beideDaumenhoch*

    • #306039
      Ellie
      Teilnehmer

      Inzwischen habe ich herausgefunden woher damals der Wind wehte mit diesem, dass ich an den BK-Tagen nicht dabei sein sollte – und mit der KM hat das ganze absolut nichts zu tun. Aber ich fange am besten mal von vorne an.

      Letzte Woche am BK-Tag hat KV mich von der Arbeit abgeholt und wir sind dann gemeinsam zu ihm. Seine Mutter holt BK an diesen Tagen immer von der Kita ab. (Zum Verständnis – KV wohnt seit der Trennung von der KM im Obergeschoss seines Elternhauses.) Also sind wir ganz normal rein, haben alle begrüßt und da war schon zu merken, dass KVs Mutter schlechte Laune hatte. Ich habe kurz telefoniert und KV dann gesagt, dass er aus der Küche verschwinden und mit seinem BK spielen soll, da ich alleine essen machen kann. Seine Mutter stand mit miesepetrigem Gesicht daneben und fing wieder mit kindischen Spielchen an. Wir wurden ignoriert, auf Fragen wurde eher nicht reagiert und sie stapfte den Rest des Abends mit wütender Miene durchs Haus. Auf Nachfragen seitens KVs was denn los wäre, kam nur das typische „nichts ist los“… alles schön passiv-aggressiv. Kann ich ja so gar nicht haben und KV regt sich darüber auch immer maßlos auf. Sein Vater wusste auch nicht was los war, aber der Zustand ist jetzt auch nicht gerade ungewöhnlich für seine Mutter.
      Jedenfalls behielt sie dieses Verhalten die ganze Woche bei. Ich war nur noch bei KV, wenn seine Mutter nicht da war, da ich mir sowas echt nicht geben muss. Mit ihm hat sie auch nicht geredet und er hat seinem Vater gesagt, dass er das unmöglich findet. Wenn er sich vorstellt, wir wären bei meinen Eltern und meine Mutter würde sich so benehmen (was sie nie tun würde), dann würde er sich auch super unwohl dort fühlen.

      Tja, was war der Grund für dieses Getue? Es hat ihr nicht gepasst, dass er sich erdreistet hat (O-Ton) mich am BK-Tag mitzubringen (dabei war das jetzt nicht das erste Mal, dass ich dort war und das BK hat auch absolut kein Problem mit mir).
      Diese Frau hat sie doch nicht mehr alle! BK ist nicht ihr Kind und wenn KV mich, als seine Partnerin, dabei haben möchte, dann geht sie das wirklich nichts an. Aber wahrscheinlich stört es sie generell, dass KV eine neue Partnerin hat. Denke nicht, dass es wirklich gegen mich persönlich geht. Er ist Einzelkind, ihr ‚Baby‘ *würg* da dürfte sie wohl jede Frau stören.

      • #306088
        bosie
        Teilnehmer

        Versteh ich das richtig?

        Er wohnt bei seinen Eltern und teilt sich Küche etc. mit Ihnen?

        Also das fände ich auch ein wenig schräg, wenn mein Sohn nach der Scheidung wieder bei mir einzieht, mich für die Betreuung des Kindes einspannt und dann die neue Flamme mitbringt, die die Kontrolle über meine Küche übernimmt.

        Ich denke auch, ausziehen wäre die vernünftigste Lösung.

        • #306092
          Ellie
          Teilnehmer

          Er hat das obere Stockwerk mit eigenem Bad – welches genauso groß wie meine Wohnung ist. Eine Küche hat er allerdings nicht, was wirklich nervt. Von Kontrolle über die Küche übernehmen kann allerdings keine Rede sein – wenn wir uns tatsächlich mal etwas zu essen machen bei seinen Eltern, dann sind die beiden schon lange fertig und sitzen nur noch vorm TV. Zu 90 % der Zeit holen wir uns unterwegs etwas und essen es dann in seinem Bereich oder wir essen auswärts. Aber die meiste Zeit sind wir eh bei mir.
          Da er (zum Glück) nie verheiratet war, gab es auch keine Scheidung. Und glaub mir, die Eltern haben ihn liebend gerne bei sich, nehmen ihn am liebsten rund um die Uhr in Beschlag und er hilft auch sehr viel (sein Vater wird 80). Auch verlangt er von seinen Eltern nicht, dass sie sich um BK kümmern sollen, sie wollen das so – wofür er ihnen natürlich dankbar ist.
          Aber natürlich gebe ich dir Recht, ausziehen wäre auch meine erste Wahl, er sträubt sich allerdings noch etwas, da er wie gesagt Angst hat, dass er dann sein Elternhaus verliert.

          • #306112
            bosie
            Teilnehmer

            Ich wollte damit nur ausdrücken, dass dieses Konstrukt viel Konflikt Potential birgt.
            Ob die beiden Eltern nun fertig mit kochen sind oder nicht. Ich kann nachvollziehen, dass man eventuell etwas verschnupft ist, wenn die neue vom Sohn kommt und Sohn samt Kind aus der Küche schickt um dort zu kochen.
            Ich sage nicht, dass ihr irgendwie schuld habt, ich denkender, dass bie so vielen Playern das Spiel in einem Haus sehr schwierig ist.

            Ich gehöre aber tatsächlich zu denen, die der Meinung sind,dass wenn man seinen Eltern sein Kind zur Betreuung übergibt, man damit leben muss, dass diese auch Mitspracherecht haben.
            Es sind eben keine Tageseltern oder Erzieher oder nannys, die man eingestellt hat. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.

          • #306121
            bosie
            Teilnehmer

            Wie will er denn einen möglichen Verkauf verhindern in dem er zuhause wohnt?
            Wenn die Eltern verkaufen wollen, können sie das doch tun, wenn Ihnen danach ist. Ist doch ihr Haus.
            Ob er dort Wicht oder nicht spielt doch keine Rolle.

          • #306130
            Ellie
            Teilnehmer

            Natürlich hat das ganze Konfliktpotential. Mir wäre es auch viel lieber, wenn er eine eigene Wohnung hätte oder wir zusammen ziehen – und wenn das nicht in absehbarer Zeit etwas wird, denke ich auch nicht dass das auf die Dauer mit uns funktioniert. Ich habe nicht recht früh eine gesunde Distanz zwischen mich und meine Eltern gebracht, um jetzt seine ständig vor der Nase zu haben.
            Aber wie gesagt, die Mutter hat in meinen Augen auch jedes Recht die Situation blöd zu finden. Aber die Art und Weise ist das Problem. Dieses passiv-aggressive rumgezicke. Sie kann ihrem Sohn doch einfach sagen, dass sie in ihrem Haus ihre Ruhe haben möchte und es ihr zu viel ist, wenn er mich ständig mitbringt. Dann wissen alle Bescheid und können sich darauf einstellen. Kann ich nachvollziehen und mit umgehen. Aber so gibt es wochenlanges Rätselraten was der Madame jetzt wieder quer im Hals hängt, während alle wie auf rohen Eiern um sie rumtanzen. Aber das Ergebnis bleibt sich ja gleich, vor mir hat sie jetzt jedenfalls Ruhe.

          • #306135
            bosie
            Teilnehmer

            Ja, das ist manchmal schwieriger mit den alten Herrschaften. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber ich kenne diese Art von meiner Mutter und auch von meiner Schwiegermutter.

            Die bekommt man aber auch nicht mehr geändert. Und genau deswegen würde ich auch im Leben nicht so eng mit Ihnen zusammen wohnen.

          • #306136
            Ellie
            Teilnehmer

            Da stimme ich dir völlig zu. Allerdings kenne ich so ein Verhalten sonst nicht von gestandenen Frauen. Meine Mutter ist da auch ganz anders. Für sie gehört mein Partner mit zur Familie – was ihn jedes Mal aufs neue überrascht. Bei seiner Familie bin ich geduldeter Gast.

    • #306051
      Banelei
      Teilnehmer

      Tja, was war der Grund für dieses Getue? Es hat ihr nicht gepasst, dass er sich erdreistet hat (O-Ton) mich am BK-Tag mitzubringen (dabei war das jetzt nicht das erste Mal, dass ich dort war und das BK hat auch absolut kein Problem mit mir).

      Das sich Oma und Opa manchmal so extrem einmischen müssen, als wären Sie die Eltern des BK, echt schlimm. So ist der Opa von meinem BK (KM-Vater) immer zum KV unmöglich und schwuppelt Ihn von der seite voll (auch vor dem Kind), als wäre er der Vater von BK. *Augenroll*

      Dein Partner hat das Umgangsrecht und während er den Umgang mit BK ausübt, kann auch er bestimmen, mit dem er den Umgang, gemeinsam mit BK, ausübt.

      • Diese Antwort wurde geändert vor 7 months, 2 weeks von Banelei.
      • #306066
        Ellie
        Teilnehmer

        Oh je, dann hast du den ganzen Spaß ja von der anderen Seite aus… das stelle ich mir genauso anstrengend und nervig vor. Wie geht dein Partner damit um?

        • #306109
          Banelei
          Teilnehmer

          Mein Partner ignoriert die Spitzen so gut er kann. Aber dann kommen Sätze wie „Ignorier mich gefälligst nicht.“ oder „Du weißt schon, dass ich das merke.“.

          Letztes Wochenende ist es extrem eskaliert. Die KM hat geweint, Opa und KV haben sich auf´s übelste angezickt (KV hätte dem Opa am liebsten eine verpasst – hat er nicht, keine Angst, da kann sich KV sehr gut beherschen – hat er am Ende nur zu mir gesagt) und das ist alles vor BK passiert. Sowas geht überhuapt nicht.

          Keine Ahnung, warum KM-Vater auch immer bei der Übergabe dabei ist bzw. dabei sein muss, dass sind alle 2 Wochen ca. 10 Minuten wo er sich KM-Vater entweder endlich mal zusammenreißen muss oder mal fern bleiben soll. Aber er lässt sich doch nicht von KV vertreiben (seine Worte – wegen 10 Minuten alle 2 Wochen). Das ist nur einfach Kindergarten und ich hab keine Ahnung, was KM-Vater da bezweckt.

          • #306132
            Ellie
            Teilnehmer

            Das ist ja übel. Und offenbar kann sich die KM auch nicht gegen ihren eignen Vater durchsetzen. Und alles vor dem BK… das geht wirklich gar nicht.
            Ich frage mich auch immer, was in diesen Menschen vorgeht, dass sie ihrer Familie so etwas antun müssen.

    • #306055
      Gazelle
      Teilnehmer

      Vielleicht ist die Oma auch deshalb sauer, weil sie den Eindruck hat, dass die Arbeit mit dem Kind dann an ihr hängen bleibt, wenn du da bist und der Vater sich um dich kümmert, statt ums Kind.

      Anscheinend ist sie ja schon ziemlich eingebunden, muss das Kind von der Kita abholen, betreuen bis der Vater kommt usw.
      Vielleicht denkt sie, dass er dann wenigstens, wenn er dann da ist, sich auch voll aufs Kind konzentrieren sollte.

      Vielleicht sollte dein Partner ihr immer mal Anerkennung ausdrücken und Danke sagen für ihre Hilfe, damit sie sich wertgeschätzt und nicht ausgenutzt fühlt.

      • #306065
        Ellie
        Teilnehmer

        Vielleicht ist die Oma auch deshalb sauer, weil sie den Eindruck hat, dass die Arbeit mit dem Kind dann an ihr hängen bleibt, wenn du da bist und der Vater sich um dich kümmert, statt ums Kind.

        Selbst wenn das der Fall wäre, dann kann sie doch einfach den Mund aufmachen und ihrem Sohn eine Ansage machen, a la: Ich habe mich die letzten Stunden ums BK gekümmert, jetzt wo du da bist, bist du an der Reihe.
        Wäre doch kein Problem, aber dann so eine Show abzuziehen…

        Ansonsten ist es eher so, dass sie sich um BK kümmern will. Sie hält auch Absprachen mit dem KV nicht ein. Wenn er zu ihr sagt, dass sie BK jetzt bitte nicht nehmen, weil die KM mal wieder am Rad dreht, die ganze Familie von KV beleidigt und dann aber bitte BK abschieben möchte, damit sie mal ein paar Tage Ruhe hat, dann stimmt seine Mutter ihm anfangs immer zu. Sie hat auch mal gemeint, dass das seine Entscheidung ist und sie sich da nie drüber hinweg setzen würde. Letztendlich tut sie es dann aber doch. Jedes Mal. Aber KV sieht es so, dass es dann ihre Sache ist und sie nicht erwarten kann, dass er dann da ist und sich um BK kümmert, wenn sie es außer der Reihe nimmt, ohne es mit ihm abzusprechen.

    • #306056
      Lafadiel
      Teilnehmer

      Tja. Ausziehen und eine Wohnung suchen ist wohl das Mittel der Wahl. Ich glaube, irgendwie denken einige Leute, speziell Frauen, aus dem Umfeld der KV immer, dass sie alles besser wüssten im Umgang mit dem Kind und der Vater es ohne ihre Hilfe und Ratschläge nicht hinbekommt. Dazu kommt dann noch häufig, dass die Väter doch teilweise auf Oma und Opa angewiesen sind, weil sie das Kind abholen müssen etc., und schon glaubt die popelige Verwandtschaft, sie hat das Recht sich überall einzumischen – sie meinen es ja nur gut. Jaja. Gut mit sich selber.
      Ich würde ehrlich gesagt wirklich durchdrehen an deiner Stelle und keinen Fuß mehr zu ihm setzen – nachher lauscht die Mutter noch an der Tür. Nee! Respekt für deine Gelassenheit!

    • #306067
      Ellie
      Teilnehmer

      Ausziehen und eine Wohnung suchen ist wohl das Mittel der Wahl

      Da sagst du was. Mein Freund hat die Theorie, dass seine Mutter es ihm gerade so unangenehm wie möglich machen will, damit er sich was eigenes sucht – und sie dann den Vater dazu überreden kann, das Haus zu verkaufen. Sie möchte nämlich lieber in eine kleine Wohnung ziehen. Mein Freund will aber das Elternhaus behalten…

      Ich würde ehrlich gesagt wirklich durchdrehen an deiner Stelle und keinen Fuß mehr zu ihm setzen – nachher lauscht die Mutter noch an der Tür. Nee! Respekt für deine Gelassenheit!

      Das tue ich auch. Ist ja nicht das erste Mal, dass sie am Rad dreht oder versucht mich bei KV schlecht zu machen. Er macht ihr dann immer eine Ansage, dann geht es wieder. Aber mir ist das auch echt zu blöd und meine Zeit und Nerven zu schade, weshalb ich das derzeit auch genauso sehe wie du – ich gehe da nicht mehr hin, wenn seine Mutter da ist.

      • #306070
        Shrekine
        Teilnehmer

        Na ist doch super!
        Dann lasst sie doch in ihre gewünschte kleine Wohnung ziehen und der KV übernimmt das Haus!

        • #306074
          Ellie
          Teilnehmer

          Wäre im Prinzip eine super Lösung, nur sein Vater macht da nicht mit. KV hat ihr schon mehrfach angeboten, dass er ihr eine kleine Wohnung sucht und auch bezahlt (von der mickrigen Rente wäre das nämlich ohne Hausverkauf sonst nicht möglich), aber das will sie auch nicht.

          • #306111
            Banelei
            Teilnehmer

            Das ist ja echt verzwickt bei euch. Aber ich kann auch nur aus Erfahrung sagen, dass so eine Konstellation selten bis nie gut geht. Auszug oder übernahme des Hauses fände auch ich hier die beste Lösung.

            Aber mal was anderes, die Mutter deines Freundes kann das Haus doch nicht einfach ohne Zustimmung des Vaters verkaufen, selbst wenn sich dein Freund eine andere Wohnung sucht, oder?

          • #306134
            Ellie
            Teilnehmer

            Mein Freund hat die Sorge, dass seine Mutter seinen Vater dann so lange bearbeitet (O-Ton war: Du hast ja keine Ahnung wie meine Mutter sein kann, die kriegt jeden klein.), bis der klein bei gibt, wenn er seinem Vater keine Rückendeckung gibt und der Mutter Paroli bietet.
            Allerdings sehe ich das etwas anders. Es ist das Haus seiner Eltern und damit können sie tun und lassen was sie wollen. Meiner Meinung nach hat er sich da nicht einzumischen, würde mir beim Haus meiner Eltern im Traum nicht einfallen. Aber es hat eine wirklich gute Lage in Berlin, gute Anbindung, ruhige Gegend, mit Garten. Sowas ist auch einfach nicht mehr zu finden – und bezahlbaren Wohnraum gibt es hier ja sowieso nicht wirklich.

          • #306137
            bosie
            Teilnehmer

            Ich finde du hast da total recht mit.

            Aber theoretisch könnte doch dein Mann den Eltern das Haus abkaufen und die beiden kaufen such eine kleine Wohnung und haben dann noch Vermögen um sich einen netten Lebensabend zu machen.

            So ist doch allen geholfen…

          • #306139
            Ellie
            Teilnehmer

            Gute Idee. Das werde ich demnächst mal vorschlagen, vielleicht würden sie sich darauf einlassen.

    • #306252
      Tara
      Teilnehmer

      Es ist das Haus seiner Eltern und noch können sie damit machen, was sie wollen.

      Ich habe meinen Eltern gesagt, dass ich mein Elternhaus gerne haben möchte und darin leben möchte und mir sind auch Teile bereits überschrieben. Damit sie es nicht einfach verscherbeln und mir mangelndes Interesse unterstellen.

      Mein Vater wollte mal verkaufen und eine Eigentumswohnung in einem Pflegeheim kaufen, aber meine Mutter sagte, dass er sie dazu erschlagen muss (hihi, die Alte ist wie ich).

      Ich werde mit meinen Eltern oder seinen (ok, die gibt es nicht mehr, aber die vom Ex gab es, also nehme ich die als Beispiel) niemals zusammen leben, wenn es nicht richtig unbedingt sein muss. Gibt nur Ärger!

      In Deinem Fall hätte ich wie in der Studentenbude einen Kühlschrank und zwei Herdplatten und meine Ruhe. Nix mit Schwiegermutter in der Küche, die mir noch Kochtipps gibt. Grrrrrr. Hochgehen in den eigenen Bereich. Tür zu. Und abschließen.

    • #306258
      Ellie
      Teilnehmer

      Ich weiß was du meinst mit Kochplatten und Co, aber ich will doch gar nicht öfter als unbedingt notwendig Zeit im Haus seiner Eltern verbringen. Wenn ich KV den Vorschlag mache, zieht der am Ende nie dort aus, weil ich ihn dann auch noch dort bekochen kann *lach*
      Außerdem koche ich sehr gut und sehr gerne und habe in meiner Wohnung meine eigene Küche, die ich mir so zusammengestellt habe, wie ich sie haben will. Bei dem Gedanken an Kochplatten überkommt mich schon das kalte Grausen…ich bin halt keine 20 mehr und lebe auch nicht in irgendeiner WG. Ich bin erwachsen und brauche mein eigenes Reich. Keine Ahnung weshalb manche Männer da anders ticken und offenbar nicht so viel eigenen Raum benötigen.

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