Probleme mit Tochter vom Lebensgefährtem

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Dieses Thema enthält 12 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Pinocchio vor 5 Tagen, 13 Stunden.

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  • #8867

    FrauS
    Teilnehmer

    Hallo.
    Ich habe das Forum entdeckt als der Frust mich übermannt hat. Ich bin auf der Suche nach dem Tip, den es wahrscheinlich nicht gibt um das Zusammenleben leichter zu machen.
    Seit knapp 3 Jahren bin ich mit ihm und seiner Tochter zusammen, seit knapp 2 Jahren wohnen wir drei zusammen. Sie lebte nur bei ihm. Da die leibliche Mutter sich bis vor 4 Jahren überhaupt nicht um die kleine gekümmert hat. Dann hat sie auf Besuchsrecht geklagt und es auch bekommen. Sie ist jetzt alle 2 Wochen für ein paar Stunden dort.
    Die Mutter sagt oft mal ab und verschiebt sodass die Tochter nicht immer Lust hat hinzugehen. Sie weiß das sie ihre leibliche Mutter ist, hat aber nicht so die Beziehung zu ihr. Sie ist ein reines Papakind und hier fangen auch die Probleme an.
    Er hat ihr, genau wie bei einigen anderen hier im Forum, vieles durchgehen lassen, das nicht schön ist. Am Anfang war natürlich Eifersucht im Spiel das ich ihr den Papa wegnehmen könnte usw. das haben wir ziemlich schnell in den Griff bekommen, weil ich den beiden immer wieder viel Zeit alleine gebe und ihr auch immer wieder sage, das sie nur sagen muss, wenn sie mit Papa was alleine machen möchte das ich dann zuhause bleibe oder mit Freunden etwas unternehme.
    Das mit dem „du bist nicht meine Mutter und hast mir nichts zu sagen“ ist auch geklärt. Wir haben uns auf „Freundinnen“ geeinigt.
    Da sie jetztvoll in der pupertät ist, ist es für mich eher ein Zusammenwohnen in einer WG geworden. Regeln mit putzen und aufräumen sind aufgestellt und es hält sich mehr oder weniger jeder dran.
    Nach einer echt sehr schlimmen Lüge ihrerseits das ich sie den ganzen Tag nur schlagen würde hab ich ihn vor die Wahl gestellt entweder er klärt es komplett mit seiner Tochter und holt sich professionelle Hilfe oder ich ziehe aus.
    Er war total geschockt von seiner Tochter und hat es auch mit ihr besprochen. Wir zwei sind dann ohne Tochter zum Kinderschutzbund und es hat mir auch geholfen manches besser zu verstehen und anders zu reagieren. Ich hab selbst keine Kinder und hab auch einiges falsch gemacht. Es war jetzt eine Zeitlang besser und seit ein paar Tagen geht’s wieder rund. Ich muss jedes Wort auf die Goldwaage legen sonst ist sie zickig und wird auch sehr verletzend.
    Ihm ist bis jetzt nur aufgefallen das das Verhältnis zwischen seiner Tochter und mir schlechter geworden ist.
    Beispiel Instagram: sie zeigt ihm in meiner Gegenwart Bilder die ich nicht sehen darf. Ist ok für mich, was mich aber stört ist, wenn ich ihm Bilder zeige und ihr nicht, ist sie sofort eingeschnappt und beleidigt weil ich sie ausgrenze. Darauf angesprochen zieht sie sich ohne Worte beleidigt zurück.
    Im Kurzurlaub bei Fragen wie: Was möchte ihr jetzt machen? Reagierte keiner von beiden. Ich hab gedacht ok… sie haben mich nicht gehört, frage ich nochmal. Sie: ich hab dich schon verstanden. Du musst nicht alles zweimal fragen. Und in was für einem Tonfall…
    Auf sowas hab ich keine Lust. Somit meine Antwort: Ich hab nochmal gefragt weil ich dachte ihr hättet mich nicht gehört und deshalb brauchst du nicht so zickig zu antworten.
    Ich hab mich dann umgedreht und bin zur nächsten Sehenswürdigkeit gelaufen. Er hat wie fast immer nichts mitbekommen und sich nur gewundert weil seine Tochter noch zickiger ist als vor 10 Minuten… Sie hatte schon beim Frühstück super schlechte Laune warum auch immer.
    ich weiß langsam nicht mehr was ich tun soll. Ihm ist es am liebsten wenn alles Friede, Freude, Eierkuchen wäre, aber das geht eben leider nicht immer.
    Sie ist jetzt im Ferienlager und er und ich haben zwar drüber gesprochen aber mehr wie: Dann müsst ihr halt mal zusammen zum Kinderschutzbund gehen kam nicht. Es ist frustrierend.
    Das keine Problemlösung in 5 Minuten zu finden ist, ist mir klar, aber ein wenig mehr Verständnis hätte ich schon gern von ihm. Zumal er immer wieder sagt er will mich nicht mehr hergeben und mit mir zusammen bleiben.
    Ich weiß in der pupertät ist es schlimm und es wird wahrscheinlich noch schlimmer, aber vielleicht gibt’s ja einen Tip oder ein Wie sollte ich mich in so einer Situation Verhalten um mich resistenter gegen so ein gezicke zu machen.
    Danke fürs lesen….
    von einer im Moment ziemlich geknickten..

  • #8870

    auchHier
    Teilnehmer

    Hallo FrauS,

    ich lebe ebenfalls mit einem alleinziehenden Vater und seinen Kindern zusammen. Im Gegensatz zu Eurer Situation haben die Eltern immer gemeinsam die Verantwortung für ihre Kinder übernommen, gehen sehr liebevoll und konsequent mit ihnen um und ziehen in etwa am selben Strang. Macht es für mich natürlich wesentlich einfacher. Schon bei der ersten Begegnung mit den Kindern ist mir positiv aufgefallen, wie höflich und respektvoll sie sind.

    Die Älteste steht mittlerweile schon auf eigenen Füßen. Als sie in die Pubertät kam, hatte ich mir (unnötigerweise) viele Horrorszenarien ausgemalt und mir eine Strategie zurechtgelegt:

    1. Ich nehme ihr Gezicke nicht persönlich.
    2. Ich sage ihr möglichst ruhig und bestimmt, dass ich nicht möchte, dass jemand in diesem Ton mit mir redet. Und verlasse die Situation (habe u.a. ein eigenes Arbeits-/Hobbyzimmer).
    3. Wenn sich die Stimmung beruhigt hat, rede ich mit dem Vater, ob er es für möglich/nötig hält, dass sich das Kind bei mir entschuldigt.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Du auch einiges als „Stellvertreterin“ abbekommst, da die Beziehung mit ihrer Mutter sehr schwierig war/ist und die Tochter jetzt erst einmal herausfinden muss, was die Mutterrolle in ihrem Leben eigentlich bedeutet.

    Ich wünsche Dir viel Kraft!

  • #8872

    Donnaserpente
    Teilnehmer

    Hallo Frau S,

    mich wundert gar nicht, dass das Kind Dich behandelt wie eine Dienstmagd. Sie ist es gewohnt, im Mittelpunkt zu stehen und das nutzt sie schamlos aus. Auch bei uns unternimmt mein Mann mal etwas nur mit der Tochter. Aber nur dann, wenn ich etwas anderes vor habe oder keine Zeit etc. Mir würde nie in denn Sinn kommen, zu sagen, dass ich nicht dabei bin, damit sie allein mit ihm einen Ausflug machen kann. Und mein Mann möchte das auch nicht. Die Kinder wissen ganz genau, wo ihr Platz ist.
    Es ist wichtig für Kinder zu lernen, dass sie nicht das Zentrum der Welt sind und dass sich immer nur alles um sie dreht.

    Alles Liebe,
    Donna

  • #8893

    FrauS
    Teilnehmer

    Danke für eure Antworten.
    Ich finde es schön hier zu lesen und ähnliche Probleme zu „hören“. So weiß ich, das ich nicht die einzigste mit sowas bin.

    Ich habe mich entschieden mich einfach umzudrehen wenn sie wieder ohne Grund rumzickt. Mal sehen ob es besser wird.
    Das mit dem Hobbyzimmer hab ich auch. Ich werde es jetzt mehr nutzen um Abstand zu bekommen.
    Ich war heute schon alleine nach dem Sport in der Sauna. Er war etwas verdutzt, aber diese kurze Auszeit hat mir gut getan. Mal sehen was weiter auf mich zukommt.
    Ich werde hier weiter lesen und die Tips ausprobieren.
    Viele Grüße

  • #8941

    Daka
    Teilnehmer

    Liebe Frau S,

    erstmal hört sich das nach „typischen“ Pubertätsproblemen an (was es natürlich nicht leichter macht!)…kombiniert dazu, das Fehlen der Mutter und Du, der du ihr jetzt auch noch den Vater „abspenstig“ machst… eine schwierige Situation…Wie alt ist denn die Tochter genau?

    Was mir aufgefallen ist:
    „Beispiel Instagram: sie zeigt ihm in meiner Gegenwart Bilder die ich nicht sehen darf. Ist ok für mich, was mich aber stört ist, wenn ich ihm Bilder zeige und ihr nicht, ist sie sofort eingeschnappt und beleidigt weil ich sie ausgrenze. Darauf angesprochen zieht sie sich ohne Worte beleidigt zurück.“

    Ich verstehe grundsätzlich deine Reaktion, ihr einen Spiegel vorhalten zu wollen um ihr zu zeigen, wie blöd es ist ausgeschlossen zu werden. Aber die „Erwachsene“ und durchaus natürlich schwierige Reaktion darauf wäre doch, ihr zu zeigen, dass bzw. wie man es selbst besser macht. Dass du sie eben nicht ausschließt (es sei denn es gibt einen triftigen Grund dafür, aber dann könnte man die Bilder ja auch zu einem anderen Zeitpunkt zeigen). Sie wollte dich damit vermutlich provozieren, weil sie ein Problem hat, was sie aber evtl. selbst nicht benennen und wohl auch nicht lösen kann… wenn du daran interessiert bist, kann ich dir sehr „Die Familienkonferenz“ von Thomas Gordon empfehlen. Da sind tolle Beispiele drin, wie man die Kommunikation besser gestalten kann und auch mehr Rückmeldung bekommt. Ihr immer vorzuwerfen sie sei „zickig“ ist jedenfalls nicht hilfreich (wie du ja schon selbst gemerkt hast).

    Ich meine, hinzu kommt, sie hatte ihre komplette Kindheit keine Mutter, es wäre verwunderlich, wenn das keine tieferen Spuren hinterlassen hätte… 🙁

    Viel Kraft und LG, Daka.

  • #8945

    FrauS
    Teilnehmer

    Hallo Daka.
    Natürlich weiß ich das ich ein Vorbild sein soll und als Erwachsene manche Sachen übergehen sollte. Es ist aber mit einer fast 13 jährigem, die seit knapp 1 Jahr so unangebracht reagiert nicht immer möglich.
    Ich kann keine eigenen Kinder haben und habe mich damals gefreut als wir zusammen gekommen sind und es mit seiner Tochter gut funktioniert hat. Es ist auch erst seit einem Jahr so schlimm für mich.
    Ich weiß Pupertät und so und Ruhe bewahren es wird noch schlimmer. Aber die Frage die ich mir gestellt habe und auch immer wieder durch kommt ist: will ich das überhaupt? Will ich das aushalten?
    Natürlich kann ich es mir super einfach machen und gehen. Aber dafür haben er und ich in den kurzen 3 Jahren zuviel durchgemacht. Schwere Krankheit usw. Ich möchte mit ihm zusammen bleiben aber nicht wenn ich mich dafür aufgeben muss.
    Ich hab manchmal das Gefühl ich bin für sie praktisch wenn es ums einkaufen geht oder wenn ihr Papa mal nein sagt. Aber wenn ich nein sage ist es ein Weltuntergang und am liebsten wäre es ihr wenn alles ohne mich wäre.
    Dann wiederum bin ich mal im Urlaub mit Freundinnen und sie freut sich wenn ich wieder da bin, weil Papa ja nichts mit ihr gemacht hat. Wenn nämlich Papa weg ist dann ist sie bei meinen Freundinnen mit Kindern dabei und das ist super.
    Ich werde einfach mehr für mich tun und versuchen es zu ignorieren wenn sie zickt und erst wieder mit ihr reden wenn sie „normal“ ist.
    Vielleicht hilft mir das weiter.
    Mal sehen wenn sie Donnerstag wieder nach Hause kommt was für eine Laune sie hat.
    Ich, auch wenn es jetzt hartherzig klingt, habe die Tage ohne Pupertät stocher genossen. Und ich glaube mein Freund auch.

  • #8946

    Rilaahna
    Teilnehmer

    Hallo Frau S,

    Ich würde vielleicht folgendes probieren:
    Nimm seine Tochter doch in einer ruhigen Minute, in welcher ihr zwei gerade mal wieder Zeit ohne Vater zusammen verbringt, beiseite und versuche ruhig und gelassen mit ihr darüber zu reden, dass du dir die Zeit zurück wünschst, in der alles noch viel harmonischer verlief. Dass du ihr Verhalten dir gegenüber manchmal etwas unfair findest, wo du doch eigentlich ihr oft beiseite stehst, wenn ihr Vater mal keine Zeit für sie hat. Und als „Dankeschön“ fängst du immer ihren Frust ab. Ich würde ihr vermitteln, dass dich das traurig macht. Vielleicht erkennt sie dadurch, dass ihr zickiges Verhalten nicht dauerhaft angebracht ist.
    Ich hoffe, du wirst da nicht gegen eine Wand reden und sie hört dir da auch zu.

    Viele Grüße
    Rilaahna

  • #8948

    Daka
    Teilnehmer

    Liebe Frau S,

    vielleicht hilft es dir, dir klar zu machen, dass sie das alles nicht macht um dich explizit zu ärgern, sondern dass sie selbst gerade eine schwierige bzw. verwirrende Zeit durchmacht. Die Pubertät ist ein großer Umbruch, die Hormone schießen nur so in den Körper, plötzlich wachsen Brüste und Haare und plötzlich hat man schlechte Laune, die man sich selbst gar nicht erklären kann. Es gibt vielleicht plötzlich Gedanken in ihrem Kopf die sie vorher nicht kannte und die sie verwirren. Dass sie insbesondere dich „anzickt“ sehe ich sogar als ein „positives“ Zeichen, weil man nämlich NUR den Menschen denen man am nähsten steht zeigen kann wie man wirklich ist bzw. wie man sich gerade fühlt. Ich weiß, ein schlechter Trost, aber ich möchte dir damit einfach eine andere Sichtweise vermitteln. Sie mag dich und vor allem, sie braucht dich! WEnn du also interesse daran hast, dass ihr weiterhin ein harmonisches Zusammensein genießt (was ja offensichtlich bis vor einem Jahr noch möglich war), dann schau mal in die Familienkonferenz rein, das erleichtert die Kommunikation (nicht nur mit der Tochter) ungemein.

    Alles gute und viel Kraft!
    LG Daka.

    P.S. Ich hätte übrigens wahrscheinlich mit den Fotos auch so reagiert ;-), denn auch wir können einfach nicht immer „erwachsen“ reagieren…

  • #9000

    FrauS
    Teilnehmer

    Hallo ihr.
    Sie ist aus der Ferienzeit zurück und ich habe sie auf die Seite genommen und mit ihr gesprochen.
    Das ihre schlecht äe Laune verständlich ist während der Pupertät aber das es nicht gut ist diese an uns und vor allem an mir auszulassen.
    Ich habe meine „Schwierigkeiten „ angesprochen und ihr nochmal erklärt das mich die Lüge im Sommer sehr gekränkt hat und ich nicht merke das sie es wieder gutmachen möchte, so wie sie es mir und ihrem Papa versprochen hat.
    Ich habe ihr vorgeschlagen, das wir ab jetzt von vorne anfangen und ich ihr immer erst eine Ansage mache, wenn ich mich abgeregt habe wenn sie was angestellt hat, damit ich in einem ruhigen Ton und sachlich sag n kann was falsch war. Dasselbe erwarte ich von ihr. Erst abregen und dann mir ruhig sagen was ihr nicht gefällt.
    Sie war damit einverstanden.
    Sie hat tatsächlich ganz gut reagiert. Mal sehen wie es in Zukunft läuft. Zumindest ein Anfang ist gemacht.
    Etwa 1 Stunde später kam sie an und hat mir ein gebasteltes Namensschild von mir geschenkt das sie in der Ferienzeit gemacht hat. Da hab ich mich wirklich gefreut.
    Das macht Hoffnung 🙂

  • #205077

    FrauS
    Teilnehmer

    Hallo ihr alle.
    Ich hab meine alte aufgeschriebene Geschichte hervor geholt damit ich nicht alles nochmal aufschreiben muss.

    Es ist soweit. Ich ziehe in 3 Monaten aus!
    Es funktioniert nicht mehr mit den beiden und zusätzlich seiner großen Tochter.
    Die große kommt nur wenn sie Geld braucht und nachdem sie ihrem Vater den Gerichtsvollzieher wegen angeblich nicht bezahltem Unterhalt auf den Hals geschickt hat will ich mit ihr nichts mehr zu tun haben.

    Die Pupertät von der 13jährigen wird imme schlimmer und er ist so mit seiner Midlifecrisis beschäftigt das ich komplett hinten runter Fälle.

    Somit ziehe ich aus und ich hoffe das diese Entscheidung unserer Beziehung hilft. Er weiß seit längerem darüber Bescheid und findet es im Moment gut. Er sagt er will die Beziehung auf gar keinen Fall aufgeben. Er glaubt das es so ist wie am Anfang als wir uns nur am Wochenende und 1x unter der Woche gesehen haben.

    Mal sehen ob es was wird.

    Hat jemand von euch so etwas schon durch gemacht? Ich wäre für tips dankbar.

    Die kleine weiß es noch nicht. Ich habe aber vor es ihr rechtzeitig zu sagen. Ich werde ihr auch erklären das ich wegen den unterschiedlichen Vorstellungen vom Zusammenleben mit freundlichen Harem Vater gehe und das es mir mit Ihnen beiden einfach zuviel ist.
    Ich möchte nicht das sie denkt ich gehe nur wegen ihr. Sie hatte es schon schwer genug in ihrem Leben.

    Ich gebe diese Beziehung nicht auf, aber ich habe entschieden es mir leichter zu machen. Ich hoffe es funktioniert…

    Viele Grüße S.

    • #206281

      FrauS
      Teilnehmer

      Was eine ….. automatische Worterkennung!
      Trotz des traurigen Themas hoffe ich ihr lacht über den Harem….

  • #217574

    Soulcolored
    Teilnehmer

    Hallo Frau S.

    Ich denke ihr trefft da genau die richtige Entscheidung. Es ist ja wirklich kein Ende der Beziehung nur du ziehst dich raus aus dem Teufelskreis. Und das ist richtig. Ebenso wichtig ist es,den Kindern zu erklären,wieso ihr wieder getrennt lebt. Das es zwar wegen Ihnen ist aber ohne ihnen dabei schuldgefühle oder vorwürfe zu machen.

    Villeicht könnt ihr dann auch eure Beziehung wieder geniessen. Ich kenne übrigens Ehepaare die getrennte Wohnungen haben trotz das sie zusammen und verheiratet sind. Eben weil eine gemeinsame Wohnung einfach nicht klappt in der Beziehung. Und diejenigen sind froh darüber und sagen selber:Würden wir zusammen wohnen,gäb es uns als Paar gar nicht mehr.

    Ich drück dir die Daumen und wünsche dir alles Glück der Welt. Ein mutiger Schritt!

    Ich habe sehr über den Harem gelacht. Handya eben 😉

    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Tagen, 3 Stunden von  Soulcolored.
  • #220639

    Pinocchio
    Teilnehmer

    Liebe Frau S.
    Ich würde es so gut es geht vermeiden, der Tochtet auch nur ansatzweise zu vermitteln, dass sie dazu beigetragen hat. Sag ihr, dass es bei manchen Menschen nicht klappt mit dem Zusammen wohnen und das mit ihrem Vater so ist. Halt Unterschiedliche Charaktere. Aber als Paar ginge es gut. Ihr wärtnicht fürs zusammen wohnen gemacht. Sonst belastet sie das zu sehr wie du sagst. Und sie wird das sowieso schon denken, alsoversuch ihr das zu zerstreuen.
    Ich finds gut wie du dasallesbedenkst und ausführst!

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