Brauche dringend Rat!!!

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Dieses Thema enthält 9 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Sommerflieder vor 2 Wochen, 1 Tag.

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  • #128128

    Steffi87
    Teilnehmer

    Hallo!

    Ich erzähle kurz von mir:
    Ich bin 30, bin gelernte Erzieherin & studiere berufsbegleitend Soziale Arbeit. Seit 2 Jahren habe ich einen Freund. Dieser hat mit seiner Ex-Frau 3 Jungs im Alter von 3,5 und 12 Jahren. Er wohnte auch sehr schnell mit bei mir & wir haben die Wohnung entsprechend gestaltet. Ich dachte halt, das wird schon, du kennst dich ja mit Kindern aus. Zurückblickend kann ich sagen, es lief nie sehr gut. Mit der Mutter gab es keine Gespräche, bei denen sie die Recht des Vaters beachtete, weil sie immer bestimmen wollte, wann, wie, wo, mit wem mein Freund seinen Umgang hat. Da Gespräche beim Jugendamt nicht fruchteten, gibt es seit August 2017 eine Umgangsregelung durch das Familiengericht.

    Ich habe immer gerne & viel gemacht für die Jungs, um meinen Freund zu unterstützen. Für mich ist es auch normal zu einem gewissen Grad meine Bedürfnisse am Wochenende hinten an zu stellen, da natürlich die Jungs im Vordergrund stehen. Zeitweise lief es auch schon relativ harmonisch miteinander.
    Man denkt, dann wird es ja jetzt laufen, aber nichts da!
    Die Mütter versucht immer noch permanent Ausnahmen durchzusetzen, ist am Ende Sonntagabend selten pünktlich Zuhause zur Übergabe & mein Freund versucht einfach immer weiter ihr es recht zu machen.
    Aktuell ist es so, dass die Beziehung am Ende ist, weil wir uns nur streiten wegen der Jungs. Vor allem dem Großen. Er wollte auch schon ein Wochenende nicht her. Wir vermuten stark, dass seine Mutter ihn so doll bearbeitet. Er arbeitet auch gegen mich, indem er z.B. seinen Brüdern, die missmutig auf meine Anweisung hin ihre Schuhe angezogen haben, sofort beim Auto anbietet diese ihnen wieder auszuziehen. Es macht mich wahnsinnig! Nun ist es so, dass mein Freund sich einfach nicht traut konsequent zu sein. Er geht den Weg des geringsten Widerstandes & lässt den Großen einfach gewähren, weil er Angst hat ihm zu verprellen, sodass er wieder nicht kommt. Es geht permanent sich nach ihm zu richten & es ihm recht zu machen. Das macht mich Wahnsinnig! Er ist der Vater, Grenzen setzen gehört dazu. Stattdessen macht er einen auf besten Freund, um nur nicht unangenehm zu werden. Das lasse ich ihn auch spüren/ spreche ich auch aus & merkt dementsprechend natürlich auch der Große.
    Jetzt konnte ich meinem Freund vorschlagen, dass wir zu Dritt reden, damit jeder sagen kann, wie es ihm geht & was er sich wünschen würde. Ich habe dabei Angst über zu reagieren, weil die Vorstellungen des Großen in meinen Augen überzogen sind.
    Habt ihr Ideen, wie das Gespräch gut funktionieren kann? Ich wäre sehr dankbar, denn ich weiß nicht weiter & sehe, dass die Beziehung sonst wegen den Jungs & der Mutter kaputt geht. 🙁

  • #130170

    Michette
    Teilnehmer

    Hallo Steffie,

    wie du schon selbst sagst ist der Dreh und Angelpunkt dein Freund. Solange er seine Rolle als Vater (was auch bedeutet konsequent zu sein) nicht komplett annimmt wird es eher schwierig fuer Euch.
    Ich wuerde eine Paar oder Familienberatung zu zweit vorschlagen, bevor ihr ein Gespraech mit dem aeltesten Jungen sucht.
    Es hilft manchmal ungemein einen Blick von Aussen zu bekommen. Das heisst, wenn eine andere Person ( kein JA, nicht die Ex-Frau, Freunde oder Familie usw.) versuchen gute Tipps zu geben, sondern jemand der beide Perspektiven und Erwartungen (deine und Seine) mal beleuchtet und versucht mit euch einen Weg zu finden. Es ist echt schwer sowas alleine am eigenen Kuechentisch zu schaffen, weil dann oft die Emotionen einfach ueberkochen.
    Es waere auch interessant zu erfahren warum dein Freund denkt, wenn er konsequent waere seine Kinder zu verprellen?
    Wie auch immer du entscheidest, ich wuensche Dir und Euch alles Gute und viel Geduld.

    LG Michette

  • #130618

    Pinocchio
    Teilnehmer

    Liebe Steffi
    Das Gespräch kann nur ohne Überreaktion ausgehen, wenn Du dich verstanden fühlst. Es braucht also zuerst ein Gespräch zwischen dir und deinem Freund, in welchem er deinen Standpunkt sieht und akzeptiert. Das geht, wie bereits Michette schrieb, nicht ohne (neutralen) Therapeuten.

  • #136641

    Sommerflieder
    Teilnehmer

    Liebe Steffi, es klingt anstrengend, wenn Kinder zwar ’nur‘ jedes zweite Wochenende tatsächlich physisch anwesend sind und sie es aber trotzdem schaffen in der ganzen vielen übrigen Zeit euch in Beschlag zu nehmen und schlechte Stimmung zu verursachen – warum räumt Ihr ihnen soviel Macht über euer gemeinsames Leben und euere Beziehung ein?
    Dabei könntest du dich doch ganz entspannt zurücklehnen…! Es sind nicht deine Kinder und für ihre Erziehung sind ihre Eltern verantwortlich, nicht du!
    Deine Motivation liegt darin, daß du deinen Freund unterstützen möchtest. Daran ist absolut nichts falsch nur scheint die Art und Weise, wie das geschieht bei den Kindern zu Gegenwehr und Respektlosigkeit zu führen und in deinen Partnerschaft sogar dann zu Unzufriedenheit zu führen, wenn die Kinder gar nicht da sind…
    Klar kann ein Gespräch, egal ob ohne oder mit Begleitung evtl. etwas bewegen. Viel wichtiger wäre aber, so zumindest mein Eindruck, dass du anders handelst.

    Warum fühlst du dich z.b. dafür verantwortlich, daß der Kleine Schuhe anzieht und bietest damit gleichzeitig seinem Bruder eine wunderbare Projektionsfläche für seine Machtspielchen – also mir wäre das sowohl zu blöd, als auch zu anstrengend.

    Und warum möchtest du auch im Privatleben deinen Beruf ausüben…? Du scheinst dich sehr unter Druck zu setzen, du möchtest es hinbekommen, dafür tust du auch viel, lässt dir sehr viel bieten – und, hast du damit Erfolg?

    Was würde denn passieren, wenn du dich aus der Stiefmutterrolle zurückziehst und nur noch ‚Papa’s Neue Partnerin‘ bist? Würde dann nicht auch euere Beziehung wieder mehr Gewicht und die Kinder eine weniger große Rolle im Alltag spielen…?!

    Es ist immer ein Drahtseilakt und ganz sicher nie einfach, das wissen wir hier alle!
    Ich drücke dir die Daumen!

    Lg

  • #139485

    Kara
    Teilnehmer

    Liebe Steffi87,
    auch ich denke, dass vor allem eine Klärung mit deinem Partner notwendig ist. Natürlich kannst du dich auch herausnehmen, ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass trotzdem ich mich kaum involviere, mich immer wieder etwas aufregt am Verhalten des Sohnes meines Partners, was ich so nicht hinnehme möchte (z.B. Verräumen seiner Sachen u.Ä.).

    Ich finde noch vor einem Gespräch mit dem Sohn und Partner, musst du mit deinem Partner klären welche Regeln eingehalten werden müssen, damit du dich in einem Zusammenleben wohlfühlen kannst. Denn wenn ihr schon nicht eine Einigung erzielen könnt, wäre es mehr als kontraproduktiv diese Uneinigkeit auch noch vor dem Sohn zu demonstrieren. Es klingt allerdings so als hätte dein Partner gänzlich andere Vorstellungen davon wie seine Vaterrolle anzulegen ist als du bzw. scheint er völlig vereinnahmt von seiner Angst der große Sohn würde nicht mehr kommen, wenn er konsequent ist und Grenzen setzt.
    Auch ich habe teilweise andere Vorstellungen von Kindererziehung als mein Partner und auch ich habe seine Angst miterlebt, den Sohn zu verlieren, wenn er es ihm nicht recht macht. In den wichtigsten Punkten stimmen wir allerdings überein und wir konnten in vielen Gesprächen klären, dass ein „Spaßpapa“ für keinen der Beteiligten Sinn macht und mehr in der Beziehung zum Sohn anrichtet als hilft. Ganz zu schweigen von der Beziehung zur Partnerin. Somit sind die Grundregeln klar und diese werden auch immer wenn notwendig an den Sohn erneut kommuniziert, vorzugsweise von seinem Vater. Ich sage nur etwas, wenn mein Partner einmal nicht reagiert oder meine Grenzen in irgendeiner Form verletzt werden.

    Ich würde dir somit folgendes raten:
    1. Klärung mit dir selbst welche Regeln/Verhaltensweisen für dich essentiell sind für ein Zusammenleben an den Besuchswochenenden, damit es dir gut geht.
    2. Klärung mit deinem Partner welche Regeln in Zukunft eingehalten werden sollen und ER!!! durchsetzen muss.
    3. Änderung in deinem Verhalten: Keine Verantwortung mehr für die Erziehung der Kinder deines Partners übernehmen. Mehr für dich an den Besuchswochenenden machen und damit die Verantwortung die du freiwillig übernommen hast wieder dem zu geben, dem sie gehört.

    Viel Erfolg
    LG Kara

  • #139596

    Steffi87
    Teilnehmer

    Hallo! 🙂

    Vielen Danke für eure Ratschläge!
    Nachdem ich in den letzten Tagen viel gelesen habe & nachgedacht habe, wurde mir klar, dass das Gespräch nur daneben gehen kann. Da ich im Moment an dem Punkt bin, an dem ich denke, dass ich eh unerwünscht & nicht gewertschätzt werde. Vom Gefühl her & durch euren Tipps, denke ich ein guter Weg ist, mich einfach aus der Sache raus zu nehmen. Dabei kann aber die Passivität den Kindern gegenüber auch schnell als Ablehnung empfunden werden. Manchmal wünschte ich mir, dass ich keine Ahnung von Kindern, ihrer Entwicklung & ihrer Erziehung hätte, dann würde ich die Jungs so nehmen, wie sie sind, & wesentlich entspannter leben. Ist aber nicht so… Diesen Drang werde ich auf jeden Fall zurückschrauben & meinem Freund seine Verantwortung für die Jungs überlassen.
    Zum Gespräch mit dem Großen habe ich mir überlegt, dass ich vor allem ihn reden lassen will, was bei ihm den Druck aufbaut/ wodurch er sich unter Druck gesetzt fühlt. Plus ich will aber trotzdem fragen, welche guten Sachen es denn gibt, dadurch dass ich da bin. Immerhin kann er dann länger abends mit seinem Vater zocken, wenn ich die Kleinen ins Bett bringe; kann mit seinem Vater ungestört zu seinen Fußballspielen, wenn ich die Kleinen betreue usw. Denn ich möchte, dass er mit seinen 12 Jahren sieht, dass es trotzdem Vorteile gibt neben dem Nörgeln & Einmischen. Stelle mir jedenfalls vor, dass ihn in seiner Position das stört. Deswegen würde ich ihm sagen, dass ich das verstehe, ich möchte halt gerne viel erreichen & dass immer alles klappt. Aber ich will mich da gerne zurück nehmen & er soll mir ein Zeichen geben, wenn ich es mal wieder übertreibe. Immerhin ist sein Vater hauptsächlich zustzändig & das habe ich mittlerweile verstanden.

    Denkt ihr, das kann funktionieren?

    Lieben Gruß

    • #140679

      auchHier
      Teilnehmer

      Bei dem Gespräch über die Vorteile, was erwartest Du als Reaktion von dem Sohn? Für wie wahrscheinlich hältst Du es, dass ein 12jähriger einem Erwachsenen gegenüber sagt: „Da hast Du recht, liebe Steffi, ohne Dich hätte ich das alles nicht. Toll, dass Du da bist.“?

      Wenn er pfiffig ist, dreht er den Spieß sogar um und zählt Dir alle Nachteile durch Deine Anwesenheit auf. Und was machst Du dann?

      Im Grunde unterstützt Du auch eher den Vater (und weniger den Sohn) durch Deine Mithilfe, denn er hat dadurch beim Zocken und Fußballspiel keine quengeligen Kleinen am Rockzipfel bzw. muss keinen Babysitter organisieren, um Exklusivzeit mit seinem Ältesten zu verbringen.

      Ich persönlich würde nur mit Kindern ein Grundsatzgespräch führen, zu denen ich eine gute und eigenständige Beziehung aufgebaut habe. Allerdings erübrigen sich dann meist auch solche Gespräche, da man im Alltag aufeinander achtet.

      Bei dem Satz mit dem Druck musste ich ein wenig schmunzeln, da ich mir vorgestellt habe, wie Du den Sohn zu Dir zitierst, um ihn zu fragen, was bei ihm den Druck aufbaut. Ich hoffe, Du verstehst, wie ich das meine.

  • #145581

    FrauS
    Teilnehmer

    Hallo Steffi.
    Ich kann dir keinen Rat bei „Besuchen“geben, da die Tochter meines Freundes bei uns lebt.
    Diese Grundsatzdiskussionen habe ich auch schon öfters mit ihr. Sie ist 13 und mitten in der Pupertät. Sie ist egoistisch, weiß sowieso alles besser und macht nur das was sie will. Sowas wünscht man seinem ärgsten Feind nicht.
    Wenn es mir zuviel wird spreche ich mit ihr unter 4 Augen und es hilft etwa 1-2 Monate, dann hat sie scheinbar alles vergessen und es beginnt von vorne.
    Natürlich sind Kinder alle anders und vielleicht hilft es ja bei dir grundsätzlich zu klären ob er dich mag oder nicht. Dir muss aber auch klar sein das er sagen kann er kann dich nicht leiden und will dich nicht an der Seite seines Vaters haben.
    Patchwork ist sehr anstrengend und es kostet sehr viel nerven. Ich hatte mir das alles viel leichter vorgestellt und bin eines besseres belehrt worden. Kinder werden uns, Papas Freundin, immer als Konkurrenz sehen und immer um die Aufmerksamkeit buhlen wenn der Vater nicht klar Stellung zu seiner Freundin bezieht.
    Du kannst dich, genau wie ich, in bestimmten Situationen zurück ziehen und was anderes machen. Z. B. Bin ich bei Schulfragen nicht mehr zu sprechen. Das muss er klären, das geht mich nichts an. Das lernen und das rumgezicke von ihr muss ich mir nicht antun! Wenn sie fragt hat sie zuzuhören und nicht rumzumäkeln das das eh falsch ist. Dann muss sie nicht fragen wenn sie eh alles weiß.

    Schreib mal was rausgekommen ist.

    Viel Kraft und denk mehr an dich!

    Liebe Grüße
    Frau S

  • #151540

    Pinocchio
    Teilnehmer

    Liebe Steffi87

    Ich habe gerade gelesen, dass du die Kleinen ins Bett bringst. Könnte dein Freund das tun und du machst dann etwas mit dem Grossen? Das festigt die Beziehung zum Grossen. Dann braucht es das brisante Gespräch gar nicht. Nur so eine praktische Idee.

  • #153507

    Sommerflieder
    Teilnehmer

    Liebe Steffi,

    du scheinst dir viel Druck zu machen und, du kannst deinen Beruf nicht vor der Türe lassen! Das ist vielleicht nicht immer hilfreich. Deine Bonuskinder müssen dich nicht mögen und du kannst hier nichts erzwingen. Patchwork ist sehr anstrengend, oft muss man manches einfach akzeptieren, schlucken und aushalten. Wenn du schreibst, deine Beziehung sei am Ende, weil sich immer alles nur noch um die Jungs dreht, dann ist das der Punkt, an dem ihr -bzw. in erster Linie DU- etwas ändern müsst: Es darf sich ab sofort eben nicht mehr alles nur um die Jungs drehen, nur dann könnt Ihr durchschnaufen! (das habe ich dir neulich schon geschrieben)

    Ich sehe das wie auchHier: Was versprichst du dir von einem Gepräch mit einem 12jährigen, der dich komplett ablehnt und gegen dich arbeitet. Noch verletzlicher kannst du dich nicht zeigen. In diesem Alter wissen sie sehr genau, wo der Hase läuft und haben ihre Strategien entwickelt. Mein BK (13) ist da nicht anders. Egal, was ich zu ihr sage, am liebsten würde sie mir jedes mal den Mittefinger entgegenhalten. Auch Gepräche mit meinem Partner zeigen hier nur sehr bedingt und schwerfällig Wirkung. Wenn die Kinder von der Mutter manipuliert werden, dann bist du nur schwer in der Position dem etwas entgegenzusetzen. Das ist ein Kampf, den man nur verlieren kann! Überlege gut, wie lange du den führen möchtest und was du dir davon versprichst.

    Und was deine Befürchtungen angeht, die Kinder könnten sich abgelehnt fühlen, dann überleg‘ mal, ob sie da nach einer doch schon langen Zeit, in denen Ihr das Modell betreibt, einen objektiven Grund dafür haben? Ich denke, nach dem was du schreibst NEIN – da hast eher du einen Grund dich abgelehnt zu fühlen und daraus solltest du deine Konsequenzen ziehen!

    Wie sieht es denn mit deinem Kinderwunsch aus? Du engagierst dich hier so sehr, dass man da etwas in diese Richtung vermuten könnte?!

    Es hat auch bei mir, und vermutlich vielen anderen hier auch, eine ganze Weile gedauert, bis ich begriffen habe, dass ich mich aus der Beziehung Partner – BK – KM komplett wertfrei raushalten muss! Keine Verantwortung, keine Erziehung, keine Kommentare, keine Einmischung, keine Meinung, keine Hilfe oder Unterstützung – außer ich werde expliziet darum gebeten und auch dann halte ich mich eher zurück! Aber es hat Grenzen, sobald ich nicht respektiert werde oder sich hier nicht an ein Minimum von Regeln gehalten wird. Hier eine klare innere Haltung zu entwickeln, das hat auch eine ganze Weile gebraucht.

    Seitdem geht es uns allen besser- jeder weiß, woran er ist und dann sind keine blöden nutzlosen Macht-‚Spielchen‘ nötig! Auch deine Bks sind nur verhältnismäßig selten bei euch – genieß die übrige Zeit mit deinem Partner!

    Ansonsten: Wenn du tatsächlich denkst, dass die Beziehung am Ende ist, dann geh!

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