Bis zu welchem Alter Papawochenende?

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Dieses Thema enthält 14 Antworten und 11 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Sommerflieder vor 1 Monat, 1 Woche.

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  • #10030

    schwaelbchen
    Teilnehmer

    Hallo zusammen.
    Ich patchworke jetzt schon 10 Jahre. Und jetzt wo die BK Teenager sind, frage ich mich, wann es soweit ist, dass sie nicht mehr regelmäßig zum Papawochenende kommen. Beide verkrümeln sich immer häufiger hinter diversen el. Medien und auch ich ziehe mich stundenweise raus. Ich möchte auch keine gemeinsamen Urlaube mehr, da es Platz im Auto oder die Finanzen überschreitet mit 2 Teenagern und unserer 1-jährigen. Mein Mann fährt jetzt erstmals ein paar Tage alleine mit Ihnen weg. 🙂
    Klar soll mein Mann regelmäßig Kontakt haben und die BK auch mal hier übernachten. Aber ich wünsche mir, es wäre seltener und sie würden sich ein Zimmer teilen. Etwas problematisch, da Junge und Mädchen. Aber sie nutzen das Zimmer eh nur zum Schlafen oder Lernen.
    Ich frage mich ernsthaft, ob sie noch mit 18/19 kommen… 3-4 Jahre würde ich noch „aushalten“.
    Hat jemand Erfahrung? Ich würde das kleinere Kinderzimmer gerne als Arbeitszimmer nutzen.
    Mein Mann ist noch nicht soweit…

  • #10033

    Bonusmum
    Teilnehmer

    Hallo schwaelbchen,

    so pauschal kann dir das wahrscheinlich niemand sagen. Ich habe mir die Frage auch schon gestellt, obwohl unsere BK erst 7 ist. Ich rechne eigentlich in der Pubertät mit einer Veränderung. Zumindest bin ich seit ich 15 Jahre alt war, freiwillig nicht mehr mit meinen Eltern in den Urlaub gefahren. Du kannst deine BK natürlich nicht von allem ausschließen, wenn du genug hast. Ich glaube aber, dass man mit pubertierenden reden kann. Gerade wenn es um Urlaub geht. Teenager in ein Zimmer quetschen wird aber schwierig. Ich hätte es mit meinem Bruder nicht ausgehalten 🙂 Sie sollen natürlich nicht das Gefühl bekommen aussortiert zu werden.
    Grundsätzlich stehen deinem Mann die Papa-Wochenenden zu. Wenn seitens der BK und deinem Mann keine Wünsche geäußert werden, dies zu ändern, kannst du das auch nicht verlangen. Oft regelt sich das Ganze von alleine. Einfach mal abwarten. Spätestens wenn mal ein Freund/Freundin da ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass deine BK auf ihre Papa-Wochenenden pochen. Versprechen kann dir da aber niemand etwas.

    Alles Gute! Die Bonusmum

  • #10041

    sternchen
    Teilnehmer

    Hallo Schwälbchen,

    ich fürchte, da gibt es keine pauschale Antwort.
    Das ist abhängig von den Kindern und deren Charakter, der KM, dem Vater und wer sonst noch so alles Einfluss auf die kids und deren Entwicklung hat.

    Möchte dir noch sagen, dass ich mich in deinem Text wie in einem Spiegel wiedergefunden habe. Auch ich ziehe mich immer öfter und länger raus. Auch bei uns wird dieses Mal der Vater zum ersten Mal den Augusturlaub mit der Tochter (12) allein verbringen, weil ich nicht mehr mitfahren will.

    Es geht mir besser, allein zu sein bzw. mich um Freundschaften zu kümmern, die wegen des Umzugs zu meinem Parter nicht mehr so intensiv sind, als mitzufahren und die Tage zu zählen, bis wir wieder zuhause sind.

    Mein Stiefsohn (13) hast sich auch immer mehr hinter Medien verschanzt, bis wir das eingeschränkt haben. Daraufhin ist er gar nicht mehr gekommen, mit Unterstützung der KM. Dort hat er weit weniger Auflagen und Einschränkungen. Zitat: Es ist ihm zu langweilig bei uns. Ich bin nicht böse deshalb.

    Aller Respekt, dass du seit 10 Jahren patchworkst! Ich erst 4, aber ich hab innerlich schon einen Countdown eingerichtet, wann unser Leben auch tatsächlich unser Leben ist. Schätze es wird wesentlich besser, sobald die Kids mit der Schule fertig sind.
    Und auch aller Respekt, dass du es noch 4 Jahre schaffen könntest!

    Sie heilfroh, dass deine BK nicht so oft (wenn ich das richtig verstanden hab) bei euch übernachten. Mein BK ist 8 Nächte im Monat über Nacht und es ist selbstverständlich für sie – mit 12 !! – am Morgen zu uns ins Bett zu kommen. Ich habe keine Privatsphäre mehr. Und keine Möglichkeit für irgendeinen Rückzug im Haus.

    Für mich ist in deinem Fall der springende Punkt der Vater. Wenn er keine Notwendigkeit für eine Änderung sieht, dann wird es keine geben. Kannst du ihm das Arbeitszimmer irgendwie schmackhaft machen? Kann er einen Vorteil für sich draus ziehen? Die meiste Zeit seid ihr ohne BK also sollte euer Zuhause so eingerichtet sein, dass es für euch praktisch ist!

    Wie oft bleiben deine BK denn über Nacht? Wenn nicht oft, dann reicht doch ein Gästezimmer, in dem sie beide nur schlafen. Lernen können sie sicher auch im neuen Arbeitszimmer. Eventuell ein Ausziehsofa im Wohnzimmer oder neuen Arbeitszimmer wenn es in einem Gästezimmer tatsächlich nicht gehen sollte? Das können sie dann abwechselnd nutzen, z.B.monatlich. Dann gibts da keinen Streit.

    Spricht doch mit allen zusammen, zuerst natürlich mit deinem Mann und wenn er halbwegs zu überzeugen ist, mit allen und schau dir die Reaktionen an.

    Liebe Grüße,
    ich versteh dich so gut

  • #10044

    Wirbelwind
    Teilnehmer

    Hallo Schwälbchen,

    wie alt sind die beiden? Der Sohn meines Mannes ist fast 14 und ich frage mich auch oft, wann er mal zum Essen o.ä. kommt aber nicht mehr jedes zweite Wochenende für zwei Tage. Ich vermute das dauert noch so 2-3 Jahre… wahrscheinlich wenn die Mädchen interessant werden 🙂
    Ich wünschte es ginge schneller, da ich den Teenie im Haus oft als anstrengend empfinde und ich auch nach 5 Jahren Patchwork keinen richtigen Draht zu ihm habe bzw es nicht genieße, wenn er da ist!
    Wie kommt ihr alle miteinander aus?

    LG

  • #10045

    schwaelbchen
    Teilnehmer

    Wir kommen ganz gut aus. Die BK sind liebe Kinder, wohlerzogen, freundlich, lustig und hilfsbereit. Trotzdem sind es nicht meine und das ist auch wirklich schon alles was es zu beanstanden gibt. Manchmal gibt es ein paar Unstimmigkeiten, aber nicht schlimm. Sie passen halt einfach nur nicht in meinen Mädchentraum: Vatermutterkind. Ich mache das nun schon so lange und habe das Gefühl es hört nie auf. Auch das mit dem Tage zählen im Urlaub bis es nach Hause geht war bei mir so.
    Ich habe selbst auch einen Teenager aus vorheriger Beziehung. Er wird in 1,5 Jahren volljährig und ist schon vor 3 Jahren bei uns ausgezogen. Seit dem sind die Besuche stundenweise und nicht oft. Auch kein Traumzustand für mich als Mama. Vielleicht fällt es mir auch deshalb umso schwerer weil 1 Kind immer fehlt….

  • #10046

    sternchen
    Teilnehmer

    Ich glaube, da haben wir des Pudels Kern und du hast ihn selbst gefunden:

    Du bist verletzt und traurig, weil dein Sohn weg ist. Eventuell zeigt er dir auch durch seine Abwesenheit dass er dich nicht braucht / keinen Wert auf dich / deine Meinung legt? Oder du empfindest das so?

    Dafür hast du die BK vor der Nase, die gerne kommen und an denen es auch noch nichts zu beanstanden gibt – was die Sache noch viel schlimmer macht. Ich weiß, wovon ich rede…

    Eventuell sind diese beiden BK jetzt außerdem noch in einem Alter, in dem dein Sohn ausgezogen ist? Dann ist es noch schwerer für dich, die nicht-eigenen Kinder um dich zu haben.

    Wieso ist dein Sohn denn ausgezogen? Hattet ihr Streit oder gab es Eifersucht auf die jüngeren Stiefgeschwister?

    Trotzdem hast du 10 Jahre durchgehalten und das verdient alle Achtung!
    Ich für meinen Teil weiß, dass ich das nicht geschafft hätte.

  • #10574

    Josi
    Teilnehmer

    Hallo meine lieben Stiefmütter,ich möchte euch heute einmal die andere Seite näher bringen,nämlich die Seite,bei der das Kind auf Dauer lebt.Ich bin seit sechs Jahren Vollzeitstiefmutter,genau gesagt seit dem 24.5.2012.An diesem Tag beschloss die Mutter ihren damals zehn Jahre alten Sohn beim Vater abzugeben und ab sofort Wochenendmutter zu sein.Welche Probleme das aufwarf,der Vater arbeitet im Schichtsystem,ich im Handel,brauche ich wohl hier nicht erläutern.Der Junge ist nun 16 Jahre alt und besucht seine Mutter oft am WE und in den Ferien und genau das,soll auch so bleiben.Denn hat schon einmal jemand daran gedacht,dass auch der Elternteil bei dem das Kind dauerhaft lebt,einmal ein Kinderfreies WE haben möchte,mal alleine sein mit seinem Partner?Euch stören die Kinder schon an 4-8 Tagen im Monat,was soll der andere Stiefelterteil sagen,bei dem das Stiefkind immer lebt.Es heißt nun einmal Vater und Mutter und das ändert sich nicht plötzlich.Aber wenn die Kinder schon an den Wochenenden stören,dann kann ich so manchen Vater erstehen und die Kinder tun mir leid.Denkt einfach mal darüber nach,auch wenn es schwer ist ein fremdes Kind oft um sich zu haben.Ja auch mir fällt es schwer,ich mache alles für das Kind so gut wie alleine,werde von der Mutter noch angefeindet,wenn ich einmal nein sage und vom Vater nicht verstanden,wenn ich auf die Mamawochenenden bestehe.Aber wenn man sich alles etwas einteilt und versucht,den jeweils Anderen zu verstehen und vor allem das Kind nicht ständig als störend betrachtet,kann man es hin bekommen.

  • #14631

    Blackpearl
    Teilnehmer

    Hallo Zusammen,

    ich finde es ein bisschen Schade, dass sich hier so viele wünschen, dass die Kinder möglichst mit 12 nicht mehr beim Papa übernachten sollten.

    Ich kann euch zwar gut verstehen, aber ihr vergesst meiner Meinung nach die Kinder. Kinder hat man (hoffentlich) ein Leben lang!
    Es kann durchaus auch passieren, dass euer Bonuskind mit 28 vor der Tür steht und sagt „mein Freund hat mich rausgeworfen. Darf ich eine Weile bei euch wohnen?“ Würdet ihr dann auf die Mutter verweisen?

    Ich bin bis heute immer noch gerne bei meinem Papa und ja, ich übernachte auch ab und zu nochmal da. Mein Vater wohnt nämlich 150 km von meiner Mutter weg und inzwischen 500 km von meinem Wohnort. Ein Tag würde sich einfach nicht lohnen, soll ich dann im Hotel schlafen?

    Jedes Kind ist anders und ich glaube, dass sich die Kinder in dem oft genannten Alter von 12-14 Jahren tatsächlich entscheiden, ob sie noch oft zum Vater wollen oder nicht.

    Viele Grüße

  • #16562

    Kara
    Teilnehmer

    Hallo,

    also ich würde mein Bonuskind wenn es mit 28 Jahren eine Unterkunft brauchen würde ganz sicher an seine Mutter verweisen. Im Gegensatz zu uns hat diese nämlich ein Haus und mehrere Eigentumswohnungen, es wäre also lächerlich wenn er dann auf uns zurückgreifen würde. Ich finde es allerdings generell lächerlich in diesem Alter auf die Eltern zurückzugreifen. Ich denke da sollte man selbst eine Lösung finden.

    Etwas ganz anderes ist die von Blackpearl angesprochene Übernachtung aufgrund großer Entfernung zum eigenen Wohnort. Das sollte wenn platztechnisch möglich natürlich schon möglich sein.

    Der Sohn meines Partners ist fast 15 und er ist weit davon entfernt nicht mehr kommen zu wollen. Ich bin sehr gespannt, wann das der Fall sein wird, aber im Moment kann ich mir nicht vorstellen, dass das irgendwann vor seinem 18 Geburtstag sein wird.

    LG Kara

  • #17065

    Daka
    Teilnehmer

    Hmm, also mal eben das Zimmer der BK zu verplanen, weil diese sich während des Umgangs altersgemäß wie Teenager verhalten, finde ich schon etwas fragwürdig… und stimme dem Beitrag von Josi daher sehr zu … die Kinder sind alle 2 Wochen für ein Wochenende da und nicht dauerhaft und sie gehören nun mal zur Familie des Mannes.

    Ich hoffe ehrlich gesagt, dass unser BK (10) noch lange kommt, weil ich ihn erstens sehr mag und ja sonst auch der große Bruder meiner Tochter und unseres bald zweitgeborenen Kindes dann nicht mehr käme, das fände ich schon sehr Schade. Wir bauen jetzt zwar die Zimmer um, damit das Baby auf der gleichen Etage ist wie wir, aber BK freut sich, dass er dann auf den Dachboden darf. Ihm im großen Haus nur eine „Schlafcouch“ zur Verfügung zu stellen, weil er ja nur alle 2 Wochen da ist und Platz geschaffen werden muss für das Baby (oder eben ein „Arbeitszimmer“), käme für mich einem „du bist hier nicht erwünscht“ gleich, was wir unserem BK definitiv nicht vermitteln wollen.

    Und was das „im Notfall“ zu den Eltern zurückziehen betrifft… ich finde daran auch überhaupt nichts verwerfliches, wenn man ein gutes Verhältnis zu seinen Eltern hat, übergangsmäßig dort einzuziehen wenn es für alle passt. Ich bin mit 26 nach der Trennung von meinem damaligen langjährigen Freund auch für ca. 3 Monate wieder bei meinen Eltern eingezogen. Mein altes Zimmer gab es noch und wir hatten (und haben) immer noch ein gutes uns inniges Verhältnis. Für meine Eltern war es selbstverständlich, dass ich dort wohne bis ich eine neue Wohnung gefunden habe. Klar, ich hätte bestimmt auch irgendwie zu einer Freundin ziehen können, aber warum hätte ich das tun sollen und sie damit belasten? Mein Zimmer stand leer und meine Eltern waren in der schwierigen Zeit gerne für mich da.

    Liebe Grüße,
    Daka.

    • #18724

      Donnaserpente
      Teilnehmer

      Ich seh das ganz pragmatisch. Solange sie kommen möchten, ist es ok. Kommen sie irgendwann nicht mehr, ist es mir auch recht. Sie sind jetzt 13 1/2 und 8 1/2. Die Große kommt nur noch tageweise mit dem Bus und die Kleine übernachtet gelegentlich.

  • #32232

    Pinocchio
    Teilnehmer

    Liebe Schwälbchen

    Ich kenne diese Gedanken: wann… Wie lange noch.. Man darfs ja fast nicht denken.
    Halte durch, es geht schneller als du denkst. Bei uns gings klammheimlich beim einen Kind und mit Pauken und Trompeten beim andern Kind. Charaktergetreu.

    Nun kommen sie dann, wenn sie spontan an Papa denken. Daraus ergibts andere Probleme. Sie schreibem zwar ihm, wann sie gedenken zu kommen, aber er hat anfangs nicht verstanden, dass ich zumindest informiert werden sollte! (Dass ich gefragt werden sollte, sieht er nicht so. Es sind seine Kinder. Punkt.)

  • #47291

    Kara
    Teilnehmer

    Also ich finde man darf es denken, denn warum soll ich so tun als fände ich die Besuchstage toll, wenn sie das für mich nicht sind. Ich muss es deswegen nicht dauernd thematisieren. Aber es wird definitiv ein Freudentag, wenn sie aufhören. Vater und Sohn können ja weiterhin etwas gemeinsam unternehmen, mal zusammen wegfahren, was auch immer, aber da werde ich dann nicht mehr zwangsbeglückt. Rückblickend würde ich diese Situation gar nicht mehr zulassen, indem ich eine eigene Wohnung behalte. Ich könnte das wohl auch jetzt noch realisieren, aber mein Freund will das nicht und kann es sich auch nicht leisten.
    Spontan kommen ginge allerdings für mich noch weniger. Mein Zuhause ist mein Rückzugsort, Information wann jemand kommt ist das mindeste, eigentlich finde ich es gehört sogar besprochen. Der jeweils andere hat ein Einspruchsrecht, wenn man zusammen lebt.
    Liebe Pinocchio vielleicht solltest du nahe Verwandte bitten euch öfter spontan zu besuchen, ne Info bekommt dein Mann dann gnädigerweise, aber dagegen haben kann er wohl nichts, sind ja deine Verwandten…
    @daka: ja natürlich soll man in Notsituationen auf seine Eltern zurückgreifen können, aber man kann nicht verlangen dass das immer geht. In deinem Fall gab es dein Zimmer noch, die Situation könnte auch anders sein.
    LG Kara

  • #51295

    Pinocchio
    Teilnehmer

    Liebe Kara
    Danke! Ich sehs genauso. Mein Mann siehts anders. So haben wir immer mal wieder Diskussionen. Ich bin dann halt manchmal mit unseren Kindern weg gegangen. Das hilft, die Jugendlichen zum sich früher anmelden umerziehen, weil sie ihre Geschwister ja auch gerne sehen wollen.

  • #53471

    Sommerflieder
    Teilnehmer

    Liebes Schwaelbchen,
    ich finde, man darf sich auf die Zeiten freuen, wenn einem sein Leben wieder selber gehört und die Kinder aus dem Haus sind – eagl, ob es eigene oder Patchworkkinder sind. Bis es aber soweit ist müssen wir durchhalten.

    Ich habe hier das kleinste Zimmer – früher sowas wie mein Näh- und Bügelzimmer – für das Teenie-BK eingerichtet. Es hat nicht mehr als 6qm und jeder Hundezwinger muss vermutlich größer sein. Aber ehrlich: In dem Alter reicht ein Bett, ein kleiner Schrank und ein Platz zum Hausaufgaben machen und ansonsten frei bewegen darf es sich ja auch, wir sperren es ja nicht weg!

    Je nachdem, wie groß das größere Kinderzimmer ist, ließe sich vielleicht mit einem Raumteiler arbeiten und für jeden eine angemessene Privatsphäre zum Schlafen schaffen.

    Mein ‚Bügel’zimmer nutze ich während der BK-freien Zeit auch weiterhin, alles andere wäre ja unpraktisch. Wenn es zu Besuch ist, räume ich meinen Kram weg, alles andere wäre auch nicht ok. Ein Büro könnte einen ähnlichen Zweck erfüllen und multifunktional sein – z.B. steht den Kids auch zum Lernen zur Verfügung. Dann müssen sie sich auch ein bisschen in der Wohnung bewegen und versumpfen nicht nur in ihren Ecken…

    Vielleicht finden sich im www ja ein paar kreative Ideen, wie man ‚Geschwisterzimmer‘ zweckmäßig einrichten kann.

    Bleib d’ran!
    Lg Sommeflieder

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