Alle Artikel in: Die Kinder

Foto: Stocksnap, Adrianna Calco

Liebeserklärung an meine Stiefmutter

Manchmal lese ich eine E-Mail und mein Herz geht auf. Ich möchte dann vor Freude einfach nur einen Luftsprung machen, weil ich mich so darüber freue, was ich lese. Kennen Sie das Gefühl?  Die Mail von Angela hat mich gestern wirklich glücklich gemacht. Und nein, Angela ist nicht die Dame von der Lottozentrale, die Gewinner benachrichtigt. Angela ist eine Tochter und Stieftochter, ihre Eltern trennten sich, als sie noch sehr jung war. Es war keine schöne Trennung, auch die Zeit danach war nicht einfach. Heute sind alle glücklich, aber lesen Sie selbst. Eine Liebeserklärung an die Stiefmutter.

Foto: Stocksnap, Alicja Colon

Welche Umgangsregelung ist die richtige?

Wir haben seit kurzer Zeit mit dem Sohn meines Mannes Schwierigkeiten. Er möchte nach Aussagen der Mutter nicht mehr gerne zu uns kommen. Angeblich hat er Probleme mit unserer Tochter und der bestehenden Schwangerschaft. Sicherlich wird das auch in ihm arbeiten und es ist eine Veränderung, die erstmal nicht so leicht ist. Allerdings ist der Kleine erst vier, ist unauffällig und eher sehr schmuse- und liebesbedürftig, wenn er hier ist. Er bezieht seine Geschwister (auch das ungeborene) immer positiv in die Zukunft mit ein. Nun frage ich mich: Welche Umgangsregelung nach einer Trennung ist für ein Kind denn wirklich die richtige?

Skitter Photo, Stocksnap

Mini-Wife-Syndrom. Wenn Kinder zu Partnern werden

Es gibt Stiefmütter, die fühlen sich auf seltsame Weise ausgeschlossen wenn ihr Mann und ihre Stieftochter zusammen sind. Oft schämen sie sich für ihre Gedanken, halten sich selbst für übersteigert oder hysterisch, weil sich ihnen das Gefühl aufdrängt, es hier eher mit einer „Geliebten“ als mit einem Kind zu tun zu haben. Sie haben es mit einer Mini-Wife an Papas Seite zu tun.

Foto: Unsplash, David Creixell

Wenn Kinder nicht zum Vater wollen

„Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist es, von denen zu lernen, die es geschafft haben, von denen, die erfolgreich sind. Wie man Kinder bewegt, zum anderen Elternteil zu gehen, wissen Väter am besten. Sie praktizieren es alle zwei Wochen, manche öfter, manche seltener“. Hartmut Wolters vom Väteraufbruch Köln hat eine großartige Initiative ins Leben gerufen. Er möchte einen Ratgeber herausbringen, was Mütter tun können, wenn ihre Kinder nicht zum Vater wollen. Ich würde mich freuen, wenn viele Väter – und Mütter – ihn unterstützen. Hier seine Idee:

Pinnwand. Foto: Cornelia Durka / Birgit Vogel, Wikipedia

Angst um den Stiefsohn

Ich brauche ganz dringend Hilfe und Beratung von Euch. Ich bin Stiefmutter und liebe das Kind meines Mannes wie mein eigenes. Doch seine Ex-Frau führt einen Psychokrieg gegen unsere Ehe, unterbindet den Kontakt zu seinem Kind und will unsere Familie zerstören. Ich habe mittlerweile richtig Angst um meinen Stiefsohn.

Pinnwand. Foto: Cornelia Durka / Birgit Vogel, Wikipedia

Extrem zurückhaltender Stiefsohn

Am  besten falle ich gleich mit der Tür ins Haus: Mein Stiefsohn ist ein extrem zurückhaltender Junge (bald neun Jahre alt) mit dem ich einfach nicht warm werden kann. Obwohl wir uns relativ häufig sehen, viel miteinander unternehmen etc. gelingt es mir einfach nicht, sein Vertrauen auch nur ansatzweise zu gewinnen (zumindest habe ich den Eindruck).

Ferien mit Stiefkind

Ihr Lieben, Ferien mit Stiefkind – wer kennt das? Wer leidet darunter? Die Ferien haben hier bei uns jetzt begonnen und der Sohn meines Mannes ( 11 1/2 Jahre) ist jetzt für die nächsten 3 Wochen bei uns. Mich belastet das total, es ist jedes Mal sehr anstrengend. Wie geht ihr damit um und welche Erfahrungen habt ihr? Liebe Grüße, Martina Bitte E-Mail mit Stichwort „Martina“ an: Stiefmutterblog@gmail.com oder einen Kommentar hinterlassen

Erfahrungen mit begleitetem Bahnfahren für Kinder

Mein Mann hat einen sechsjährigen Sohn, ich habe ein vierjähriges Kind  und seit 2 Monaten haben wir einen gemeinsamen Sohn. Planung und Organisation wären hier eigentlich das A und O. Aber bei Zeitpunkt und Dauer des Aufenthaltes seines Sohnes habe ich kaum Mitspracherecht. Dazu kommt: um seinen Sohn zu holen und zu bringen fährt er 1000 Kilometer – meist an einem Wochenende. Dabei bleibt uns aufgrund des Berufes meines Mannes sowieso kaum Zeit für uns. Daher meine Frage: Hat jemand Erfahrung mit dem begleiteten Zug fahren um den Umgang zu ermöglichen? Die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin – für mich sehr parteiisch – meinte, dass der Sohn dafür zu jung sei, obwohl von der deutschen Bahn diese Möglichkeit ab 6 Jahren besteht. Außerdem teilte sie uns mit, dass die Mutter die Fahrt erlauben müsste, sonst hätte man keine Chance. Silvie Bitte E-Mail mit Stichwort „Silvie“ an: Stiefmutterblog@gmail.com oder einen Kommentar hinterlassen

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