Autor: Susanne Petermann

Mutter unterstützen

Die Mutter unterstützen – aber wie?

Der älteste Sohn meines Mannes lebt bei der Mutter und ist eigentlich mindestens jedes zweite Wochenende bei uns. Die Wochenenden bei uns sind sehr schön und unkompliziert. Nur das Drumherum wird immer schwieriger. Wir würden gerne das Kind und die Mutter unterstützen, wissen aber nicht, wie das am besten gehen soll.

Erfolgreich Patchworken

Erfolgreich patchworken – So geht´s

Gerade bin ich im Netz auf einen wunderbaren Blogartikel gestoßen, den ich unbedingt auf dem Stiefmutterblog verbreiten möchte. „Wir leben Patchwork. Ich würde jetzt nicht soweit gehen, dass ich sage: wir LIEBEN Patchwork, denn das ist ein starkes Wort. Aber wir leben es sehr erfolgreich und vor allem: Glücklich!“ schreibt die Mama von Lilly in ihrem Blog Minimenschlein.de. Und gibt in dem Artikel quasi eine Anleitung, wie erfolgreich patchworken gelingen kann.

Bettina

Der Verlust des Vaters – Bettina bei Frau TV

Bettinas Eltern trennten sich, als sie ein Teenager war und die Mutter hat den Vater anschließend systematisch aus dem Leben der Kinder entsorgt. Viele Menschen waren berührt von ihrem Schicksal, nachdem ich ihre Geschichte im Stiefmutterlog erzählte. Jetzt hat Frau TV bei Bettina gedreht.

Beratung zweite Familien

Berater für zweite Familien und Stief-Eltern finden Sie hier!

Hilfe und Beratung suchen viele Stiefmütter. Entweder für sich persönlich oder für die ganze Familie. Anlaufstellen gibt es allerdings wenige. Geht es um die Kinder, kann sie sich oft an Erziehungsberatungsstellen in ihrem Landkreis wenden. Beim Jugendamt wird es schon schwieriger, nur selten finden Vizemoms dort Gehör. Meist wird nur mit den Elternteilen gesprochen. Aber es gibt „Coaches“, also Berater, die Hilfestellung für zweite Familien bieten. Sie unterstützen Patchworker/ Stiefmütter und Stiefväter, damit alle ihren Platz in der neuen Familienkonstellation finden. Hier finden Sie Berater für zweite Familien und Stief-Eltern.

Raus aus dem Leid. Foto: Snapshot, Skitter Photo

Raus aus dem Leiden! Denkanstösse für Patchworker

Ich höre oft den Satz „Hätte ich geahnt, auf was ich mich bei einem Mann mit Kindern einlasse, wäre ich beim ersten Date schreiend davon gelaufen“. Ist das wirklich so? Klar, das Leben im Patchwork ist nicht immer leicht. Aber überwiegt wirklich das Negative? Also, mal so ganz ehrlich ins Herz geschaut – hat es nicht auch sehr viele gute Seiten? Oder anders herum gefragt: Wenn es für eine Vizemom so schlimm ist, warum bleibt sie dann? Was hält sie in ihrem Elend? Ich leide – also bin ich? So ein Quatsch! Raus aus dem Leiden – Denkanstösse für Patchworker. So bekommen Sie Ihr Leben wieder in den Griff:

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