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Wunschzettel an die Ex – Was würdet Ihr drauf schreiben?

Wunschzettel an die Ex

Was würdet Ihr auf einen Wunschzettel an die Ex Eures Partners schreiben? Seltsame Frage, oder? Ist doch noch gar nicht Weihnachten 🙂 Außerdem: Was wünscht sich eine Next schon von der Ex? Ist doch eine ganz individuelle Sache. Die eine Frau wünscht sich beispielsweise mehr Kontakt, die andere Funkstille. Die eine wünscht sich, dass sich die Mutter mehr kümmert, die andere würde den Helikopter gerne abstellen. Kommt doch immer auf die beiden Frauen an. Klar, aber genauso wie es bei Stiefmüttern viele Gemeinsamkeiten im Alltagsleben gibt, findet man diese auch im Verhältnis zwischen Stiefmutter und Mutter. Lasst uns doch mal gemeinsam einen Wunschzettel an die Ex schreiben mit dem Ziel, dass unser Miteinander eine gute Basis hat und funktionieren kann.

Was wünscht Ihr Euch von der Ex?

Auf dem Stiefmutterblog lesen nicht nur Stiefmütter, hier lesen auch viele Mütter mit. Einige wollen nur „spionieren“, aber die meisten Trennungsmütter lesen den Stiefmutterblog um die Situation der „anderen Seite“ besser zu verstehen. Ich finde das wirklich großartig. Wenn ich versuche, die andere Seite zu verstehen, wird vieles leichter. Gestern bekam ich einen Brief, der mich auf eine Idee brachte: Warum entwickeln wir Vizemoms nicht mal eine Liste mit Dingen, die wir uns von den Müttern unserer Stiefkinder wünschen würden. Also einen Wunschzettel an die Ex.

Im Umkehrschluss würde ich mich natürlich auch über eine Wunschliste von Trennungsmüttern für uns Stiefmütter freuen. Quasi den Wunschzettel an die Neue. Vielleicht liest ja die eine oder andere Mama-Bloggerin hier mit, die Lust darauf hat, so eine Liste von ihren Leserinnen entwerfen zu lassen. Letzten Endes ist uns doch allen klar, dass Patchwork deutlich besser läuft, wenn beide an einem Strang ziehen. Oder wenn beide wenigstens nicht ständig Sand in das Getriebe der anderen werfen 🙂

Wunschzettel an die Ex

Also mir fallen spontan einige Dinge ein, allein aus den Gesprächen und Briefen dieser Woche:

  • Ich wünsche mir eine Gleichberechtigung in unserem Austausch
  • Oder auch eine Nummer kleiner: Ich wünsche mir persönlichen Austausch mit Dir.
  • Ich wünsche mir ab und an ein Dankeschön und Anerkennung für das, was ich für Eure Kinder tue. Es enttäuscht mich, wenn alles immer für selbstverständlich genommen wird.
  • Ich wünsche mir eine Klärung unserer Probleme zwischen uns beiden (Ohne Hinzuziehen von Nachbarn, Omas, Freundinnen, etc. als „Verbündete“)
  • Ich wünsche mir, dass Du Dinge direkt mit mir oder meinem Mann besprichst und nicht die Kinder als Boten vorschickst.
  • Ich wünsche mir, dass Du Angelegenheiten, die auch mich betreffen, auch mit mir abstimmst. (Ferienplanung, Termine der Kinder während unserer Zeit, Änderung von Planung, etc.)
  • Ich wünsche mir, dass Du vor den Kindern über mich so redest, wie Du möchtest, das über Dich geredet wird.
  • Ich wünsche mir, dass Du mich als selbstverständliche Bezugsperson für die Kinder siehst, so wie ich mir wünsche, dass mein Mann Deinen neuen Partner als selbstverständliche Bezugsperson sieht.
  • Ich wünsche mir, dass Du mir noch eine Chance gibst. Unser Anfang ist blöd gelaufen, weil ich noch so unsicher war.

Lasst Euch inspirieren

Was fällt Euch ein? Welche Punkte würden auf Eurem Wunschzettel an die Ex stehen? Gäbe es etwas, was Ihr Euch wünschen würdet, um den Kontakt zur Mutter der Kinder Eures Mannes zu verbessern? Falls Euch spontan nichts einfällt, oder ihr denkt „Die blöde Kuh interessiert sich sowieso nicht für mich“, lasst Euch doch von Jana inspirieren. Sie ist Trennungsmutter und wünscht sich einen besseren Kontakt zur Next.

Im Forum  könnt Ihr Janas Brief und ihre Frage lesen und natürlich auch darauf antworten. Hier ein Auszug: „Schon vor einer ganzen Weile bin ich auf deinen Blog gestoßen und finde ihn sehr interessant. Deine Texte haben es mir ermöglicht, die „Neue“ von meinem Ex besser zu verstehen und so einige Situationen in unserem Miteinander etwas zu entschärfen. Es wäre sehr interessant, wenn du mal einen Artikel schreiben könntest was sich eine „Next“ (irgendwie mag ich dieses Wort nicht…) von einer Ex wünschen würde, damit das Miteinander eine gute Basis hat und funktionieren kannWeiterlesen hier

Susanne


Bitte E-Mail mit Stichwort „Wunschzettel an die Ex“ an: Stiefmutterblog@gmail.com oder einfach einen Kommentar hinterlassen.

In eigener Sache: Ich weise darauf hin, dass der Stiefmutterblog kein juristisches oder medizinisches Forum ist. Ratschläge, die hier gegeben werden, sollten ggf. von Ihrem Familienanwalt oder Arzt geprüft werden. Ich übernehme keine Haftung für die Ratschläge oder Links, auch nicht in den Kommentaren, freue mich aber sehr über die vielen guten Tipps, die hier gegeben werden.

37 Kommentare

  1. Patchworkflicken sagt

    Ich wünsche mir von der Ex,
    – dass du aufhörst dein Glück vor das deines Kindes zu stellen
    – dass du einsiehst, dass das Kind auch einen Vater hat. Es ist nicht DEIN Kind, es ist EUER Kind. Das wird IMMER so bleiben, auch wenn dir das nicht passt
    – dass du aufhörst dich ständig als Opfer zu sehen und darzustellen, denn das bist du nicht. Du hast jederzeit jede Unterstützung gehabt, die notwendig gewesen ist, und noch eine ordentliche Portion darüber hinaus, um die du nicht einmal bitten musstest
    – dass du aufhörst zu versuchen dem Vater sein Kind zu entziehen
    – dass du irgendwann (nach Möglichkeit bald) deine andauernde Verbitterung los wirst und dass du begreifst, dass du nicht der Mittelpunkt der Welt bist
    – dass du aufhörst mich im Freundes- und Familienkreis schlecht zu reden und mich anzulügen, wenn ich dich darauf anspreche
    – dass du endlich über meinen Partner hinwegkommst
    – dass du aufhörst dich selbst zu belügen
    – dass du aufhörst andere zu belügen, um den Vater schlecht dastehen zu lassen
    – und vom ganzen Herzen wünsche ich dir, dass du irgendwann wirklich wieder glücklich wirst. Ich wünsche dir, dass du den Mann triffst, mit dem du den Rest deines Lebens verbringen willst und wirst. Ich wünsche dir, dass ihr ein gesundes Kind zusammen bekommt, damit du endlich deine Vorstellung einer „heilen“ Familie erleben kannst, wie du sie immer wolltest und sie dir noch immer wünscht.

    Und da das hier ein Wunschzettel ist und man da auch Wünsche drauf schreiben darf, von denen man weiß, dass sie sich niemals erfüllen:
    Ich wünsche dir,
    – dass du irgendwann mal einen Menschen begegnest, den du mehr liebst als dich selbst. Leider ist dies bei deinem eigenen Kind derzeit nicht der Fall.
    – dass du irgendwann einmal mit einem neutralen Blick zurück schauen kannst und siehst, was für einen Schaden du angerichtet hast und dich dafür entschuldigst bei allen Beteiligten (und das sind leider sehr viele Menschen). Und dass du siehst, wie unfassbar bemüht der Vater war, um deinen angerichteten Schaden möglichst gering zu halten und wieder auszubessern, um seines Kindes Willen, und dass du ihm mal dafür dankst.
    – dass du dich mal sowohl in die Lage des Vaters als auch in meine Lage versetzt, um zu verstehen, warum wir handeln, wie wir handeln. Denn wir versuchen auch ständig uns in deine Lage zu versetzen, um ein besseres Verständnis für dich aufzubringen. Du wirfst mir immer vor, ich wüsste nicht, was es heißt eine Mutter zu sein, aber du weißt auch nicht, was es heißt eine Stiefmutter zu sein.
    – dass du erkennst, dass du weniger alleinerziehend bist, als du immer vorgibst zu sein. Du hattest sofort nach der Trennung einen neuen Partner. In der Woche ist das Kind kaum bei dir, am Wochenende versorgst du es mit deinem Freund zusammen. Das ist okay so. Das ist deine Wahl und das geht nur dich etwas an. Aber der Vater kümmert sich tatsächlich allein um das Kind. Denn ich bin erst lange nach der Trennung in sein Leben getreten und kann in der Woche auch nicht bei der Kindsbetreuung helfen. Und ihn habe ich nicht ein einziges Mal klagen hören, wie schwierig es als Alleinerziehender ist, dich aber ständig, dabei siehst du das Kind nicht häufiger als er und vor allem bist du nie allein mit dem Kind.

    Wünsche kann man äußern, so viel man will. Aber ich glaube, an dem Spruch „Sei die Veränderung, die du dir im Leben wünscht“ ist etwas dran. Auch wenn ich froh wäre, wenn die Ex auch nur einen Teil der Wünsche erreichen würde (vor allem den Ersten), es ist nicht an mir diese Frau zu ändern. Ändern kann man immer nur sich selbst. Und deshalb werde ich alles tun, damit es mir, dem Vater und dem Kind mit der jetzigen Konstellation möglichst gut geht.

  2. Ich würde mir eine einizige Sache wünschen von der Mutter, meiner 16-jährigen Stieftocher:
    Liebe Deine Kind! (das inkludiert: Verbringe Zeit mit ihr, interessiere Dich für sie, tue und sage nur Dinge, die positiv auf sie einwirken)

    Das Schlimme ist, dass ich mit einer Ex/Mutter gestraft bin, die ihr Kind immer nur als „Geldesel“ benutzt hat oder als Druckmittel dem Kindsvater gegenüber. Als alles versaut war (Verweis von der Förderschule in der 5. Klasse – Kind nicht mehr beschulbar in NRW), hat der Vater nun endlich anteiliges Sorgerecht bekommen und wir „mussten“ sie aufnehmen und sehen wie wir damit klarkamen. Wir waren zu dem Zeitpunkt 4 Jahr verheiratet und unser gemeinsamer Sohn 3 Jahre alt. Wir haben dann die letzten 6 Jahre das Ruder rumgerissen (ohne Hilfe des Jugendamtes o.ä.), dass sie einen erweiterten Sek.Abschluss geschafft hat und zum Gymnasium wechseln konnte. Bis dahin klingt die Story toll, oder? Natürlich hatten wir massive Probleme, Diskussionen und Außereinandersetzungen mit dem Kind. Aber soweit hatten wir das mit der Schule geschafft und Freunde sagten, dass sie sich toll entwickelt habe. Die Mutter wollte meine Stieftochter (nie von sich aus) nur selten sehen. Wenn ich hochrechne komme ich auf 2-3 Besuche bei der Mutter im Jahr… aber alles nur nach ewigem Betteln seitens des Kindes.
    Vor einem halben Jahr ist nun die Kehrtwende gekommen. Die 16 Jährige rennt zum Jugendamt und möchte nicht mehr bei uns leben, sondern lieber alleine mit ihrem neuen Freund oder woanders oder mit Ihrer Mutter zusammen. Die Mutter verspricht das zunächst am Telefon, damit sie uns verlässt, das Kind kommt in Obhutnahme des Jugendamtes und in ein betreutes Wohnen bei einem Kinder-und Jugendhaus. Wir waren total geschockt, aber ehrlich gesagt, war ich auch dankbar, dass jetzt endlich bei uns zuhause Ruhe einkehrt. Ich dachte, gut, soll sie ihren Weg gehen, hauptsache ich muss nicht mehr darunter leiden. Jetzt nach einem halben Jahr will sie weder das Jugendhaus, im Gymnasium wird sie mit vielen 5en auf dem Zeugnis leider das Schuljahr sehr schlecht und mit 30 Fehltagen abschließen. Angeblich ist für die Anwesenheit und Pünktlichkeit niemand in dem Jugendhaus zuständig. Jetzt wollten sie meine Stieftochter in die geschlossene Psychatrische Anstalt einweisen. Sie war eines abends noch spät aus dem Wohnhaus abgehauen nach einem Streit mit einer Mitbewohnerin – angeblich mit Selbstmordgedanken, was das Kind aber abstreitet und auch die Ärzte nicht bestätigen können. Die Mutter sagte nur, sie habe keine Zeit 200 km zu fahren, es sei Sonntag. (Ich frage mich, an welchem Wochentag hätte es ihr besser gepasst?)
    Mein Mann hat das Kind dann aus der Psychatrie abgeholt und wieder zu ihrer Wohnung gefahren. Daraufhin war die Mutter empört. (….)

    Was macht man nun in so einer Situation? Das Jugendamt ist verantwortlich, macht aber nichts, die Pflegefamilie möchte sie einweisen lassen, damit sie ihre Ruhe haben. Ist das normal oder ist das nur regional so????

    Das Schlimmste ist für mich, als liebende Mutter und verantwortliche Person bis vor 6 Monaten: Wie kann eine leibliche Mutter so handeln? Man muss dazu sagen, dass die leibliche Mutter eine weitere Tochter (jetzt 10 Jahre alt) mit einem anderen Mann hat, von dem sie ebenfalls getrennt lebt.

    Sie ist überhaupt keine fürsorgliche, liebevolle Mutter zu ihr. Entweder gibt es gar keinen Kontakt oder Lügengeschichten…

    Aber ich geben den oben genannten nach meinen 6 Jahren Vollzeit-Stiefmutter recht: Bewahre Dir Deine Zeit mit Deinen Kindern und Bewahre Deine Ehe.

    Am meisten tut mir mein Mann leid, ich sehe wie er leidet, weil er weiß, dass ein Zurückziehen von der Tochter unseren wiedergewonnenen Familienfrieden angreifen würde und andereseits kann man das Kind nicht so verwahrlosen lassen. Ich will mir keine Sorgen machen, tue es aber auch die ganze Zeit, weil es kein anderer Tut. Was wird jetzt aus so einem Menschen, der für sich kaum eine Perspektive sieht und die einzig bestehende Familie verlassen hat?

  3. Ivonne sagt

    Ganz ehrlich? Ich bin eine Verlassene (1^jahr lang belogen und betrogen wurden) vor 3 Jahren. Mein Kampf hat sich gelohnt. ( OLG) Keinerlei Kontakt mehr , weder zum Vater ( wollte er diese Wunschkinder vor 12 und 10 Jahren wirklich – Nein! ) noch zu dieser Person, die sich hier aufgespielt hat. Warum auch? Ich bin0kein Pausenclown und ein Mensch mit Würde. Auch meine Kinder haben bei so einem verlogenem Pack nichts zu suchen. Was mich nur freut, das Madam kotzt beim Blick auf den Kontoauszug. Ich habe das allein. Sorgerecht ( kinder in der ehe geboren) hab beidew365 tage im jahr. Der Vater nur noch eine Nr auf dem kontoauszug. Das was er den Kindern und mir angetan hat werde ich NIE vergessen! Ich bin heutde beziehungsunfähig und werde, auch zum Wohl und Schutz meiner Kinder die nächsten Jahre alleine bleiben. Einen tollen „Onkel“ erspare ich meinen. Ich habe Ruhe und das ist gut so. Ich muß nicht aber auch gar nichts aktzeptieren.

    • Sannia sagt

      Na wenigstens LIEBT die Ex meines Partners ihre Kinder…
      (und jetzt Kopf-einzieh-duckend auf Shitstorm-wartend, bibber)

    • Bärbel sagt

      Holla die Waldfee,

      da dürfte wohl eine verletzte, frustrierte, verlassene Alleinerziehende den Stiefmutterblog entdeckt haben, und nun feuern wir mal all unseren Frust und Hass (auf den Ex-Mann und dessen LG) auf -ALLE Stiefmütter- ab. Egal, ob es eine andere Vorgeschichte gibt oder nicht. Egal, ob sie schuld waren oder nicht. Ist klar, wir sind doch alle billige Schlampen, die nur eines im Sinn haben: nämlich den Vater zu entreißen und den Kindern wegzunehmen. *ironieaus* Erbärmlich!!

      Ist natürlich auch eine Möglichkeit, besser wäre aber hier, sich in Therapie zu begeben und nicht alle über einen Kamm zu scheren, aber so weit dürfte der Horizont nicht reichen…

      Vielleicht ist es für den Vater und die neue LG besser, keinen Kontakt zu Ihnen zu haben, da ich hier nur mehr Verbitterung und Hass lese und sie ihnen das Leben wie so viele andere Narzisstische Ex-Frauen sicherlich schwer machen würden. Für die Kinder ist es schlimm, die tun mir leid, aber das sind immer die Leidtragenden, die ohne Vater und mit verbitterter Mutter aufwachsen müssen. Und später dann ebenfalls die therapierten von Morgen sind. Traurig! Und die Opferrolle tut gut, nich wahr? So muss man nicht drüber nachdenken, ob man vielleicht auch was falsch gemacht hat.

      So ist das Leben eben – lernen Sie damit umzugehen und lassen sie den Frust nicht an Menschen aus, die für Ihre Situation nichts können und sich bemühen. *kopfschüttel*

      mfg
      Bärbel

    • Bärbel sagt

      … und jetzt stellen Sie sich mal vor, bei uns war es so, dass DIE MUTTER meinen Lebensgefährten belogen und betrogen hat, Jahre lang.

      Mhm…. nicht immer sind die bösen, bösen Männer schuld. Wahnsinn, was?

    • Susanne Petermann sagt

      Oh mein Gott, Ivonne! Was tust du deinen Kindern an. Sie wachsen auf mit einem von dir gemalten Schreckensbild von ihrem Vater und dem Bewusstsein, dass er nur zum zahlen taugt. Ich kann nur inständig hoffen, dass es keine Jungs sind. Ansonsten schickst du die Identität deiner Söhne gerade direkt ins Nirwana. Alles aus verletzter Eitelkeit.
      Meine Eltern sind ebenfalls geschieden. Mein Vater war sicherlich kein großartiger Ehemann, aber er war ein guter Vater. Wie schade, dass deine Kinder nicht die Chance haben, dieses Unterschied erleben zu dürfen.

      • Susanne Petermann sagt

        Bettina hat hier auf dem Stiefmutterblog ihre Geschichte erzählt. Ihre Mutter hat auch dafür gesorgt, dass die Kinder keinen Kontakt mehr zum Vater haben. Bettina leidet bis heute darunter. Ich nehme an, du würdest mir ihre Geschichte nicht glauben, aber der WDR hat sich an mich gewandt, weil FRAU TV sich für Bettina interessierte. Dort hat sie vor der Kamera noch einmal alles erzählt. http://stiefmutterblog.com/2016/02/12/verlust-des-vaters-bettina-bei-frau-tv/

    • Liebe Ivonne,

      was immer dir dein Mann angetan hat, tut mir leid. Aber den Kindern den Vater komplett wegzunehmen – egal was für ein A… er vielleicht sein mag finde ich noch schlimmer als alles andere. Was für ein OLG beschließt bitte, dass der Vater überhaupt gar keinen Umgang mehr haben darf? Es hat nicht nur der Vater mit den Kindern, sondern auch die Kinder mit dem Vater ein Umgangsrecht! Hat er sie geschlagen, Drogen genommen oder wie bist du sonst damit durchgekommen? Wie hast du deine Kinder dazu gekriegt, zu sagen, dass sie nicht mehr zum Vater wollen? Hört sich für mich schwer nach emotionaler Erpressung an – „Papa hat Mama so weh getan, das ist ja so ein böser Mensch…wenn ihr jetzt auch noch geht dann muss ich die ganze Zeit weinen…“.
      Hass auf den Ex und auch Hass auf die Neue kann ich bedingt nachvollziehen. Aber den Kindern den Vater zu 100% wegnehmen und sich darüber freuen dass der Vater nur noch eine Nummer auf dem Kontoauszug ist. Na, prima!
      Was machst du eigentlich auf dem Stiefmutterblog, wo es ja offensichtlich gar keine „aktive“ Stiefmutter mehr gibt mit der du dich „rumplagen“ musst, wenn du selbst die Kinder 365 Tage im Jahr hast. Ey echt, das ist mir unbegreiflich wie das geht!!!

      ABER, wenn du schon mal hier bist, dann lies doch bitte mal im Forum den Artikel eines Kindes (mittlerweile Erwachsen), dessen Mutter ebenfalls ab dem Alter von 12 den Kontakt mit dem Vater unterbunden hat… lies das und denke einfach mal drüber nach. Und suche dir bitte einen guten Psychologen, am besten für die Kinder gleich mit.

      Sorry, für die harten Worte, aber deine Worte zu lesen, tat echt weh!

    • Das ist das Egoistischste was ich je gelesen habe.Was will diese Frau im Stiefmutterblock?Hetzen gegen Frauen die nichts dafür können?Zu einer Trennung gehören immer zwei.Mir tun nur die Kinder leid.Bei einer solchen Mutter aufzuwachsen muss schrecklich sein und eines Tages werden sie Antworten haben wollen,eines Tages sind sie erwachsen und eines Tages können sie selber enzscheiden,ob sie ihren Papa sehen wollen.Hoffentlich bleibt die ach so tolle Mutter dann nicht auf der Strecke.Und ganz nebenbei,es gibt auch Mütter die sich den Teufel darum scheren wie es ihren Kindern geht wenn sie alles zerstören und am Ende nicht mal mehr ihr Kind bei sich haben wollen.Ich würde dir einen guten Therapeuten empfehlen,um deine Vergangenheit aufzuarbeiten

    • Sannia sagt

      Es gibt hier so viele durchdachte, ernstgemeinte und bemühte Antworten auf den Post dieser Ivonne. Doch ich habe das dumme Gefühl, dass sie die Antworten nicht lesen wird oder sich nicht im geringsten dafür interessiert. Sie scheint schon 3 Jahre getrennt zu sein (also nicht mehr im Erst-Schmerz) und so wie sie sich ausdrückt, wirkt es, als ob sie kein Interesse an Änderung, Besserung usw. ihrer Situation hat. Das ist das frustrierenste was ich bisher so in den Stiefmütter-Foren und Gruppen bis jetzt erlebt habe, dass jemand so extrem „zu“ ist und man live dabei sitzt und die Kinder nicht aus den Kopf bekommt die drunter leiden. 🙁

  4. polarhoernchen sagt

    Hmmm … „man“ kriegt halt einfach manchmal die Motten …

    Überhaupt wäre ich für eine verpflichtende Sitzung beim „Seelendoc“ für solche Ex-Damen, damit Sie erkennen – dass nicht die Anderen für das eigene Glück zuständig sind … sondern Sie ihr Leben doch endlich mal selbst in die Hand nehmen möchten.

    Ach – Wünsche / Fast vergessen 🙂

    – gönne & wünsche DEINEM Kind ein „Ankommen“ in der neuen Familienkonstellation –
    Du bist schließlich selbst gegangen !
    – NEIN .. Es ist & bleibt DEIN Kind .. trotzdem kann & darf ich es sehr lieb haben :o)
    – WhatsApp ist ein tolles Kommuniktionsmittel – & NEIN es muss nicht jeden Abend mitgeteilt werden!
    dass du die arme, alleinerziehende, völlig gestresste (mit einem Kind wohlgemerkt) Mutti bist
    – Gute Kinderstube wäre auch nicht schlecht – lerne bei deinem Kind – es kann „Hallo“sagen ! Du nicht !
    – Komme einfach mal von deinem hohen Ross des Mutterseins herunter ! Ich habe selbst meine beiden Kids – ohne Unterhalt und Zutun des Vaters – großgezogen .. und ?? Alles überlebt !
    – MACH ENDLICH ETWAS AUS DEINEM LEBEN !!!!!!!!!!! Arbeite einfach mal etwas mehr als 24 Std/Woche und du wirst sehen – wie wenig Zeit dir bleibt !!!! die Next anzufeinden.

    Göttchen … :o) eigentlich sooo einfach … Andere bekommen es doch auch hin !

    Das Lebe ist kein Ponyhof – :o)
    aber manchmal wäre ich gerne der Stallmeister :o)))))))))

    • Oh ja, eine gute Kinderstube wäre bei einigen wirklich angebracht. Unsere KM kriegt es nicht mal hin, VOR ihrem Kind und den Eltern meines Mannes mir und ihrer verhassten Ex-Schwägerin sowie meinem Mann Guten Tag zu sagen. Aber mir nach dem ersten Treffen vorwerfen, ich hätte keinen Anstand, weil ich ihr angeblich nicht Hallo gesagt und ihre hingehaltene Hand ignoriert habe. Was eine dreiste Lüge war, weil sie mich ignoriert hat.

      Als weiteren Punkt hätte ich noch:

      – Klamotten für die GANZE Urlaubs-Woche einzupacken. Nicht nur 1x Unterwäsche usw.!! Und bitte auch dann, wenn du nicht weißt, wohin wir fahren, weil wir einfach vergessen haben, zu erwähnen, dass wir nicht groß wegfahren. Ein Kind braucht auch dann Unterwäsche und Wechselschuhe! Und ggf. könntest du ja auch einfach mal nett fragen.

      Ach ja, und der Ton macht die Musik. Man muss dem KV nicht immer blöd kommen ala „Bist du blöd?“ Das schauen Kinder sich nämlich ab…

    • Ivonne sagt

      Man muß gar nichts! Diese Forderungen sind eine Frechheit und ein Schlag für jeder unfreiwillige Alleinerziehende Mutter. Haltet Euch da raus, die Kinder und die Mutter gehen euch einen Kehrich an.Kontakt hat höchstens der Vater zu halten , die LG hat sich rauszuhalten.

  5. Beetlejuice sagt

    Liebe Ex,

    ich würde mir wünschen, dass du dein Alkoholproblem nicht so offensichtlich vor den Kindern auslässt, und mit dem Jüngsten, „besonderen“ Kind, zum Streiten anfängst, wenn es dich dann im Rausch nervt. Auch würde ich mir wünschen, dass du im „Suff“ oder in Rage, wenn dir was nicht passt, meinen Lebensgefährten bitte nicht mehr einen schlechten Vater nennst, nur weil die Dinge (14-Tage-Rythmus, die Kinder leben bei ihr, jegliche Hilfe lehnt sie ab), so sind, wie sie sind und ihn dann an den Kopf wirfst, dass dein neuer Mann ein viel besserer Vater für die Kinder ist. (Der hat im Übrigen sein leibliches Kind schon 6 Monate nicht mehr gesehen, weil sie „etwas zickig war und lügt“). Dass du meinst „wir machen uns ein schönes Leben“ und wir haben beide keinerlei Erziehungskompetenz. Du aber Tagesmutter und deine Mutter an deiner Seite hast, die dich unterstützen, denn sonst könntest du keine 60 Stunden in der Woche arbeiten (wozu dich keiner zwingt).

    Ansonsten, wenn du klar im Kopf bist und etwas nachgedacht hast, über deine Worte, siehst du auch vieles plötzlich anders. Nur muss das immer sein? Vorher laut schreien und dann per SMS ein „es tut mir leid was ich gesagt habe“?

    Denk mal drüber nach.

    liebe Grüße
    Beetlejuice

  6. Daka sagt

    Ich wünsche mir, dass du deine ganzen negativen Gefühle gegenüber deinem Ex/dem Vater deines Sohnes mal hinten anstellst und endlich bereit bist, dich zu einem vernünftigen Gespräch zusammenzusetzen um all die alten Missverständnisse aus der Welt zu schaffen und um danach eine neue Beziehung – eine Beziehung als Eltern eines wundervollen Sohnes aufzubauen. Um die derzeit „parallele“ Elternschaft in eine „kooperative“ Elternschaft zu verwandeln. Nicht mir zuliebe, sondern Eurem Sohn und unseren jeweiligen Töchtern, seinen Halbschwester zuliebe!

    • Ivonne sagt

      Tja, ihre Familie wurde zerstört. Etwas viel verlangt, deine Patchworkkauderwelch zu aktzeptieren, oder? Lassen Sie diese Frau in Ruhe. Halbgeschwisterchen? Schönes Glück für Sie, was? Sie muß dieses Kind aber nicht für vollnehmen und auch der Sohn hat mit diesem Kind nichts zu schaffen! Familie zerstören, Kindern den Vaterghim Alltag nehmen und dann mit solchen Ansprüchen kommen?!

      • Weißt du Ivonne, nicht der Vater hat sie mit dem Kind sitzen gelassen, sondern SIE ist gegangen. Ich bin erst weit danach dazugekommen und habe somit auch keine Familie zerstört. Aber passt ja so schön in dein Weltbild, dass immer die Männer die Arschlöcher sind und den Frauen IHRE Kinder wegnehmen wollen, weil sie Umgang haben wollen!
        Er hat sowohl bei uns als auch bei ihr eine Halbschwester. Mit welchem RECHT behauptest du hier bitte, dass der Sohn mit seiner Halbschwester bei uns nichts zu schaffen hat??? Es ist genauso seine Halbschwester, wie seine Halbschwester bei meiner Mutter. Eine Mutter ist nicht MEHR Wert als der Vater, nur weil sie das Kind ausgetragen und geboren hat. Ohne Vater kann nämlich Frau gar nicht erst Schwanger werden.
        Du tust mir echt leid. Lässt deinen Frust an uns aus ohne wirklich ernsthafte Argumente zu bringen.
        Mir tun vor allem deine Kinder leid. Vorhin dachte ich noch, dass du vielleicht in diesem Forum gelandet bist, weil du evtl. doch darüber nachdenkst, ob das was du tust richtig ist. Bei den neuesten Kommentaren bin ich mir fast sicher, dass es dir große Freude bereitet hier gegen alles und jeden zu hetzen der Stiefmutter, nicht alleinerziehend und vielleicht sogar noch nahezu glücklich ist.

        Da kann ich nur noch sagen: Lass uns bitte in Ruhe und suche dir einen Therapeuten dem du das erzählen kannst.

  7. Sabrina sagt

    …was ich mir wünsche? Bei mir ist die Situation so, dass die Exfrau meines Mannes einen neuen Partner und mit ihm ein gemeinsames Kind hat. Ich hoffe sehr,dass sie glücklich werden und wünsche Ihnen alles Gute, aber ich wünsche mir, dass sie auch das Glück ihrer ersten beiden Kinder nicht aus den Augen verliert. Gleichzeitig habe ich manchmal das Gefühl, dass sie am liebsten Ihren Exmann und mich aus ihrem neuen glücklichen Leben verdrängen möchte. Daher wünsche ich mir auch,dass sie es weiterhin akzeptiert, dass wir auch zum Leben der beiden großen Kinder dazugehören.

  8. sandra sagt

    Ich hätte mir von ihr gewünscht, dass sie sich mehr um ihre Kinder kümmert und verlässlicher wäre. Und dass sie nicht immer abgelehnt hätte, mit uns zu kooperieren. Dass sie mal mit uns oder wenigstens mit meinem Mann über die gemeinsamen Kinder gesprochen hätte, wenigstens abgesprochen. Dass sie ihren Kindern nicht immer das Gefühl gegeben hätte, Kinder 2. Klasse zu sein, weil sie ja nach kurzer Zeit ein neues Kind bekam. Ich war wegen allem der Blitzableiter, wegen Nichtanwesenheit der eigentlichen Personen. Dass sie wenigstens jetzt mehr Interesse an ihren Enkelkindern zeigen würde. Der Kontakt ist von beiden Seiten völlig abgebrochen. Die Enkelkinder kennen ihre Oma gar nicht und die andere Oma ist verstorben. Ich finde das sehr traurig.

    Sind doch recht viele Wünsche… 🙁

  9. sabine sagt

    Ich wünsche mir, dass Du mich nach 7 Jahren endlich akzeptierst! Mich gibt es, ich war und bin bereit zu kooperieren vor allem im Sinne der Kinder, die diese Situation doch nur zerreißt. Das funktioniert nur, wenn ich nicht „…aus Prinzip…“ abgelehnt werde/ meine Existenzberechtigung aberkannt wird.

    • Ivonne sagt

      Haben Sie vor 7 Jahren diese Frau gesehen und IHRE Familie? Warum soll diese Frau sie aktzeptieren? Mit welchem Recht erheben Sie diesen Anspruch? Lassen Sie diese Frau in Ruhe. Das was Sie für sich als „Glück“ bezeichnen , ist für solche Frauen einJLebensereignis aus dem viele Frauen sich nie mehr erholen! Es ist eine Demütigung und Erniedrigung.

  10. Nadi sagt

    Liebe Ex!

    Durch dein nach-beziehungs-verhalten, nachdem ihr euch getrennt habt, hast du einen wirklich besonderen Menschen einen gewaltigen Knacks verpasst, sein Vertrauen in die Menschen fast zur Gänze zerstört. Ich dachte zu Anfang meiner Beziehung nie, dass er sich nochmals je wirklich auf einen Menschen wird einlassen können, und steckte trotz meiner Verliebtheit keine besonderen Hoffnungen in meine neue Beziehung. Es wendete sich trotz allem zum Guten. (Für mich persönlich jetzt) ich führe mit deinem Ex eine wunderbare Beziehung. Ich habe seine Kinder kennengelernt, seine andere Ex, die ich wirklich sehr mag und die zu einer Freundin geworden ist. Und auch euren Sohn, den ich auch sehr gern mag, und mit dem ich wenn er bei uns ist auch viel Spaß habe. Auch wenn sich meine persönliche Meinung über dich ganz ehrlich sehr in Grenzen hält, habe ich das eurem Sohn NIE anmerken lassen, auch dein Ex hat NIE schlecht über dich oder deinen neuen bei eurem Sohn gesprochen auch wenn er wegen deinem Verhalten oft innerlich vor Wut zerplatzt.

    Und jetzt Platze ich vor Wut!!!! DEIN „neuer“ ist NICHT der Vater des kleinen, genausowenig wie ich die Mutter bin (irre dass ich das überhaupt erwähnen muss) ER HAT KEINERLEI RECHT!!! Dir zu verbieten mit dem Vater deines Kindes über das Kind zu sprechen! ER HAT KEINERLEI RECHT dem Kind zu verbieten mit uns in den Urlaub zu fahren (obwohl das ja zwischen meinem Mann und dir schon besprochen gewesen wäre) ER HAT KEINETLEI RECHT dir zu verbieten uns das Kind zu bringen und er hat KEINERLEI!!!!!!!!! Recht meinem Mann zu drohen!!! (Sollte er die Drohung in die tat umsetzen, oder meinem Mann sonst irgendwie Schäden, glaub mir dann wird er seines Lebens nie wieder froh) Nur weil er krankhaft eifersüchtig ist und Angst hat dass mein Mann dich wieder zurück will. Glaubt mir, er würde dich nicht in 100000000 Jahren zurücknehmen, dafür was du ihm in den letzten zwei Jahren alles angetan hast, er will nur wie bis vor kurzem regelmäßigen Kontakt zu seinem Kind, das er über alles liebt!!!!!

  11. Ilona sagt

    Guten Morgen Stiefmütter ?
    Ich hätte mir sehr viel gewünscht.
    100 Begebenheiten die nicht hätten geschehen müssen. Der Hass, die Respektlosigkeit, die üble Nachrede, der Egoismus.
    Am meisten hätte ich mir gewünscht, du hättest dich um deinen Sohn gekümmert und bemüht und das nicht mir überlassen.
    Nun ist es rein rechtlich erledigt.
    Bei deinem anderen Sohn nehme ich mich völlig heraus damit ich mit dir keinerlei Berührungspunkte habe.
    Das geht, er lebt ja bei dir.
    Obwohl du hier auch versuchst Krieg zu führen.
    An den Wochenenden, die er hier ist wird er liebevoll versorgt.
    Es gibt noch einen kleinen Wunsch den ich habe: mögest du in deinem Leben einmal dem Menschen begegnen der so ist wie du.

  12. Sannia sagt

    Ich wünsche mir von der Ex mehr Einfühlung in die ungewohnte Situation in der sich die neue Partnerin befindet, also für den Verzicht, die Belastungen und den Mehraufwand die auf eine Stiefmutter hinzukommen. Denn dass das gesellschaftliche und familiäre Umfeld (auch die Next) permanent Verständnis für die Situation der (meist alleinerziehenden) Mütter haben wird als selbstverständlich vorausgesetzt und ist meist auch automatisch da. Die Ex muss weg von der Vorstellung, dass die Next sich ein „schönes“ Leben mit dem Ex macht und dann noch ihre Kinder wegnehmen will.

  13. Rebecca sagt

    Ohhhh, Gott sei dank ich darf mir was wünschen!
    Fang an dein Leben selber in die Hand zu nehmen und siehe meinen Mann nicht ständig als Retter deiner Probleme. Ihr seid 6 Jahre getrennt!

    Hör auf dauernd kurzfristig Termine umzuwerfen nur um deine Macht zu demonstrieren.

    Nein, ich will dir dein Kind nicht wegnehmen! Begreife das endlich.

    Lass uns in Frieden und bombardiere ihn nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit mit SMS die Drohungen und Aufgaben enthalten. Sammele deine Anliegen und bespreche das wenn ihr euch seht, aber nicht jeden Tag vornehmlich dann wenn wir mal Zweisamkeit haben.

  14. Kerstin sagt

    Bescheidener Wunsch: Fang bitte an ein Leben zu führen und tu nicht so, als wärst du vor zwei Wochen verlassen worden. 9 Jahre hast du deine Kinder jetzt um ihre Kindheit gebracht. Hör endlich auf damit und führe ein eigenes Leben mit einem Sinn. (Jeder wird zu ge jammert wie schwer sie es hat… Klar ohne Job, den sie nicht sucht und in einer extrem verwahrlosten Wohnung – ihr ist alles egal, Hauptsache pöbeln und unsozial benehmen).

  15. Aurelia sagt

    Meine Wunschliste wäre länger,
    Nun beschränke ich mich auf einen Wunsch:

    Seh hin und merke doch bitte endlich das ich nicht daran. Interessiert bin dir deine Kinder wegzunehmen oder zu entfremden!

  16. Kriesten,Jana sagt

    Ich habe nur 3 Wünsche:
    Kümmere dich regelmäßig um dein Kind!
    Gebrauche nicht dauernd Ausreden,damit du das nicht tun musst.
    Höre auf bei jedem Besuch das Kind gegen uns aufzuhetzen.
    Denn wenn diese drei Dinge beherzigt werden,wird unser aller Leben leichter

  17. bettina sagt

    Ich hoffe, dass meine Liste nicht repräsentativ ist, in meiner Situation geht es auch eher um Minimalstandards.
    Meine Situation: sehr konfliktreich, Partner seit kurzem geschieden, 3 Kinder (alle <=10J, Besuchsrechtsbeistandschaft), wir leben seit 3 Jahren zusammen. Viele haben gesagt, wir sollen etwas Geduld haben, mit der Zeit würde sich die Situation beruhigen… ich glaube schon lange nicht mehr daran.
    Tja, meine Wünsche (auch wenn man Wünsche normalerweise nicht im Befehlston äussert ;-)):
    – Respektiere die Beziehung der Kinder zum Vater. Bestärke sie, statt den Loyalitätskonflikt zu schüren.
    – Immer trägt irgend jemand anderes die Verantwortung für deine Probleme. Lass die Opferrolle hinter dir. Deine Kinder würden von einer starken Mutter profitieren.
    – Und wenn du das nicht kannst, versuche zumindest die Kinder vor deinem Opfer-Täter-Denken zu bewahren. Du machst es den Kindern sehr schwer, eine gute Beziehung zum Vater zu haben und tust ihnen auch sonst sicher kein Gefallen für ihre Zukunft.
    – Ich habe kein Problem damit, für dich als Sündenbock für alles herzuhalten. Aber überlege dir, was es für die Kinder bedeutet, wenn du ihnen diese Meinung weitergibst. Du siehst es nicht, wenn die Kinder mit mir zusammen sind, mich eigentlich mögen möchten aber nicht dürfen.
    – Unterlass die Erpressungen (mehr Geld gegen Beziehung zu den Kindern).
    – Unterlass das Lügen.
    – Halte dich an die Pflicht, den Vater deiner Kinder zu informieren und mit ihm gemeinsam zu entscheiden.
    – Antworte auf Fragen des Vaters, lass die Anschuldigungen und Beleidigungen weg.
    – Misch dich nicht in die Besuchszeit ein. Deine Kinder müssen nicht vor ihrem Vater gerettet werden. Duschen, Nägel schneiden… ist keine Kindesmisshandlung 😉

    • Ivonne sagt

      wahnsinn. Wenn ich so ein Mist lese. Was geht Sie die Mutter an? Halten Sie sich da raus! Ehrlich?warum soll sie dem Super Vater den A..putzen? 3 Kinder in die Welt gesetzt, sich verpisst und die DUMME ist nun die Mutter weil sie nicht tickt wie es Euch paßt? Pfui. Begreift endlich, daß hier auch Lebensplanungen und Seelen verletzt, erniedrigt und zerstört wurden! Haltet Euch da raus und vor allem ganz leise mit Forderungen!!

      • Aurelia sagt

        Wow Ivonne,
        du scheinst wahnsinnig verletzt und wütend zu sein.

        Und wenn ich an meine Trennung denke, hast du vielleicht genau wie ich tierische Angst vor nahezu allem.

        Allerdings Ivonne, wir sind hier nicht die die Dir weh getan haben!!!! Somit ist das hier nicht der richtige Ort Deine Wut und deinen Frust loszulassen.
        Versuche einen anderen Weg zu finden. Therapie, einen Boxkurs, schreibe deinen Blog, etc.

        Sonst verlierst du am Ende, vor allem Dich!
        Ist es das Wert???

  18. Ich wünsche mir von Jana S. aus Itzehoe:
    -Ehrlichkeit
    -mehr Selbstreflexion
    -weniger Egoismus
    Wenn sie diese 3 kleinen Dinge schaffen würde, dann wären alle großen Probleme aus der Welt.

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