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Wer ist für die Betreuung zuständig?

Betreuung der Kinder

Ich benötige Rat in Bezug auf die Betreuung des Kindes. Bin ich als „Vollzeit-Bonusmama“ verpflichtet, alles abzudecken?  Die Mutter selbst möchte das Kind nämlich nur in den Sommerferien bei sich haben. Den Rest der Zeit soll ihrer Meinung nach ich, die Stiefmutter übernehmen. 24/7, also rund um die Uhr. Muss ich das?

Wer ist für die Betreuung zuständig?

Das Kind lebt seit Juni 2014 bei uns. Ich komme mit der Kleinen sehr gut klar. Sie sieht mich als Mutter, mehr als ihre leibliche Mutter. Ich verstehe  jedoch nicht, warum die Mutter nichts mehr tut und ich quasi mein ganzes Leben nach dem Kind richten muss. Die Mutter gibt ihr Kind früher zurück, sagt gleich das ganze Wochenende ab oder verkürzt die Zeiten der Ferien. Hier mal ein kurzer Auszug aus einer aktuellen E-Mail von ihr:

MUTTER: „…  Du wolltest das Kind zu dir nehmen, jetzt bist du auch zuständig. Auch dann, wenn es eigentlich mein Wochenende war, ich aber nicht konnte. In Notfällen darf Deine Freundin mich kontaktieren, aber sonst möchte ich nur von Dir angesprochen werden.“

So geht es seit fünf Jahren. Wir können nie etwas richtig planen. Alleiniger Urlaub (nur mit meinem Freund ) ist nie möglich. Sie sagt, dass die Betreuung mein Job ist, seitdem das Kind bei uns lebt. Ich kann mich mit niemandem austauschen, weil mich keiner versteht.

Das Kind wurde dem Vater gerichtlich zugesprochen. Alles entstand daraus, dass die Mutter zu ihrem Freund ziehen wollte. Die Tochter wollte nicht mit dem neuen Partner zusammenziehen, die Mutter das Kind aber auch nicht gehen lassen. So kam es zum Gerichtstermin. Zwei Wochen vor dem Termin hat die Mutter das  Kinderzimmer leer geräumt und dem Kind gesagt, dass es nicht mehr ihr Zimmer sei. Dem Vater hatte sie geschrieben, dass sie einverstanden sei, dass das Kind zu ihm ginge, aber nur unter Bedingungen (sie wollte das Kind unter anderem nicht mehr sehen).

Sie ruft ihr Kind nie an, eine Mediation mit dem Kind hat sie abgelehnt.

Die Mutter schiebt Wochenenden und sagt ab, wie sie es möchte. Um schulische Dinge kümmert sie sich so gut wie gar nicht. Auch, wenn das Kind manchmal Zeit mit der Mutter verbringen möchte. Ich finde es einfach nur furchtbar, dass eine Mutter sich so völlig abwendet. Manchmal denke ich mir, dass ich mich nicht so anstellen sollte. Es ist eben nun einmal so…. Aber diese Ungerechtigkeit und diese Selbstverständlichkeit von der leiblichen Mutter,  dass sie ja nun quasi mein Kind sei…. Mein Kern ist einfach diese Ohnmacht, dass eine Mutter tun kann was sie will, sie bekommt immer Unterstützung, Verständnis und Recht. Eine Stiefmutter oder der Vater nicht. Er hat leider nicht jedes Wochenende frei, dafür aber in der Woche. Er macht die Wäsche, geht einkaufen, kocht Mittagessen. Wenn er frei hat, übernimmt er alle Schul-& Arzttermine, kümmert sich um die Hausaufgaben. Den Rest übernehme ich. Die Mutter zahlt Unterhalt für das Kind. Immerhin.

Meine Familie sagt: Es ist nicht dein Kind. Warum soll es bei uns integriert werden? Klick um zu Tweeten

Wenn man sagt, dass das Kind bei uns lebt, wird man immer mit großen Augen angeschaut. Als Bonusmama kämpft man auch mit der eigenen Familie ( es ist ja nicht deines. Warum soll es dann in der Familie integriert werden….? ). Manchmal möchte ich der Mutter die passende Meinung sagen, ob sie weiß, was sie ihrem Kind da antut. Manchmal möchte ich vor dem Kind sagen, dass ihre Mutter nicht mehr alle „Latten am Zaun“ hat. Aber all das darf man ja nicht. Man muss Verständnis für die Mutter haben, sie leidet doch so sehr, weil sie ihr Kind nicht bei sich hat. Leiden Väter nicht, wenn sie das Kind bei der Mutter lassen? Wenn eine Mutter ihr Kind so sehr liebt, wieso kümmert sie sich dann nicht? Wieso straft sie es mit Nichtachtung? Das alles sind Fragen, die mich beschäftigen.

Bin ich ein „Jammerlappen“? Viele Außenstehende sagen, dass ich es mir ja so ausgesucht habe. Ich bin da oft hin- und her gerissen. Könnt Ihr mir einen Rat geben? Vielen Dank für Eure Mühe und danke, dass hier ausgesprochen wird, was sonst kaum jemand ausspricht.

Linda

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In eigener Sache: Ich weise darauf hin, dass der Stiefmutterblog kein juristisches oder medizinisches Forum ist. Ratschläge, die hier gegeben werden, sollten ggf. von Ihrem Familienanwalt oder Arzt geprüft werden. Ich übernehme keine Haftung für die Ratschläge oder Links, auch nicht  in den Kommentaren, freue mich aber sehr über die vielen guten Tipps, die hier gegeben werden.

Foto: Albumarium, Thomas Leuthard

13 Kommentare

  1. Melli sagt

    Also ich bin ganz erstaunt das deinem Mann das Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen wurde. Das passiert nicht gerade häufig!
    Der Ansprechpartner ist in dem Fall für die Mutter der Vater, also nicht du.
    Ich könnte mir vorstellen, dass die Mutter nicht damit zurecht kommt ihr Kind nun abzugeben. Sie scheint hin und hergerissen und versucht es wie viele Väter – mit Abstand und Neubeginn. Gelegentlicher Kontakt ist immer schmerzvoll, irgendwann fühlt man sich wie ein Jankie. Man braucht es aber es frisst einen auch auf.
    So hat sich mein Partner häufig gefühlt. Er hat aus erster Ehe 2 Kinder. Den Kontakt konnte er nie abbrechen obwohl er schon oft gebrochen wurde.
    Vielleicht verändert sich ihr Wunsch mit der Zeit. Du musst in jedem Fall gar nichts. Hast A keine Rechte und B keine Pflichten.
    Ich kann nur Raten die Vorteile daraus zu ziehen: nutze die Entscheidungsfreiheit. Lüge das Kind nicht an und spreche Wahrheiten kindgerecht aus. Tue etwas für dich aber auch etwas für die Beziehung zum Kind. Ja auch für die Beziehung zum Partner. Alles unter einen Hut zu bekommen ist kaum möglich. Wenn man sich im Vornherein darauf einstellt kommt es nicht so schnell zu Enttäuschungen.
    Sprich mit deinem Mann immer wieder über due verschiedenen Anforderungen, Ziele und Wünsche.
    Ich wünsche euch viel Erfolg und glückliche Stunden !

    • Warum sollte dem Vater nicht das Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen werden? Mein Mann hat es auch für seine, weil die Mutter sich nicht darum gekümmert hat und das hat das Gericht ganz klar gesehen und so entschieden. Das Gericht musste der Mutter sogar das Umgangsrecht zuweisen und den 3 wöchigen Turnus bestimmen, sonst hätte die Mutter nach ihrem Belieben entschieden und das geht nun gar nicht.

  2. Sternlein sagt

    Mein Partner erzieht seine Tochter (15J) auch alleine. Das Kind sieht die Mutter seit der Trennung vor über 3 Jahren NIE!
    Da ich auch alleinerziehend bin mit zweien (13 J und 16 J) haben wir also zusammen 3 Teenis. Und das ist echt anstrengend kann ich dir sagen 😉
    Ich bin Ansprechpartnerin für seine Tochter in allen möglichen Fragen. Klar, alles was „Mädchenkram“ betrifft, Unterwäsche kaufen, welche Frisur, Jeanskauf und und und. Versteh ich und mach ich auch gerne..vom shoppen abgesehen 😉 ..ich hasse shoppen gehen… Dafür ist er ein super Ersatzvater für meinen Sohn (13J).
    Wir habens natürlich in der Hinsicht leichter, dass die leibliche Mutter die Tochter nie sieht, ABER: wir haben die Kinder nonstop. Tag und Nacht, jedes Wochenende. Und das zerrt in schwierigen Zeiten echt an den Nerven und kostet Kraft ohne Ende. An einen Urlaub nur zu zweit, also als Paar, kann ich nicht mal im entferntesten denken. Das hat man aber als „normale Familie“ auch fast nie…

    Macht eure Pläne zu Dritt. Freu dich das du so ne Art Erziehungsfreiheit hast da das Kind kaum zur Mama geht. Such dir Entlastungsmöglichkeiten in Form von: Übernachtungen bei Freundinnen, ein WE zur Oma, Babysitter für Abends um ins Kino zu gehen u.ä.

  3. Kerstin sagt

    Ich sage es jetzt echt nicht gern… Dieser Zitierte Satz der Mutter stimmt leider… „Der Vater ist der zuständige für das Kind!“ Und genau so, wie ein Vater das mehr oder minder Recht hätte, irgendwelche Besuche zu verschieben, oder ausfallen zu lassen oder gar zu sagen: „Es hat alles keinen Zweck mehr – ich will vorerst keine Besuche!“ Genau das gleiche Recht hat die Mutter dann wohl auch. (auch wenn ich es nur schwer nachvollziehen kann, wie man als Mutter sein eigen Fleisch und Blut so sang- und klanglos sich selbst überlässt).
    Die Mutter ist raus aus dem Rennen, sie hat keinen Bock auf Sorgerecht und eigentlich nicht auf Besuche. Zwingen kann man sie nicht.
    Du persönlich hast mit der Mutter ja nichts „zu schaffen“. Klingt blöd, ist aber so. Dein Ansprechpartner ist und bleibt also der Mann und er „bestimmt“, wie viel seiner Verantwortung er dir übertragen mag/muss. Eigentlich hat er 100 Prozent.
    Nun hast du nur die Wahl zu sagen: „Mach du mal – ist ja dein Kind – sieh zu!“ oder das Beste draus zu machen und es genau so zu gestalten, wie für ein eigenes.

    Für gemeinsame Urlaube kann ich also nur raten, Omas und Opas (die dann in einer höheren Anzahl vorhanden sein dürften 😉 ) ins Boot zu holen und das Kind dort ggf. eine Woche bespaßen zu lassen. Oder vielleicht mag sich jemand bei euch daheim so lang einquartieren und das Kind hüten?

    Das Beste aus der Situation machen, aber nicht eine Sekunde auf die Mutter zählen. So würde ich das in deiner Situation sehen.

  4. Tanja sagt

    Hey,
    ich kenne deine situation nur zu gut ,da ich in der selben bin,mit dem einzigen unterschied,dass die kleine schon von anfang an bei ihrem papa ist und ihre mutter keinen unterhalt zahlt…
    Es ist leider so ,nachmeiner erfahrung,dass du als Bonusmutter alle Pflichten zu erfüllen hast aber absolut keine rechte …
    Ferien besuche finden bei uns garnicht statt, wochenend besuche werden mehr oder weniger wahrgenommen ,meist kommt es eher rüber wie ein pflichtprogramm das die mutter runter spielt um sich nicht nachsagen zu lassen sie würde garnichts tun…
    Lass dir nicht sagen du hättest es dir so ausgesuch,dies ist ein zeichen das die leute absolut keine ahnung haben was das für eine belastende situation sein kann,man such sich soetwas vorher nicht aus und man weis auch vorher nicht in welche richtung sich die situation entwickelt…
    warum manche mütter ihre kinder so behandelnwissen diese mütter ganz allein und das kann und wird einem niemand beantworten können….
    Die mutter ist wie sie ist und auch du wirst sie nicht ändern,du kannst letzten endes nur hoffen dass das kind eines tages merkt wer ihr gut tut und wer nicht ….
    deine fragen und auch ängste kann ich verstehen,nur wirst du es in der tat nicht ändern…
    was du da leistest ist großartig und lass dir da bloß nichts anderes erzählen ,ein kind großziehen das einem nicht gehört und sich so für dieses kind einzusetzten ist eine sache die nicht jeder einfach so machen würde.

    ich wünsche dir noch sehr viel kraft und positives denken ,du wirst es brauchen und es kommt der tag an dem das kind es dir dankt ,da kannst du sicher sein…
    Lg Tanja

  5. Linda sagt

    Lieben Dank für eure Kommentare, wir haben eine ganze Jahresplanung gemacht und was soll ich euch sagen, sie hat schon wieder Wochenenden geschoben! Das Jugendamt ist leider nicht immer eine Hilfe. Die sagen, dass man die Mutter nicht zwingen kann Beratungstermine ect. anzunehmen. Wir hatten auch letztens Post vom Anwalt, weil wir einmal ein Wochenende kürzen wollten (die Kleine wollte auf eine Party zu ihren Freundinnen). Es wäre schließlich ihr Wochenende und daran soll sich die Kleine halten. Wie soll man dem Kind erklären, dass die KM schieben darf, wie sie möchte, dass Kind aber kein Recht dazu hat? Über meinen Mann kann ich mich nicht beschweren. Er hilft wo er kann. Man möchte das Kind auch nicht verletzen. Es versucht immer noch die Aufmerksamkeit der KM zu bekommen….es ist nun einmal die Mutter…aber so langsam rattert es in ihr. Als sie den Wunsch gegenüber der KM äußerte, dass sie nur noch einmal im Monat zu ihr möchte, ist sie quasi ausgerastet….die soll jemand verstehen. Es erinnert mich an das Spiel „Komm mit, lauf weg“!

  6. sandra sagt

    Hallo liebe Linda, bei uns war es etwa genauso. Am Ende 1x / Jahr hat unsere else alle Geschenke zum Geburtstag und Weihnachten an der Haustür abgegeben. Mein Mann war leider zu der Zeit auch nicht in der Lage sich zu kümmern, tat nur so in der Öffentlichkeit. Und niemand außer gelegentlich meine Mutter half mir, auch keine der omas oder Tanten. Für alle war es so selbstverständlich, dass es meine Aufgabe war, die Kinder zu versorgen, auch finanziell. Jetzt haben wir auch den Kontakt zu seiner Familie auf 1 oder 2 Geburtstage beschränkt. Ich wünsche dir weiterhin viel kraft.

    • Marie sagt

      Oh das kenne ich auch etwas ähnlich… seit ich in das Leben meines Mannes getreten war (die Kinder haben.schon vorher bei ohm gelebt) habem seine Eltern auf einmal jegliche Zeitliche Unterstützung fallen lassen. Ich war ja dann da… ich habe mich dann mit der Situation arrangiert. Ich lieb die beiden aber auch wie verrückt

    • Sandra sagt

      Hallo liebe Marie,

      die Oma mütterlicherseits hat sich immer gekümmert, als die Eltern noch zusammen waren. Die Oma väterlicherseits hat sich abseits gedrängt gefühlt. Nach der Trennung hat sie sich zusammen mit seiner Schwester gekümmert und die andere Oma hat sich weggedrängt gefühlt. Gab ja Zoff mit ihrer Tochter. Als ich dazu kam, hat sich keiner verantwortlich gefühlt.

  7. Anouschka sagt

    Ich kann dich sehr gut verstehen. Bei uns ist es in etwa gleich. Wochenenden werden abgesagt, verkürzt. Die eigenen Pläne muss man über Bord werfen, es wird einen nie gedankt denn man wollte es ja so. Wieso man sich da aufregt man wollte das Kind doch,man wusste das es eine km gibt, ihr seid selber schuld wenn ihr nachgebt, besteht doch einfach auf eure Pläne. Das sind typische Sprüche die man als vollzeit Stiefmutter zu hören bekommt. Die Tipps die oben gegeben wurden sind vom logischen her super, jedoch nicht umsetzbar wenn die km nicht mit zieht. Du fühlst dich hilflos , weil dein leben zwar eigen bestimmt ist jedoch kann eine einzige Laune der km dein ganzen plan über Bord werfen. Wenn du es wagst dich darüber zu beklagen , dann wird mit großen Augrn gesagt aber die km hat doch den Verlust , sie leidet nicht du. Das man oft , grad bei auffälligen oder beeinträchtigten stief Kindern Therapien zu absolvieren hat oder die Launen zu ertragen hat , das interessiert nicht. Ich kann dir nur die Daumen drücken und hoffen das die km sich entweder besinnt, oder komplett geht. Und solange du nicht das kleine sorgerecht über tragen bekommst, solange musst du gar nichts. Sondern du gibst freiwillig dein ganzes Herzblut für ein Kind was nicht deines ist, dir aber den dank zeigt .

  8. Moin. Bitte verstehe meine Sichtweise nicht falsch. Aber ich fühle so, als wenn du die bessere Position als ich beziehst. Ich bekomme alle 14Tage ein fast 7J abgewracktes Wesen was völlig kaputt ist und ihre letzte Kraft dafür nutzt um ungeahnt und ich vermute sogar unabsichtlich uns das Leben zur Hölle zu machen. Du hast die Möglichkeit auch wenn du es dir bestimmt nie so gewünscht hast, das Leben als Vizemom (und eigentlich so nennt sie dich ja auch Mom) so zu gestalten wie du es für richtig hälst. Plane dein Leben einfach so als wenn sie deine wäre und die andere gibt es einfach nicht. Nach ihren ganzen Aktionen, ist es an der Zeit, zumal die Kleine eh bei euch lebt, dass Sie sich nach euch zu richten hat. Und wenn sie sie haben möchte und ihr habt ganz fest anders geplant, dann hat sie halt Pech. So sehe ich das

    • Ja, so sehe ich das auch. Ihr macht die Planung für ein ganzes Jahr im voraus, wenn es geht und sie muss sich daran halten.

  9. Die Mutter meiner beiden Stiefkinder hat sie auch freiwillig bei uns gelassen.
    Ich kenne das zu gut.
    Aber du musst gar nichts. Als Stiefmutter hat man keine Rechte, demnach auch keine Pflichten. Das obliegt allein deinem eigenen Interesse, ob du die Betreuung übernimmst oder nicht. Eigentlich müsste der Vater diese sicher stellen.
    Und schon gar nicht, darf die Mutter das einfach so bestimmen. Wo kommen wir denn dahin!
    Ihr könnt euch auch beim Jugendamt Rat und Hilfe suchen.

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