Allgemein
Kommentare 9

Regretting Motherhood – Ihr denkt, die Studie sei schlimm? Warum eigentlich?

Baby_holder_om_tommelfinger

Eine Studie über Mütter, die ihre Mutterschaft bereuen, wird derzeit unter dem Hashtag #regrettingmotherhood in allen sozialen Medien heiß diskutiert. Viele Mütter denken, die Studie sei schlimm. Warum eigentlich? Und was bedeutet Regretting Motherhood überhaupt?

Regretting Motherhood

Ausgelöst wurde die Diskussion durch einen Artikel vom 5. April 2015 in der Süddeutschen Zeitung über Mütter, die ihre Mutterschaft bereuen. Orna Donath, eine Wissenschaftlerin der Uni in Tel Aviv, hatte 23 ausgewählte Frauen für eine Studie zu ihrer Mutterrolle befragt. Es gab nur ein Kriterium nach dem die 23 Studienteilnehmerinnen ausgewählt worden waren. Alle Frauen hatten die zuvor gestellte Frage: „Wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten, würden Sie mit dem Wissen, das Sie heute haben, noch einmal Mutter werden?“ mit NEIN beantwortet. Anschließend wurden diese „regretting moms“ zu ihrem Leben als Mutter befragt. Die meisten dieser Mütter leben nämlich mit ihren Kindern, lieben sie auch, würden aber gleichzeitig, wenn sie denn könnten, das Rad zurückdrehen und lieber kinderlos sein. Das klingt verrückt. Wie kann das sein?

Im SZ Artikel heißt es In dem Moment, in dem eine Frau negative Gefühle bezogen auf ihre Mutterschaft äußert, verbaut sie sich die Chance auf Status und Anerkennung….Der Druck ist extrem hoch. Es regiert in den Köpfen das Bild der perfekten Mutter, die immerzu alles richtig macht.“ Der Status und die Anerkennung als Mutter sei einigen Frauen wichtiger als die ernsthafte Beschäftigung mit dem tief sitzenden Wissen, dass sie eigentlich keine Mutter sein will. Sprich: Selbst wenn eine Mutter eigentlich nicht aufs Muttersein steht, meint sie sich darüber definieren zu müssen. Für mich das eigentlich unglaubliche und unfassbare Phänomen.

Was ist so schlimm an der Studie?

Oft wird in den Blogbeiträgen zum Phänomen Regretting Motherhood abgewiegelt. Es seien ja nur 23 Frauen, die teilgenommen hätten. Eine verschwindend kleine Zahl. Warum eigentlich? Was ist so schlimm an der Studie? Ich bin überzeugt, dass es viel mehr „regretting moms“ gibt, als wir denken. Und es sind nicht nur die Frauen, die Babyklappen nutzen. Oder vor Gericht sitzen, weil sie ihre Kinder misshandelt oder getötet haben. Es sind ganz normale Mütter, die ihren Kindern nichts schlimmes antun, sie auch lieben, aber trotzdem ihr altes Leben zurück wünschen.

Orna Donath, die die Studie ins Leben rief ist der Meinung, die konträren Gefühle der Frauen könnten sogar positiv sein, weil sie eine intensivere Auseinandersetzung der Mutter mit ihrem Kind erfordere. Das stärke letztlich die Bindung. Schwierig würden die einander widersprechenden Gefühle der Mutter erst, wenn sie für das Kind jederzeit spürbar wären.

Gibt es eigentlich auch so etwas wie „regretting fatherhood“? Und wenn, würde es uns schockieren? Wahrscheinlich nicht, oder? Die gesellschaftlichen Ansprüche an Väter sind geringer als die an Mütter. Bei einem Vater reicht es uns, wenn er sich kümmert, für das Kind da ist. Eine Mutter dagegen muss – aus gesellschaftlicher Sicht – auch ihre Verwirklichung im Kind finden. Ich stelle es mir generell sehr anstrengend vor, diesem Anspruch nachzukommen. Erst recht, wenn man eigentlich gar nicht sooooo erfüllt ist vom hehren Mutterglück.

Ist unser Mutterbild ein Mythos?

Ist das vielleicht auch der Grund, warum Stiefväter seltener unter Leidensdruck geraten als Stiefmütter? Sie scheinen jedenfalls einfacher damit klar zu kommen, für fremde Kinder zu sorgen, als Stiefmütter.  Sie suchen seltener Rat in Internetforen, sind auch seltener deswegen Patienten in psychologischen Praxen. Kann es sein, dass eine Vizemutter sich (unbewusst) an dem von Mythen überfrachteten Bild der Mutter orientiert, während der Vizevater es noch lockerer angehen lässt als die leiblichen Väter?

Und kann es sein, dass wir genau das mythische Mutterverhalten eigentlich auch von der Vizemutter erwarten? Gepaart mit der Forderung, zwar jederzeit aufopferungsbereit zu sein, das aber maximal vom Hinterzimmer aus?  Bei Männern reicht die Tatsache, dass ein Stiefvater eine Frau mit Kind als Partnerin nimmt, um ihn als „Retter“ zu bezeichnen. Zahlt er für das Kind womöglich noch, da der Vater dieser Verpflichtung nicht nachkommt, hat er endgültig den Stempel „rettender Ritter auf dem weißen Pferd“ verdient. Hat das jemals jemand über eine Stiefmutter gesagt?

Ich finde die Aufregung um #regrettingmotherhood genau deswegen gut, weil dort „die heilige Kuh geschlachtet wird“, wie Lucie Marshall es schreibt. Ich denke nicht, dass viele Frauen jetzt öffentlich zugeben werden, dass sie bereuen, Kinder bekommen zu haben. Dass es aber so ist, wie es in der Studie beschrieben wird, glaube ich sofort. Wobei ich die zitierten Frauen aus der israelischen Studie nicht eine Sekunde verurteile . Sie reflektieren, sie stellen sich ihrem Gefühl, viele kümmern sich – trotzdem.

Jede Mutter, die ehrlich zu ihren Gefühlen steht, darüber spricht und versucht das Beste daraus zu machen, ist mir tausendmal lieber als all die Frauen, die heimlich Psychoterror ausüben um sich an den Kinder für deren Existenz zu rächen. Jede Mutter, die ehrlich sagt, dass sie sich ihr Leben anders vorgestellt hat und nach guten Lösungen für sich und ihre Kinder sucht, hat meine Hochachtung.

Sprechen wir darüber, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Sprechen wir über Regretting Motherhood. Nehmen wir den Druck vom Mutterbild. Nehmen wir Kinder einfach als selbstverständlichen Teil des Lebens, nicht als Projekt der Selbstfindung und -Verwirklichung. Das hilft nicht nur den Müttern, sondern auch den Vizemüttern.

Was denken Sie?

Bitte E-Mail mit Stichwort „Regretting Motherhood“ an: Stiefmutterblog@gmail.com oder einfach einen Kommentar hinterlassen.

In eigener Sache: Ich weise darauf hin, dass der Stiefmutterblog kein juristisches oder medizinisches Forum ist. Ratschläge, die hier gegeben werden, sollten ggf. von Ihrem Familienanwalt oder Arzt geprüft werden. Ich übernehme keine Haftung für die Ratschläge oder Links, auch nicht  in den Kommentaren, freue mich aber sehr über die vielen guten Tipps, die hier gegeben werden

Foto: Martin Lyngbo at da.wikipedia

9 Kommentare

  1. Die Situation der in Deutschland lebenden Mütter ist mit der in Israel lebenden nicht zu vergleichen. Weshalb ich auch die Studie nicht übertragbar finde.
    Israel:
    durchschnittliche Kinderanzahl: 3
    Kindergeld: ca. 40 Euro pro Kind
    bezahlter Mutterschutz: 16 Wochen und erst ab Geburt
    Kitakosten: Je nach Alter und Wohnort 500-800 Euro
    ÜBERleben mit nur einem Gehalt: unmöglich
    Frau balanciert zwischen der traditioneller Rolle (Haushalt ist im Normalfall Frauensache) und Erbwerbstätigkeit
    durchschnittliche Urlaubstage: 12 vs. Ferien der Kindergärten und Schulen: allein im Sommer 2 Monate
    bezahlte Krankheitstage im Jahr: 18 (wovon auch die Krankheitstage der Kinder abgezogen werden)
    Sprich: der Druck auf die Mütter ist enorm.

    • Es gibt inzwischen Bücher, die zeigen, dass es das Phänomen genauso im deutschsprachigen Raum gibt, z.B. „Wenn Mutter sein nicht glücklich macht“ von Christina Mundlos.
      Viele dieser Mütter lieben ihre Kinder, dennoch würden sie sich für ein Leben ohne entscheiden hätten sie noch einmal die Wahl. Diese Mütter reflektieren ihre Gefühle und tun dennoch ihr Bestes für ihre Kinder. Was ist also so schlimm daran? Wer weiß vorher was Mutter sein wirklich bedeutet? Niemand, so wie niemand vorher weiß, was es bedeutet Stiefmutter zu sein.
      Es sollte viel offener damit umgegangen werden, dass Kinder nicht für alle zum Lebensglück gehören. Denn leider gibt es doch genug Beispiele, wo das eigene Unglück dann an den Kindern ausgelassen wird. Und gerade hier im Forum gibt es in den Erzählungen etliche Beispiele von Müttern die kein Interesse an ihren Kindern zeigen, sie bewusst abschieben oder sie bewusst in Loyalitätskonflikte treiben.

  2. Natascha Wolf sagt

    Ich wurde von meinen Kindern 1000 fach belohnt! Ich habe meine Mutterrolle in den Jahren, als meine Kinder ( heute 24 und 18 ) noch klein waren zw. 6-16 besonders bereut. Es war nie einfach, ich musste meiner Rolle im Beruf ( da Alleinerziehend) zu 100% gerecht werden. Ich war immer auf Hilfe meiner Mutter angewiesen, konnte mir nicht die Zeit für die Partnersuche nehmen. Alle Augen sind auf einen gerichtet ( macht sie alles richtig) . Meine Kinder haben in der Pubertät keine Hürde ausgelassen. Ich habe viel Verantwortung für gemachte Fehler getragen. Ich kann heute nur allen Müttern sagen, haltet durch! Es kommt nach allem Durchhaltevermögen die Zeit der „Entschädigung“! Das hört sich komisch an, aber ich habe meine Kinder immer geliebt, mich nie meiner Verantwortung entzogen. Ich bin mit meinen Kindern , bes. In der Pubertät durch die Hölle gegangen. Aber heute bereue ich nur, dass ich nicht mehr Zeit und den richtigen Vater für meine Kinder hatte . Ich habe 2 wunderbare Kinder und bin stolze Mutter! Ich habe meinen heutigen Mann vor 8 Jahren kennengelernt. Wir werden erst zusammenziehen, wenn meine Tochter ihr Abi bestanden hat. Sie hätte uns alle Steine in den Weg gelegt, die es gab. Heute ist sie froh, dass ihre Mama nicht alleine durchs Leben geht, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Meine Kinder sind nie von mir mit Aufmerksamkeit überhäuft worden. Sie mussten früh selbständig sein. Sie sind heute dankbar dafür, dass ich mich immer meiner Verantwortung im Gegensatz zum Vater gestellt habe. Ich freue mich heute auf die Zukunft mit meinen Kindern und natürlich auf Enkelkinder. Mit 47 kann ich heute alles erleben und nachholen, was ich mit 22-39 entbehren musste. Ich bin auch stolz auf mich, dass ich trotz meinem damaligen Unglücklichsein heute eine mehr als glückliche Frau und Mutter bin!

    • Susanne Petermann sagt

      Liebe Natascha,
      Danke für diesen wunderbaren Kommentar zu diesem schwierigen Thema. Ich wünsche dir, deinen Kindern und deinem Mann alles erdenklich Gute.
      Susanne

    • Sandra sagt

      die Frage ist natürlich ob man das mit ende 40 nachholen kann was man in den 20ern verpasst hat, es ist zwar schön dass es überhaupt noch geht aber vergleichbar ist es nicht

  3. Kerstin sagt

    Ich wollte NIEEE einen Mann mit Kindern. Mir war von Anfang an bewusst, dass ich „Kinder“ im allgemeinen nicht so richtig dolle mag. Also so, dass ich nun jedes Kind „knuddeln“ oder „liebhaben“ wollen würde. Ich hätte auch nie Kindergärtnerin ähm – korrekt – Erzieherin werden dürfen. Das weis ich. 😉

    Und doch stand ich eines Tages da und der Arzt sagte: „Frau Kerstin, dass ist keine Zyste, dass ist ein Baby… nee sorry – ZWEI!“ Mir war von Anfang an bewusst, dass das meine Kinder sind und ich meine Kinder haben und lieben werde. (man gestehe mir einen 13 Stunden Schockzustand ein, in dem ich selbst mein Auto in der Stadt vergaß).
    Es gab Leute, die haben wirklich ganz groß geguckt und gesagt: „WARUM??? Du magst ja keine Kinder!“ „Doch MEINE mag ich!“ 😉 Und daran hat sich nie etwas geändert. Ein Glück vermutlich. Hätte ja auch anders sein können.
    Aber ich hatte immer ein festes Konzept, wie ich mir die beruflichen Dinge und Betreuung und Haushalt usw. vorgenommen hatte und davon bin ich auch nicht abgewichen… Zumindest 6 Jahre lang, bis mein Mann bei mir einzog und irgendwie doch schon 3 Kinder hatte…..
    Quasi ist es also 2 mal ganz anders gekommen, als ursprünglich geplant…
    *ganz leises P.S. und oft habe ich gesagt, eigentlich wollte ich doch einen Mann OHNE Kinder – ich wusste warum ich diese Vorstellung hatte….*

  4. Chris sagt

    Ich habe von der Studie gehört.
    ich denke, es geht weit mehr Eltern so, wie es diese 23 Damen ausgesprochen haben. Nur ist das in unserer Gesellschaft ein absolutes Tabu-Thema.
    Eine gute Freundin von mir ist alleinerziehend und hat einen 8jährigen Sohn. Mit ihr habe ich schon oft über dieses Thema gesprochen. Sie sagt, sie beneidet mich um meine Freiheit. Als ich ihr sagte, dass ich sie dafür um das Mutter-sein beneide, hat sie die Augenbrauen hochgezogen und gemeint: klar, es ist schon auch schön, ein Kind zu haben. Aber es ist auch unglaublich anstrengend. Die vielen schlaflosen Nächte, die Sorgen, die Auseinandersetzungen, die Organisation des Alltags, das Abhängig-Sein… – Die Gespräche mit ihr haben mich zum Nachdenken gebracht. Ich weiss aus heutiger Sicht ehrlich gesagt nicht, ob ich selbst Kinder möchte oder eben nicht.
    Nun finde ich mich aber in der Position, einen Partner zu haben, der ebenfalls Vater ist. Er sagt, sein Kind sei das Beste, was ihm je passiert ist. Aber unter keinen Umständen könnte er sich eine weitere Vaterschaft vorstellen. Tja, regretting fatherhood, regretting motherhood… ein Thema, das man leider erst beantworten kann, wenn man Mutter oder Vater geworden ist und sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Mein Respekt gehört jedenfalls ebenfalls all denjenigen, die vom verklärten Gesellschaftsdruck des Dogmas „Erfülltes Leben nur mit Kind“ Abstand nehmen und ehrlich reflektiert sind mit ihren Gedanken, Wünschen und Meinungen – seien es positive oder negative dazu.

  5. Nicole Unser sagt

    Liebe Susanne,

    seit heute bin auch Ich interessierte Leserin Ihres Blogs und ich stimme Ihnen absolut zu, was diesen Artikel betrifft.
    Meine beste Freundin gehört zu diesen mutigen Frauen, die ihre Kinder liebt und sich stets welche gewünscht hatte. Aber selbst sie sagt, dass sie oft Zweifel hat, ob es auch die richtige Entscheidung war und sie wisse nicht, ob sie mit dem Wissen von heute, nochmal Kinder in die Welt setzen würde, da sie einfach viel zu oft am Rande der Verzweiflung steht und sich einfach nur komplett überfordert fühlt.

    Dazu stehen konnte sie allerdings erst, nachdem ich ihr mein Herz ausgeschüttet habe, was meine zwei Stiefkinder betrifft.
    Ich wurde nämlich vor 3 Jahren und 7 Monaten von heute auf morgen Stiefmutter eines damals 3-jährigen Mädchens sowie eines 8-jährigen Jungen. Die Mutter der zwei starb leider mit nur 33 Jahren an Brustkrebs.
    Für mich änderte sich plötzlich alles und ich musste meine persönliche Einstellung um 180 Grad ändern, da ich ursprünglich niemals Kinder haben wollte.
    Darauf eingehen möchte ich nicht weiter, aber ich kann soviel sagen, dass ich das Glück hatte, 2 Stiefkinder zu bekommen, die mich mit offenen Armen empfangen haben und sehr liebe Kinder sind. Das Mädchen hatte nach 3 Monaten das Bedürfnis mich „Mama“ zu nennen und auch der Junge hängt sehr an mir und sieht mich als „Mutter“, nennt mich aber meist beim Vornamen, was ich nie anders erwartet hatte.
    Dennoch ist es stets ein innerer Kampf für mich meinen Vollzeit-Job, den Haushalt und die Kinder sowie die Verpflichtungen, die damit verbunden sind, zu bewältigen und zugleich akzeptieren zu müssen, so gut wie keine Zeit mehr für mich und meine Bedürfnisse zu haben. Ich funktioniere die meiste Zeit und habe die Freude am Leben weitestgehend verloren – was mich hält, ist die tiefe Liebe zu meinem Partner sowie mein starkes Pflichtbewusstsein und Verantwortungsgefühl, das ich den Kindern gegenüber empfinde.

    Insofern sollte sich jeder sehr gut überlegen, ob er tatsächlich eine Frau dafür verurteilen möchte, die sagt, sie wäre lieber kinderlos (bzw. kinderfrei).

    Liebe Grüße,
    Nicole

    • Susanne Petermann sagt

      Liebe Nicole,
      plötzlich Vollzeit-Stiefmutter zweier Kinder zu werden die ihre Mutter verloren haben ist wahrscheinlich immer eine große Herausforderung. Unabhängig davon, ob man eigene Kinder wollte oder nicht. Wie schön, dass die Kinder sie dann auch noch ins Herz geschlossen haben. Meine Hochachtung.
      Und ja, jeder Mensch sollte die freie Wahl haben Kinde zu bekommen – oder eben nicht und nicht dafür verurteilt werden.
      Herzliche Grüße,
      Susanne Petermann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.